Welt-AIDS-Konferenz



Alles zum Ereignis "Welt-AIDS-Konferenz"


  • Leute

    Di., 19.07.2016

    Charlize Theron: Rassismus behindert Kampf gegen Aids

    Leute : Charlize Theron: Rassismus behindert Kampf gegen Aids

    Durban (dpa) - Rassismus, Sexismus und Ungleichheit sind der Schauspielerin Charlize Theron zufolge Hauptgründe für den Fortbestand der weltweiten Aids-Epidemie.

  • Gesundheit

    Mo., 18.07.2016

    Chef von UN-Organisation fürchtet Scheitern im Kampf gegen Aids

    Durban (dpa) – Die Aids-Epidemie wird Experten zufolge wohl nicht wie geplant bis zum Jahr 2030 besiegt sein. «Ich habe Angst», sagte der Chef der Anti-Aids-Organisation der Vereinten Nationen, Michel Sidibé. «Wir werden es nicht schaffen.» Angesichts anderer dringender Probleme wie Terrorismus oder Migration gehe die finanzielle Unterstützung für den Kampf gegen HIV in dieser kritischen Phase zurück, sagte Sidibé zum Auftakt der Welt-Aids-Konferenz in Südafrika. In Folge der Immunschwächekrankheit sterben jedes Jahr noch etwa 1,1 Millionen Menschen, vor allem in Afrika.

  • Gesundheit

    Mo., 18.07.2016

    UN-Organisation fürchtet Scheitern im Kampf gegen Aids

    Ein Mann wird im südafrikanischen Johannesburg auf HIV getestet. Gegenwärtig infizieren sich jährlich weltweit noch rund 2,1 Millionen Menschen mit dem HI-Virus.

    Jedes Jahr sterben rund 1,1 Millionen Menschen an Aids. Die meisten Todesfälle wären jedoch vermeidbar. Bis 2030 soll die tödliche Epidemie endlich gestoppt werden. Ist das realistisch?

  • Gesundheit

    Mo., 18.07.2016

    Charlize Theron fordert mehr Engagement gegen Aids

    Charlize Theron bei der Welt-Aids-Konferenz in Durban.

    Durban (dpa) – Die Schauspielerin Charlize Theron (40) hat mehr Einsatz gefordert, um neue HIV-Infektionen bei Mädchen und jungen Frauen zu verhindern. Aids sei in dieser Altersgruppe in Afrika Todesursache Nummer eins, weltweit die Nummer zwei, erklärte die Oscar-Preisträgerin am Montag. 

  • Gesundheit

    Mo., 18.07.2016

    Welt-Aids-Konferenz in Südafrika beginnt

    Durban (dpa) - Rund 18 000 Forscher, Aktivisten und Regierungsvertreter treffen sich von heute an bei der Welt-Aids-Konferenz in Durban. Zur Eröffnung der einwöchigen Tagung in der südafrikanischen Hafenstadt wird UN-Generalsekretär Ban Ki Moon erwartet. Auch Prominente, die sich im Kampf gegen HIV/Aids engagieren, nehmen teil: der britische Prinz Harry etwa, Sänger Elton John und die Schauspielerin Charlize Theron.

  • Gesundheit

    Fr., 25.07.2014

    HIV im Alter: Das Schlimmste ist die Isolation

    Robert Bardston präsentierte das Bühnenprogramm mit Musik über sein Leben auf der Welt-Aids-Konferenz. Foto: Christiane Oerich

    Melbourne (dpa) - Bei HIV und Aids denken die meisten Leute an junge Schwule, junge Drogennutzer, junge Sexarbeiterinnen. In westlichen Ländern ist ein Drittel der Menschen mit HIV aber über 50. Wie Robert Bardston.

  • Wissenschaft

    Fr., 25.07.2014

    Welt-Aids-Konferenz endet mit Manifest gegen Diskriminierung

    Demonstrationszug fordert anlässlich der Welt-Aids-Konferenz in Melbourne mehr Toleranz. Foto: David Crosling

    Melbourne (dpa) - Mit einer klaren Absage an Diskriminierung und Gewalt gegen HIV-Infizierte ist in Australien die 20. Welt-Aids-Konferenz zu Ende gegangen.

  • Wissenschaft

    Do., 24.07.2014

    Ukraine droht Rückschlag bei Kampf gegen HIV und Aids

    Mahnmal für AIDS-Kranke und HIV-Infizierte in Kiew. Experten warnen vor Rückschritten im Kampf gegen die Krankheit in der Ukraine. Foto: Sergey Dolzhenko/Archiv

    Melbourne (dpa) - In der Ukraine droht die politische Krise große Fortschritte im Kampf gegen HIV und Aids zunichtezumachen. Besonders prekär sei die Lage auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim.

  • Wissenschaft

    Do., 24.07.2014

    Geldof kritisiert Einsparung bei Entwicklungshilfe

    Bob Geldof spricht auf der Welt-Aids-Konferenz in Melbourne. Foto: David Crosling

    Melbourne (dpa) - Der irische Rockmusiker Bob Geldof (62) hat das Kürzen von Entwicklungshilfebudgets in reichen Ländern gebrandmarkt.

  • Wissenschaft

    Mi., 23.07.2014

    Clinton verlangt mehr Geld von reichen Ländern im Kampf gegen Aids

    Melbourne (dpa) - Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat reiche Länder zu mehr finanzieller Unterstützung für den Kampf gegen Aids und HIV-Infektionen aufgerufen. «Wir haben die Werkzeuge, um Patienten zu behandeln, wir haben die Werkzeuge, um die Übertragung zu stoppen - wir können eine Aids-freie Generation fast am Horizont sehen», sagte Clinton bei der Welt-Aids-Konferenz in Melbourne. Die besonders betroffenen Länder hätten ihre eigenen Anstrengungen deutlich erhöht, aber das Geld aus den Geberländern gehe zurück.