Amtsgericht



Alles zur Organisation "Amtsgericht"


  • Kriminalität

    Do., 10.01.2019

    Staatsanwaltschaft will Beschwerde im Fall Peggy einlegen

    Bayreuth (dpa) - Im Mordfall Peggy will die Staatsanwaltschaft Bayreuth Beschwerde gegen die Freilassung des Tatverdächtigen einlegen. Wann genau sie das tun wird, sei noch offen, sagte ein Sprecher der Behörde. «Wir sind der Meinung, dass der Haftbefehl zu Recht ergangen ist», sagte er zur Begründung. Der 41 Jahre alte Tatverdächtige war an Heiligabend nach einer Entscheidung des Amtsgerichts Bayreuth freigelassen worden. Die neunjährige Peggy war am 7. Mai 2001 auf dem Heimweg von der Schule verschwunden. Im Juli 2016 wurden Teile ihres Skeletts in einem Wald in Thüringen gefunden.

  • Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung

    Do., 10.01.2019

    Schuhpark setzt auf Sanierung aus eigener Kraft

    Die Schuhpark-Filiale in der Ahlener Fußgängerzone.

    Die Schuhpark Fascies GmbH ist in finanziellen Schwierigkeiten. Ein Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung soll zu neuer Kraft verhelfen. Eine von 89 Filialen befindet sich in der Ahlener Fußgängerzone.

  • Polizisten attackiert

    Do., 10.01.2019

    Umzug endet mit Bewährung

    Zu einer Bewährungsstrafe wurde am Donnerstag ein 27-jähriger Syrer verurteilt. Der Mann hatte sich vor dem Amtsgericht

  • Amtsgericht verurteilt 60-Jährigen

    Do., 10.01.2019

    Ordentlich „getankt“ und Mofa gefahren

    Ein Ochtruper musste sich am Mittwoch vor dem Amtsgericht Steinfurt verantworten.

    Wegen fahrlässiger Trunkenheit im Straßenverkehr musste sich am Mittwoch ein 60-Jähriger aus Ochtrup verantworten.

  • Sanierung aus eigener Kraft

    Mi., 09.01.2019

    Schuhpark beantragt Insolvenz

    Die Schuhpark Fascies GmbH aus Warendorf, einer der führenden Schuhhändler Deutschlands, hat am Mittwoch beim zuständigen Amtsgericht in Münster einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. In drei Monaten soll jetzt ein Sanierungsplan erarbeitet werden.

    Die Schuhpark Fascies GmbH aus Warendorf, einer der führenden Schuhhändler Deutschlands, hat am Mittwoch beim zuständigen Amtsgericht in Münster einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Das Gericht hat diesem entsprochen und die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens.

  • Verteidigung

    Di., 08.01.2019

    MAD-Mann kommt wegen Geheimnisverrats vor Gericht

    Köln (dpa) - Ein Oberstleutnant des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) muss sich ab 20. März vor dem Amtsgericht Köln wegen Geheimnisverrats im Fall des rechtsextremen Bundeswehrsoldaten Franco A. verantworten. Dem 42 Jahre alten Offizier werde vorgeworfen, Verdächtige aus dem Dunstkreis von Franco A. vor bevorstehenden Durchsuchungen des Generalbundesanwalts gewarnt zu haben, teilte das Amtsgericht Köln am Dienstag mit. Der MAD hat seinen Sitz in Köln.

  • Festnahme im Hauptbahnhof

    Di., 08.01.2019

    Schwarzfahrer landet im Gefängnis

    Festnahme im Hauptbahnhof: Schwarzfahrer landet im Gefängnis

    Wie die Polizei mitteilte, ist am Dienstagmorgen ein 31 Jahre alter Cottbusser wegen einer "oft verharmlosten Straftat" im Hauptbahnhof Münster festgenommen worden.

  • Geiselnahme in Sporthalle

    Di., 08.01.2019

    Täter in Forensik eingewiesen

    Geiselnahme in Sporthalle: Täter in Forensik eingewiesen

    43 Kinder und Jugendliche sowie zwei Betreuerinnen frei und körperlich unversehrt. Das war am Montagabend die wichtigste Nachricht, als die Geiselnahme in der Zweifach-Sporthalle an der Bahnhofstraße in Lengerich beendet war. Über die Tat und den Täter wurden am Dienstag immer mehr Details bekannt.

  • Prozesse

    Di., 08.01.2019

    Siebenjähriger überfahren: Anklage gegen Müllwagen-Fahrer

    Eine Bronzestatue der Justitia steht in Frankfurt am Main.

    Köln (dpa/lnw) - Im vergangenen Mai wurde ein sieben Jahre alter Junge in Köln von einem Müllauto überfahren und getötet - jetzt muss sich der Fahrer dafür vor Gericht verantworten. Der 38-Jährige sei wegen fahrlässiger Tötung angeklagt worden, sagte am Dienstag ein Sprecher des Amtsgerichts. Beim Abbiegen nach rechts hatte der Fahrer den radelnden Jungen übersehen. Laut Anklageschrift hätte er dreieinhalb Sekunden Zeit gehabt, das Kind zu bemerken, wenn er in den Seitenspiegel geschaut hätte.

  • Kriminalität

    Mo., 07.01.2019

    Mutmaßlich misshandelter Einjähriger kam aus Gelsenkirchen

    Kerzen brennen.

    Gelsenkirchen/Plettenberg (dpa/lnw) - Der vermutlich an Misshandlungen gestorbene Einjährige aus Plettenberg im Sauerland kam ursprünglich aus Gelsenkirchen. Dies teilte die Ruhrgebietsstadt am Montag mit. Die Stadt habe das Kind im Juli 2018 aus schwierigen Verhältnissen zunächst vorläufig in Obhut genommen. Mit Beschluss des Amtsgerichts Gelsenkirchen sei den Eltern dann die elterliche Sorge entzogen worden. Anschließend sei eine Pflegefamilie gefunden worden, zu der das Kind im Augst 2018 wechselte.