Amphetamin



Alles zum Schlagwort "Amphetamin"


  • Amtsgericht Tecklenburg

    Fr., 12.01.2018

    Voll ausgerastet

    Das Amtsgericht Tecklenburg 

    Alkohol, Amphetamine und wenig Schlaf waren die explosive Mischung, die einen heute 35-jährigen Mann aus Lienen-Kattenvenne im August 2016 komplett ausrasten ließ. Am Donnerstag bekam er die Quittung vom Amtsgericht Tecklenburg ausgestellt: Der Mann muss hinter Gitter.

  • Verwaltungsgericht entscheidet

    Fr., 15.12.2017

    Amphetamin: Fahrer muss unwissentlichen Konsum belegen

    Drogen unwissentlich ins Getränk gemischt bekommen? Diese Behauptung muss laut Gerichtsurteil glaubhaft bewiesen werden.

    Fahren unter Alkoholeinfluss ist ein absolutes No-Go. Mit Drogen im Blut in eine Verkehrskontrolle geraten, bedeutet ebenfalls Ärger mit der Polizei. Da helfen auch Ausreden nichts, wie ein Gerichtsurteil bestätigt.

  • Bewährungsstrafe für Ochtruper

    Do., 14.12.2017

    Kein Beweis für Drogenhandel

    (Symbolbild) 

    Ein 36 Jahre alter Mann aus Ochtrup stand jetzt wegen unerlaubter Einfuhr von Marihuana und Amphetaminen sowie zwei Schwarzfahrten vor Gericht. Dass er mit den Rauschmitteln gehandelt hatte, konnte nicht bewiesen werden. Der Angeklagte wurde zu sechs Monaten auf Bewährung sowie 200 Sozialstunden und zwölf Terminen bei der Drogenberatung verurteilt.

  • Verfahren am Landgericht

    Do., 07.12.2017

    Duo hatte sich mit reichlich „Stoff“ eingedeckt

    Am Landgericht wurde der Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verhandelt.

    Weil sie ein größere Menge der synthetischen Droge Amphetamin horteten und eine Cannabis-Plantage in ihrer Wohnung hatten, sind zwei Münsteraner zu Haftstrafen auf Bewährung verurteilt worden. Ursprünglich war ihnen auch Rauschgifthandel vorgeworfen worden. Das Dealen konnte das Gericht aber nicht beweisen.

  • Kriminalität

    Do., 23.11.2017

    Fahnder entdecken Waffendepot bei mutmaßlichem Drogendealer

    Von der Polizei in Windeck sichergestellte Drogen und Waffen.

    Windeck (dap/lnw) - Pistolen, Messer, Munition, Drogen: Die Polizei hat in Windeck im Rhein-Sieg-Kreis einen mutmaßlichen Dealer hochgenommen. Der 22-Jährige soll Abnehmer in ganz Nordrhein-Westfalen mit Amphetaminen versorgt haben. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fand die Polizei nach Angaben vom Donnerstag rund 300 Gramm Amphetamine mit einem Marktwert von etwa 15 000 Euro. Außerdem stellten die Fahnder Messer, zwei Pistolen und Munition sicher. Gegen den 22-Jährigen wird nun wegen illegalen Drogenhandels und unerlaubten Waffenbesitzes ermittelt. Er bestreitet die Vorwürfe und blieb zunächst auf freiem Fuß.

  • Festnahme auf Autobahn

    Do., 16.11.2017

    Zwei Kilo Amphetamin in Reisetasche versteckt

    Zwei Kilogramm Amphetamin im Wert von rund 20 000 Euro stellten jetzt Osnabrücker Zollbeamte bei einer Kontrolle auf der A 30 bei Schüttorf sicher.

    Der Zoll hat einen 64-Jährigen auf der A 30 erwischt. Er wurde sogleich dem Haftrichter vorgeführt

  • Wissenschaft

    Mi., 15.11.2017

    Medienkonsum bei Jugendlichen macht Medizinern Sorgen

    Kassel (dpa) - Alkohol, Cannabis und Amphetamine sind eine Gefahr für die Gesundheit Jugendlicher - aber auch Online-Spiele und soziale Netzwerke, sagen Mediziner. «Je früher man anfängt, desto kritischer ist es», sagte der Vorsitzender des Berufsverbands für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Gundolf Berg. Das Risiko für eine übermäßige Nutzung von sozialen Netzwerken und Internetspielen werde größer: «Das Thema hat durch die ständige Verfügbarkeit durch Smartphones an Bedeutung gewonnen», sagte Berg.

  • Gesetz der Straße

    Fr., 22.09.2017

    Amphetamin im Blut: Führerscheinentzug ist rechtens

    Wenn ein Verkehrsteilnehmer Amphetamine im Blut hat, ist es rechtens, ihm den Führerschein zu entziehen.

    Das Aufputschmittel Amphetamin gehört zu den psychoaktiven Substanzen. Wer es konsumiert, riskiert seinen Führerschein. Allein der Nachweis kann schwerwiegende Folgen haben.

  • 19-Jähriger steht vor Gericht

    Di., 18.07.2017

    „Straftaten sind eine Katastrophe“

    Die Straftaten eines 19-jährigen Angeklagten aus Horstmar überholen seine eigenen Urteile beziehungsweise zwei Berufungsverfahren, die am Landgericht Münster noch nicht terminiert waren. Am Montag stand er wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz in Rheine vor dem Jugendschöffengericht und wurde am Ende unter Zurücknahme der Berufungen wegen gewerbsmäßigen Handelns mit Amphetaminen und Marihuana zu einer neuen Einheitsjugendstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt, zunächst ohne Bewährung, verurteilt.

  • Wie ein Saerbecker Klein-Dealer aufflog und vom Schöffengericht bestraft wurde

    Mi., 05.07.2017

    Aus dem Dunklen Netz gefischt

    Angeklagt war ein 23-jähriger Saerbecker, der Amphetamine, Extasy und Marihuana besessen und Extasy-Tabletten auch an einen Minderjährigen – den damals erst 17-jährigen Zeugen, verkauft zu haben soll. Der eine schwieg, der andere log, aber das Gericht hatte ja noch einen Zeugen geladen: einen Polizisten, der hinter zwei Männern her war, die im Darknet größere Mengen Drogen bestellt hatten. (Das Dunkle Netz ist jener Teil des Internets, wo man verbotene Substanzen, Falschgeld, Waffen, Adressen aus Datenbanken und Debit-Karten mit und ohne Passwort kaufen kann.) Bei den Ermittlungen kam nun heraus, dass einer der beiden Männer enge Kontakte zu dem Saerbecker hat, der vorhin auf dem Zeugenstuhl saß und von nichts wusste.