Atomtest



Alles zum Schlagwort "Atomtest"


  • Konflikte

    Mo., 04.09.2017

    Merkel telefoniert mit Präsidenten Südkoreas

    Berlin (dpa) - Nach dem nordkoreanischen Atomtest hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Südkorea die Solidarität Deutschlands zugesichert. In einem Telefonat sprachen sie und Präsident Moon Jae-in sich dafür aus, dass die internationale Gemeinschaft zügig weitere und verschärfte Sanktionen beschließt. Dies teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am Abend mit. Wichtig sei dabei eine enge Abstimmung der Partner. Gemeinsames Ziel sei es weiterhin, eine militärische Eskalation zu vermeiden und eine friedliche Lösung zu ermöglichen.

  • Börsen

    Mo., 04.09.2017

    Nordkoreas Atomtest beeindruckt Dax-Anleger kaum

    Frankfurt/Main (dpa) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben wenig beeindruckt auf den neuen Atomtest Nordkoreas reagiert. Der Leitindex Dax machte seine anfänglichen Verluste von bis zu 0,76 Prozent zum großen Teil wett: Er stand zum Handelsschluss noch 0,33 Prozent im Minus bei 12 102 Punkten. Der Euro notierte zuletzt bei 1,1919 US-Dollar.

  • Konflikte

    Mo., 04.09.2017

    UN-Dringlichkeitssitzung zu Nordkoreas Atomtest begonnen

    New York (dpa) - Nach Nordkoreas jüngstem Atomtest ist der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in New York zu einer Dringlichkeitssitzung zusammengekommen. Noch vor Beginn der mit Spannung erwarteten Runde hatten der französische und der britische UN-Botschafter weitere «robuste» Sanktionen gegen das Regime in Pjöngjang gefordert. Auch die Europäische Union sollte mehr Druck auf Nordkorea ausüben und dessen Machthaber Kim Jong Un so an den Verhandlungstisch zurückholen, sagte Frankreichs UN-Botschafter Francois Delattre zu Journalisten. 

  • Konflikte

    Mo., 04.09.2017

    Auswärtiges Amt bestellt nordkoreanischen Botschafter ein

    Berlin (dpa) - Nach dem international scharf kritisierten Atomtest Nordkoreas hat das Auswärtige Amt in Berlin den Botschafter des ostasiatischen Landes einbestellt. Das Gespräch sei für den Nachmittag geplant, sagte ein Ministeriumssprecher in Berlin. Regierungssprecher Steffen Seibert sprach sich für eine weitere Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkorea aus. Die Weltgemeinschaft müsse nun geschlossen und entschieden reagieren, sagte er. Nordkorea hatte nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe getestet, mit der Interkontinentalraketen bestückt werden sollen.

  • Konflikte

    Mo., 04.09.2017

    Nordkorea bereitet möglicherweise weiteren Raketentest vor

    Seoul (dpa) - Nach dem international scharf kritisierten Atomtest Nordkoreas befürchtet Südkorea schon bald weitere Raketenstarts des Nachbarlandes. Es gebe «kontinuierlich» Anzeichen dafür, dass Nordkorea ballistische Raketen einschließlich Interkontinentalraketen abfeuern könnte. Das teilte das Verteidigungsministerium in Seoul dem Parlament mit. Die Behörde vermutete, dass Nordkorea mit einem neuen Test zeigen wolle, dass seine Raketen die USA erreichen könnten. Ob ein Test kurz bevorstehe, ging aus den Angaben nicht hervor. 

  • Sicherer Hafen

    Mo., 04.09.2017

    Gold legt nach Atomtest stark zu

    Gold gilt vielen Anlegern als «sicherer Hafen» und «Krisenwährung», die in unsicheren Zeiten verstärkt nachgefragt wird.

    London/Frankfurt (dpa) - Der Goldpreis hat am Montag von der erhöhten Unsicherheit infolge des neuerlichen Atomtests Nordkoreas profitiert. Am Morgen kostete eine Feinunze (etwa 31 Gramm) des Edelmetalls bis zu 1337,90 US-Dollar.

  • Konflikte

    Mo., 04.09.2017

    Japan und USA wollen «maximalen» Druck auf Nordkorea ausüben

    Tokio (dpa) - Japan und die USA wollen nach Nordkoreas sechstem Atomtest gemeinsam «maximalen» Druck auf das Land ausüben. Darauf verständigte sich der japanische Außenminister Taro Kono in einem Telefonat mit seinem US-Kollegen Rex Tillerson, wie japanische Medien berichteten. Man werde sich bei der für heute anberaumten außerordentlichen Sitzung des UN-Sicherheitsrates gemeinsam für neue Sanktionen gegen Pjöngjang einsetzen, sagte Kono. Die USA hatten Nordkorea mit einer massiven militärischen Antwort gedroht.

  • Konflikte

    Mo., 04.09.2017

    Südkorea beantwortet Nordkoreas Atomtest mit eigener Übung

    Seoul (dpa) - Als Reaktion auf den jüngsten Atomtest Nordkoreas hat Südkorea Raketen gestartet. Bei der Übung hätten eine Boden-Boden-Rakete und eine Langstrecken-Luft-Boden-Rakete genau die vorgesehenen Ziele im Japanischen Meer getroffen, teilte der Generalstab mit. Der UN-Sicherheitsrat berief für heute eine Sondersitzung ein. Die USA drohten Nordkorea mit einer massiven militärischen Antwort, falls die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten bedroht werden sollten. Russlands Präsident Wladimir Putin rief zu Besonnenheit im Umgang mit Pjöngjang auf.

  • Konflikte

    Mo., 04.09.2017

    Südkorea antwortet mit eigenem Test auf Nordkoreas Provokation

    Seoul (dpa) - Als Reaktion auf den jüngsten Atomtest Nordkoreas hat Südkorea ebenfalls Raketen gestartet. Das Militär berichtete laut südkoreanischer Nachrichtenagentur Yonhap, bei der Übung hätten eine Boden-Boden-Rakete und eine Langstrecken-Luft-Boden-Rakete genau die vorgesehenen Ziele im Japanischen Meer getroffen. Nordkorea hatte nach eigenen Angaben gestern eine Wasserstoffbombe getestet, die ein Vielfaches stärker ist als herkömmliche atomare Sprengsätze. Die USA drohten Nordkorea daraufhin mit einer massiven militärischen Antwort, falls die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten bedroht würden.

  • Konflikte

    So., 03.09.2017

    Neue Provokation Nordkoreas: Kim Jong Un testet Wasserstoffbombe

    Pjöngjang (dpa) - Nordkorea hat mit seinem bisher größten Atomtest US-Präsident Donald Trump provoziert und die internationale Gemeinschaft alarmiert. Machthaber Kim Jong Un testete nach nordkoreanischen Angaben eine Wasserstoffbombe, die ein Vielfaches stärker ist als herkömmliche atomare Sprengsätze. Die USA drohten Nordkorea daraufhin mit einer massiven militärischen Antwort, falls die USA und ihre Verbündeten bedroht werden sollten. Die Reaktion werde «überwältigend» ausfallen, sagte US-Verteidigungsminister James Mattis in Washington nach Beratungen im Weißen Haus.