Atomausstieg



Alles zum Schlagwort "Atomausstieg"


  • Wahlen

    So., 21.05.2017

    Hochrechnung: klares «Ja» zu Atomausstieg in der Schweiz

    Bern (dpa) - Bei der Volksabstimmung über ein neues Energiegesetz mit Atomausstieg in der Schweiz zeichnet sich laut einer Hochrechnung ein klares «Ja» ab. Der Trend deutet nach Angaben eines Umfrageinstituts auf eine Zustimmung von rund 58 Prozent hin, sagten Experten im Schweizer Fernsehen. Das Gesetz verbietet den Bau neuer Atomkraftwerke, verschärft die Richtwerte für den CO2-Ausstoß von Autos und erhöht Fördergelder für erneuerbare Energien. Die bestehenden Kraftwerke sollen am Netz bleiben, so lange sie sicher sind.

  • Wahlen

    So., 21.05.2017

    Volksabstimmung über Atomausstieg in der Schweiz

    Bern (dpa) - In der Schweiz hat die Volksabstimmung über den langfristigen Ausstieg aus der Atomenergie begonnen. Das Verbot neuer Kernkraftwerke steht im neuen Energiegesetz, das die Regierung sich durch die Abstimmung absegnen lassen will. Sie verspricht auch, erneuerbare Energien besser zu fördern. Die fünf bestehenden Kernkraftwerke sollen am Netz bleiben, so lange sie sicher sind. Die konservative SVP ist dagegen und warnt vor massiv höheren Stromrechnungen. Etwa 5,3 Millionen Schweizer können abstimmen.

  • Japanische Botschaft übersetzt Fachvortrag von Bürgermeister Wilfried Roos in die Landesprache

    Do., 11.05.2017

    Big in Japan

    In den nächsten Monaten besucht erneut eine Delegation aus Japan Saerbeck, kündigte der Bürgermeister an. Auch ihr wird Roos Auszüge seines Vortrags halten (der in Gänze gut zwei Stunden dauert). Da die Japaner mit Deutsch zumeist nichts anfangen können und sich auch mit Englisch schwertun, hat die japanische Botschaft in Berlin jetzt die Initiative ergriffen und den kompletten Vortrag in die Landessprache übersetzt.

  • Atomkraft

    Do., 04.05.2017

    Versorger müssen 300 Millionen Euro mehr für Atomausstieg zahlen

    Berlin (dpa) - Der Ausstieg aus der Kernkraft wird für die Stromkonzerne teurer als bisher veranschlagt. Die vier Energieriesen Vattenfall, Eon, RWE und EnBW müssen nun insgesamt 24,4 Milliarden Euro und damit rund 300 Millionen Euro mehr in einen staatlichen Fonds einzahlen, der die Zwischen- und Endlagerung des Atommülls regeln soll. Das bestätigten Verhandlungskreise in Berlin. Zuvor hatte «Spiegel-Online» darüber berichtet. Der Kostenschub ergebe sich aus aktuellen Berechnungen zur Suche atomarer Endlager, hieß es.

  • Guten Start hingelegt

    Mo., 24.04.2017

    RWE kassiert 680-Millionen-Dividende von Tochter Innogy

    «Innogy hatte einen erfolgreichen Start», sagte Konzernchef Peter Terium bei der ersten Hauptversammlung des Unternehmens in Essen.

    Zufriedene Aktionäre gab es bei der ersten Hauptversammlung der grünen RWE-Tochter Innogy. Die hohe Dividende des Konzerns nützt vor allem der Mutter RWE - die hält noch mehr als drei Viertel der Anteile.

  • Was geschah am...

    Mo., 10.04.2017

    Kalenderblatt 2017: 11. April

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 11. April 2017:

  • Urenco

    Mi., 22.03.2017

    Diskussion um Urananreicherung im Bundestag

    Urenco : Diskussion um Urananreicherung im Bundestag

    Der Atomausstieg beschäftigt den Bundestag. Am Donnerstag ist dabei auch die Urananreicherungsanlage der Urenco in Gronau Thema im Parlament.

  • Essener Energieversorger

    Fr., 17.03.2017

    Eon sammelt 1,3 Milliarden für Atomausstieg an der Börse ein

    Eon-Chef Johannes Teyssen während der Bilanzpressekonferenz des Energieversorgers in Essen.

    Eon sammelt wie geplant Geld von den Aktionären für den Atomausstieg ein. Die Anleger ziehen mit - im Vertrauen auf das gut laufende Tagesgeschäft. Das Eigenkapital des einst mächtigen Energieriesen ist dagegen dramatisch geschrumpft.

  • Endgültig besiegeln

    Do., 09.03.2017

    Bundesregierung und Atom-Konzerne einig über Entsorgungspakt

    Rückbau in Lubmin: Der Reaktorsaal 3 und 4 des alten DDR-Kernkraftwerks bei Greifswald.

    Vor etwa einem Jahr einigte sich eine Expertenkommission mit den Energieriesen über die Finanzierung atomarer Altlasten. Auch das Gesetz dafür ist auf den Weg gebracht. Bis zum endgültigen Vertrag zwischen Staat und Konzernen wurde aber bis zuletzt gerungen.

  • Atom

    Do., 09.03.2017

    Bundesregierung und Atomkonzerne können Entsorgungspakt schließen

    Berlin (dpa) - Der Staat kann mit den großen Energiekonzernen einen Milliarden-Pakt zur Entsorgung der atomaren Altlasten abschließen und dies per Vertrag endgültig besiegeln. Knapp ein Jahr nach der Grundsatzeinigung haben sich die Bundesregierung und die vier Energieriesen Vattenfall, Eon, RWE und EnBW auf Details verständigt. Wie dpa aus Regierungskreisen erfuhr, lassen die Konzerne allerdings nicht - wie von der Politik angestrebt - alle noch anhängigen Klagen im Zusammenhang mit dem Atomausstieg fallen. Greenpeace warf der Regierung vor, sich über den Tisch ziehen zu lassen.