Emmanuel Macron



Alles zur Person "Emmanuel Macron"


  • Wahrzeichen in Flammen

    Di., 16.04.2019

    Feuer verwüstet Pariser Kathedrale Notre-Dame

    Ein Feuerwehrmann (r) versucht, das Feuer in der Kathedrale Notre-Dame zu löschen.

    Eine riesige Rauchsäule steht über einem der berühmtesten Wahrzeichen der Welt - der Kathedrale Notre-Dame in Paris. Über Stunden schlagen Flammen lichterloh aus dem Dachstuhl. Nicht nur Paris ist entsetzt.

  • Regierung

    Mo., 15.04.2019

    Brand Notre-Dame: Macron verschiebt Fernsehansprache

    Paris (dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat wegen des Brands der Pariser Kathedrale Notre-Dame eine wichtige TV-Ansprache verschoben. Das bestätigte der Élyséepalast. Wann Macron die Ansprache zu den Ergebnissen einer monatelangen Bürgerdebatte nun halten will, ist offen. Macron hatte die «Nationale Debatte» im Januar als Reaktion auf die Proteste der «Gelbwesten» gestartet - nun wollte er Zugeständnisse präsentieren. Über der Kathedrale Notre-Dame, einem Wahrzeichen der französischen Hauptstadt, waren am Abend Flammen und eine riesige Rauchsäule zu sehen.

  • Kurz vor Sendetermin

    Mo., 15.04.2019

    Brand von Notre-Dame: Macron verschiebt Fernsehansprache

    Emmanuel Macron ließ vor der TV-Ansprache zwar keine Einzelheiten durchblicken, französische Medien berichten aber über eine Senkung der Einkommensteuer.

    Paris (dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat wegen des Brands der Pariser Kathedrale Notre-Dame eine wichtige Fernsehansprache verschoben.

  • Regierung

    Mo., 15.04.2019

    Macron geht nach Protesten auf Franzosen zu

    Paris (dpa) - Fünf Monate nach dem Beginn der «Gelbwesten»-Proteste plant Staatschef Emmanuel Macron neue Erleichterungen für die Franzosen. Nach französischen Medienberichten sind eine Senkung der Einkommensteuer, Erleichterungen für Bezieher niedriger Renten oder Hilfen für alleinerziehende Mütter im Gespräch. Macron will sich heuet Abend in einer TV-Ansprache an die Franzosen wenden. Der Protest der «Gelbwesten» hatte sich im November an der Erhöhung der Spritpreise entzündet, danach geriet Macrons Reformpolitik ins Visier der Demonstranten. Nun sind die Erwartungen an den Präsidenten hoch.

  • Bundesregierung

    Mo., 15.04.2019

    SPD kritisiert Merkel wegen Treffens nur mit Poroschenko

    Berlin (dpa) - Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Nils Schmid, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen ihres Treffens mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko kritisiert. Es sei ein politischer Fehler und befremdlich, dass Frau Merkel Poroschenko anderthalb Wochen vor der Wahl (in der Ukraine) getroffen habe, sagte Schmid dem «Spiegel». So sei der Eindruck einseitiger Parteinahme entstanden. Merkel hätte besser - wie Frankreichs Präsident Emmanuel Macron - das Gespräch auch mit dem Herausforderer Wolodymyr Selenskyj suchen sollen.

  • Regierung

    Mo., 15.04.2019

    Nach Bürgerdebatte: Macron will Zugeständnisse ankündigen

    Paris (dpa) - Nach Abschluss einer monatelangen Bürgerdebatte will Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron am Abend in einer TV-Ansprache Zugeständnisse präsentieren. Im Gespräch sind unter anderem eine Senkung der Einkommensteuer oder eine Besserstellung von Beziehern niedriger Renten. Macron hatte die «Nationale Debatte» im Januar als Reaktion auf die Proteste der «Gelbwesten» gestartet. Rund 1,5 Millionen Menschen beteiligten sich daran, berichten französische Medien. Bei den «Gelbwesten»-Protesten war es zu schweren Ausschreitungen gekommen.

  • Streit in London geht weiter

    Do., 11.04.2019

    Brexit aufgeschoben: EU lässt Briten länger bleiben

    Die britische Premierministerin Theresa May beim Abschluss des EU-Gipfels. Großbritannien bekommt für den Brexit Zeit bis zum 31. Oktober.

    Die zerstrittenen britischen Politiker bekommen ein halbes Jahr mehr Zeit, einen Brexit-Kompromiss zu schmieden. Ob sie es dieses Mal schaffen? Schon kurz nach dem EU-Sondergipfel gibt es wieder Streit.

  • Analyse

    Do., 11.04.2019

    Brexit bis Halloween: Hängepartie statt Chaos

    Die Straße von Dover aus der Satellitenperspektive: Nur 32 Kilometer trennen die britische Insel (l.) vom europäischen Festland.

    Die EU und Premierministerin May haben sich ein weiteres Mal zusammengerauft: Der Chaos-Brexit am Freitag ist abgewendet - mit einem typischen EU-Kompromiss. Aber wie geht es nun weiter?

  • Analyse

    Di., 09.04.2019

    Brexit und kein Ende? - Die Uhr tickt

    Werbetour für eine zweite Fristverlängerung: Theresa May ist nach Berlin gereist, um mit Angela Merkel (l) zu sprechen.

    Vor dem Brexit-Gipfel am Mittwoch geht Premierministerin May nochmal Klinken putzen in Berlin und Paris, telefoniert mit Kollegen in ganz Europa. Kein Wunder: Für Großbritannien und die EU steht viel auf dem Spiel.

  • EU

    Di., 09.04.2019

    May wirbt bei Merkel und Macron für längere Brexit-Frist

    Berlin (dpa) - Regierungschefin auf diplomatischer Mission: Kurz vor dem EU-Sondergipfel zum Brexit sucht die britische Premierministerin Theresa May Unterstützung bei Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Merkel will einen Brexit ohne Deal vermeiden - dazu könnte es ohne eine Fristverlängerung aber schon am Freitag kommen. Macron sieht eine weitere Verschiebung aber mit Skepsis. Die EU könne nicht dauerhaft «Geisel» einer politischen Krisenlösung in Großbritannien sein, hatte er vergangene Woche erklärt.