Tsunami



Alles zum Ereignis "Tsunami"


  • Erdbeben

    Di., 18.06.2019

    Japan: Tsunami-Warnung nach starkem Erdbeben

    Tokio (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat den Nordwesten Japans erschüttert. Die Regierung in Tokio gab eine Tsunami-Warnung heraus. Die Meteorologiebehörde rechnete an der Küste einiger Präfekturen mit Wellen von einem Meter Höhe. Das Zentrum des Bebens lag demnach vor Yamagata in einer Tiefe von 10 Kilometern im Meer. Tausende Haushalte hatten vorerst keinen Strom. Der Zugverkehr in der Region wurde unterbrochen. Berichte über mögliche Opfer oder Schäden gibt es noch nicht.

  • Erdbeben

    Di., 18.06.2019

    Starkes Erdbeben erschüttert Japan - Tsunami-Warnung

    Tokio (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat den Nordwesten Japans erschüttert. Die Regierung in Tokio gab eine Tsunami-Warnung heraus. Laut dem Geoforschungszentrum in Potsdam betrug die Stärke 6,5. Das Beben ereignete sich demnach in einer Tiefe von 10 Kilometern. 2011 hatten ein Erdbeben der Stärke 9,0 und ein gewaltiger Taifun den Nordosten des Landes verwüstet, rund 18 500 Menschen kamen damals in den Fluten ums Leben. Im Atomkraftwerk Fukushima kam es zum Gau.

  • Erdbeben

    So., 16.06.2019

    Erdbeben vor Neuseeland - Tsunami-Warnung aufgehoben

    Wellington (dpa) - Nach einem schweren Erdbeben im Pazifik der Stärke 7,4 vor den Kermadec-Inseln haben die Behörden in Neuseeland eine Tsunami-Warnung nach kurzer Zeit wieder aufgehoben. «Basierend auf aktuellen Informationen wird beurteilt, dass es unwahrscheinlich ist, dass das Beben einen Tsunami ausgelöst hat, der Neuseeland bedroht», twitterte die Zivilschutzbehörde. Zunächst hatte die Behörde vor möglichen ungewöhnlich starken Strömungen im Küstenbereich gewarnt. Die Kermadec-Inselkette liegt knapp 1000 Kilometer nordöstlich der Nordinsel Neuseelands.

  • Erdbeben

    So., 16.06.2019

    Erdbeben vor Neuseeland - Tsunami-Warnung

    Wellington (dpa) - Nach einem schweren Erdbeben im Pazifik vor den Kermadec-Inseln haben die Behörden in Neuseeland nach Medienberichten eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Das Beben der Stärke 7,4 hatte am Morgen (Ortszeit) die Inseln erschüttert. Nach Angaben der Zivilschutzbehörden sei im Küstenbereich außerdem mit ungewöhnlich starken Strömungen zu rechnen. Die Kermadec-Inselkette liegt knapp 1000 Kilometer nordöstlich der Nordinsel Neuseelands.

  • Erdbeben

    Mo., 13.05.2019

    Erdbeben erschüttert Panama und Costa Rica

    Panama-Stadt (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat Costa Rica und das angrenzenden Panama erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS etwa acht Kilometer nördlich von Canoas im Westen von Costa Rica in einer Tiefe von knapp 19 Kilometern. Canoas liegt im Grenzgebiet der beiden Nachbarn. Nach ersten Berichten gab es in Panama zwei Verletzte, aus Costa Rica lagen vorerst keine Angaben vor. In einigen Gebieten sei der Strom ausgefallen, berichten Medien. Es wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben.

  • Japan vor neuer Ära

    So., 28.04.2019

    Kaiser Akihito macht Thron für Naruhito frei

    Kaiser Akihito und Kaiserin Michiko bei der Verleihung des Midori Preises. Es war die letzte offizielle Veranstaltung des Kaisers außerhalb des Kaiserpalastes vor seiner Abdankung.

    Japan erlebt eine Zeitenwende. In der kommenden Woche wird Kronprinz Naruhito neuer Kaiser des Landes. Für das japanische Volk bedeutet dies: Aufbruch zu etwas Neuem.

  • Stärke von 6,1

    Mo., 22.04.2019

    Sechs Tote bei starkem Erdbeben auf den Philippinen

    Das Beben war Berichten zufolge in der gesamten Großregion Metro Manila um die philippinische Hauptstadt herum zu spüren, wo Menschen aus Büros und Geschäftsgebäuden flohen.

    Wieder bebt die Erde auf den Philippinen. Das Epizentrum liegt in der Provinz Zambales. Doch am härtesten bekommen die Nachbarprovinzen und die Hauptstadt Manila die Erdstöße zu spüren.

  • Erdbeben

    Mo., 22.04.2019

    Zahl der Erdbebentoten auf den Philippinen steigt an

    Quezon City (dpa) - Die Zahl der Todesopfer durch das Erdbeben im Norden der Philippinen ist auf mindestens sechs gestiegen. Mindestens 50 Menschen wurden verletzt. Das Beben hatte eine Stärke von 6,1. Das Epizentrum lag in der Stadt Castillejos in der Provinz Zambales, teilte die Erdbebenwarte Phivolcs in Quezon City mit. In dem Ort stürzten einige Gebäude ein. Eine Tsunami-Warnung erwartet die Erdbebenwarte nicht. Sie rief die Menschen aber wegen möglicher Nachbeben zur Vorsicht auf.

  • Atomunfälle

    Mo., 15.04.2019

    Bergung von Brennstäben in Fukushima begonnen

    Fukushima (dpa) - Gut acht Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima hat der Betreiber erstmals mit der Bergung von Brennstäben aus einem der zerstörten Unglücksreaktoren begonnen. Wie der Konzern Tepco bekanntgab, sollen zunächst sieben unbenutzte Brennstäbe aus dem Abklingbecken des Reaktors 3 herausgeholt werden. Dort lagern insgesamt 566 abgebrannte sowie unbenutzte Brennstäbe. Die Reaktoren 1 bis 3 waren im März 2011 in Folge eines Erdbebens und Tsunamis zerstört worden, es kam zu Kernschmelzen.

  • Katastrophen

    Mo., 11.03.2019

    Japan gedenkt der Opfer der Tsunami-Katastrophe von 2011

    Fukushima (dpa) - Japan hat der Opfer der verheerenden Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe vor acht Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit (6.46 Uhr MEZ) legten die Menschen bei einer Gedenkzeremonie in Tokio sowie an vielen anderen Orten eine Schweigeminute ein. Zu dem Zeitpunkt hatte am 11. März 2011 das Beben die Region Tohoku im Nordosten des Landes erschüttert. Rund 20 000 Menschen kamen in Folge der Flutkatastrophe ums Leben. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi ereignete sich zudem ein Super-GAU.