Anklagevorwurf



Alles zum Schlagwort "Anklagevorwurf"


  • Angeblich über 100 Taten

    Di., 06.12.2016

    Stieftochter missbraucht

     

    Was die Richter zu bewältigen haben, ist kein leichter Stoff. Denn die Anklagevorwürfe, die der Staatsanwalt gegen den Angeklagten aus Emsdetten erhebt, spiegeln die Abgründe menschlichen sexuellen Handelns wider. In abscheulicher Handlungsweise soll der 44 Jahre alte Angeklagte von Mai 2002 bis Januar 2014, seine Stieftochter in über 100 Fällen sexuell missbraucht haben.

  • Tatvorwurf lässt sich nicht nachweisen

    Do., 24.11.2016

    Bedrohung oder Suizidversuch?

     

    Der Anklagevorwurf wog schwer: Laut Staatsanwaltschaft soll ein 37-jähriger Petershagener an einem Abend im September 2015 seine damalige Freundin in deren Wohnung in Burgsteinfurt mit einem Messer bedroht und es ihr an den Hals gehalten haben. Beim Versuch der Befreiung soll diese in das Messer gegriffen und sich dabei an der Hand verletzt haben.

  • Prozesse

    So., 12.07.2015

    Anwalt widerspricht Anklagevorwürfen im BLB-Skandal

    Der ehemalige Geschäftsführer des BLB, Ferdinand Tiggemann.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Im BLB-Skandal um verdächtige Immobiliengeschäfte hat der Verteidiger des Hauptbeschuldigten den Anklagevorwürfen widersprochen. «Es wird sich herausstellen, dass die Vorwürfe nicht zutreffen», sagte Rechtsanwalt Frank Kloevekorn in Bonn der Deutschen Presse-Agentur. Er vertritt den ehemaligen Chef des landeseigenen Baubetriebs BLB, Ferdinand Tiggemann. Es geht um verdächtige Geschäfte bei zahlreichen Bauprojekten des Landes Nordrhein-Westfalen unter Führung des BLB. «Die Staatsanwaltschaft hegt die Idee einer Verschwörung», sagte der Anwalt. Doch dies sei unzutreffend.

  • Prozesse

    Mo., 15.06.2015

    Mutmaßliche «Al Shabaab»-Terroristen schweigen vor Gericht

    Die Angeklagten schweigen noch.

    Frankfurt/Main (dpa/lnw) - Die sechs in Frankfurt vor Gericht stehenden mutmaßlichen Mitglieder der afrikanischen Terror-Organisation «Al Shabaab» wollen sich vorerst nicht zu den Anklagevorwürfen und ihren Lebensläufen äußern. Derweil wurden vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts am Montag erstmals Videoaufzeichnungen gezeigt, die die radikal-islamistischen Tätigkeiten der Angeklagten in Somalia nachweisen sollen. Zu sehen waren unter anderem Männer bei Schießübungen. Die Bilder zeigten auch einen muslimischen Prediger, der unter anderem Gewalttaten und Anschläge in Kenia guthieß.

  • Prozesse

    Do., 15.01.2015

    Kreditbetrug: Aussage von Ex-BVB-Präsident Niebaum erwartet

    Der ehemalige BVB-Präsident Gerd Niebaum. Foto: Bernd Thissen/Archiv

    Dortmund (dpa/lnw) - Der wegen Kreditbetrugs angeklagte ehemalige BVB-Präsident Gerd Niebaum will sich heute erstmals zu den Anklagevorwürfen äußern. Vor dem Dortmunder Landgericht soll zunächst Niebaums Lebensweg erörtert werden. Anschließend könnten bereits Angaben zu konkreten Betrugsvorwürfen erfolgen. Laut Anklage soll Niebaum als Rechtsanwalt bei der Beantragung von Krediten mehrmals unrichtige Vermögensaufstellungen eingereicht haben. Darüber hinaus soll er sich als Testamentsvollstrecker unberechtigt ein Darlehen aus einem Nachlass selbst ausgezahlt haben. Alle Vorwürfe stammen aus der Zeit nach seiner Präsidentschaft beim BVB.

  • Prozesse

    Do., 09.10.2014

    Anklage fordert lange Haftstrafen für mutmaßliche Terroristen

    Die Anklage forderte lange Haftstrafen. Foto: Henning Kaiser

    Düsseldorf (dpa) - Die Bundesanwaltschaft hat im Düsseldorfer Prozess gegen vier mutmaßliche Al-Kaida-Terroristen zwischen sechs und neuneinhalb Jahre Haft gefordert. Die mehr als zwei Jahre dauernde Beweisaufnahme habe die Anklagevorwürfe in vollem Umfang bestätigt, sagte die Vertreterin der Bundesanwaltschaft, Claudia Gorf, am Donnerstag. «Die Angeklagten hatten das Ziel, im Auftrag von Al-Kaida in Deutschland tödliche Anschläge zu begehen», sagte sie in ihrem Plädoyer vor dem Oberlandesgericht.

  • Prozesse

    Mo., 05.05.2014

    Mutmaßlicher «Maskenmann» bestreitet Vorwürfe vor Gericht

    Frankfurt (Oder) (dpa) - Der mutmaßliche «Maskenmann» von Storkow hat vor dem Landgericht Frankfurt über seinen Verteidiger die Vorwürfe zurückgewiesen. Sein Mandant habe mit den Anklagevorwürfen nichts zu tun, sagte der Anwalt zum Auftakt des Prozesses. Der 46-Jährige werde sich in dem Prozess nicht äußern. Der Angeklagte steht vor Gericht, weil er zwei Millionärsfamilien aus Berlin in Brandenburg brutal überfallen haben soll. In einem der Fälle hat er laut Anklage zusätzlich einen Manager und Familienvater entführt.

  • Prozesse

    Mi., 20.11.2013

    Böhnhardt-Mutter sieht Zschäpe als gleichberechtigt an

    Die Angeklagte Beate Zschäpe (2.v.r.) mit ihren Anwälten. Foto: Peter Kneffel

    München (dpa) - Die Mutter des mutmaßlichen Neonazi-Terroristen Uwe Böhnhardt hat Beate Zschäpe als gleichberechtigtes Mitglied der Gruppe beschrieben.

  • Schlaglichter

    Di., 14.05.2013

    Gericht erwägt Abspaltung eines Bombenanschlags von NSU-Verfahren

    München (dpa) - Im NSU-Prozess erwägt das Gericht, einen Teil der Anklagevorwürfe abzuspalten, um das Verfahren zu entlasten. Es sei möglicherweise daran zu denken, den Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße vom Verfahren abzutrennen, sagte der Vorsitzende Richter Manfred Götzl in der mündlichen Verhandlung. Grund sei die große Zahl möglicherweise Geschädigter, die sich noch als Nebenkläger anschließen könnten. Bei einer Abtrennung könnten zunächst alle anderen Tatvorwürfe verhandelt werden. Bei dem Bombenanschlag in Köln im Juni 2004 waren 22 Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt worden.

  • Warendorf

    Fr., 30.04.2010

    Angeklagter spielt auf Risiko