Aufschub



Alles zum Schlagwort "Aufschub"


  • May bittet Tusk um mehr Zeit

    Fr., 05.04.2019

    30. Juni oder Mitte 2020? London und EU uneins über Aufschub

    Theresa May und Donald Tusk bei einem Treffen in Scharm el Scheich im Februar.

    Eine Woche vor dem geplanten Brexit-Tag wird klar: Es braucht wohl noch einmal mehr Zeit. Wieviel genau, ist umstritten. Zudem herrscht auf dem Kontinent Skepsis, ob ein erneuter Aufschub das Gezerre in London nicht einfach nur verlängert. Auch Berlin ist besorgt.

  • EU

    Fr., 05.04.2019

    Brexit: EU-Ratschef Tusk will Aufschub für ein Jahr

    London (dpa) - Die Europäische Union und Großbritannien erwägen eine weitere Verschiebung des Brexits, um einen chaotischen Bruch in einer Woche zu vermeiden. Die britische Premierministerin Theresa May hat in einem Schreiben an EU-Ratschef Donald Tusk um einen Aufschub bis zum 30. Juni gebeten. Tusk selbst ist dagegen nach Angaben eines EU-Beamten für eine flexible Verlängerung der Austrittsfrist um bis zu zwölf Monate. Die Entscheidung dürfte am Mittwoch bei einem EU-Sondergipfel fallen. Die übrigen 27 EU-Staaten müssten eine Verlängerung einstimmig billigen.

  • Oberhaus berät über Aufschub

    Do., 04.04.2019

    Merkel hofft auf geregelten Brexit

    Der irische Premierminister Leo Varadkar emüfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel am Farmleigh Haus in Dublin.

    Während Regierung und Opposition in London Gespräche über einen Ausweg aus der Brexit-Sackgasse führen, versuchen Parlamentarier, den Sturz in den No-Deal per Gesetz zu stoppen. Bundeskanzlerin Merkel besucht Irland, das unter einem Brexit ohne Vertrag arg leiden würde.

  • EU

    Mi., 03.04.2019

    Juncker bei Kompromiss in London für weiteren Aufschub des Brexits

    Brüssel (dpa) - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker plädiert für eine Verschiebung des Brexits auf den 22. Mai, falls das britische Unterhaus dem Austrittsabkommen in den nächsten Tagen doch noch zustimmt. Dies sagte Juncker am Mittwoch im Europaparlament.

  • EU

    Di., 02.04.2019

    Maas bei Brexit-Aufschub zurückhaltend»

    New York (dpa) - Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich zurückhaltend zur Bitte der britischen Premierministerin Theresa May um einen weiteren Aufschub des Brexits geäußert. «Letztlich müssen wir abwarten, was die Meinungsbildung in London mit sich bringt», sagte er in New York. May möchte bei der EU noch einmal einen kurzen Aufschub beantragen. Gemeinsam mit Labour-Chef Jeremy Corbyn will sie sich gleichzeitig um eine überparteiliche Mehrheit im Parlament für das Austrittsabkommen bemühen, das schon drei Mal abgelehnt wurde.

  • EU

    Fr., 22.03.2019

    Chaos-Brexit erstmal abgewendet

    Brüssel (dpa) - Der Brexit ist verschoben und ein chaotischer EU-Austritt Großbritanniens zunächst abgewendet. Die EU und die britische Premierministerin Theresa May einigten sich in der Nacht auf eine Verschiebung des EU-Austritts. Der Kompromiss sieht einen Aufschub des Brexits bis mindestens zum 12. April vor. Sollte das britische Unterhaus dem bereits ausgehandeltem Brexit-Abkommen nächste Woche zustimmen, soll der Austritt am 22. Mai geregelt über die Bühne gehen. Gelingt das nicht, kann Großbritannien bis zum 12. April neue Vorschläge machen. Kanzlerin Angela Merkel begrüßte die Einigung.

  • EU

    Fr., 22.03.2019

    Kein Chaos-Brexit nächste Woche - EU billigt Aufschub

    Brüssel (dpa) - Ein chaotischer Brexit Ende nächster Woche ist vom Tisch. Die Europäische Union und die britische Premierministerin Theresa May einigten sich in der Nacht zum Freitag auf eine Verschiebung des EU-Austritts bis mindestens 12. April. Stimmt das britische Unterhaus dem Brexit-Abkommen nächste Woche zu, soll der Austritt nach den Worten von May am 22. Mai geregelt über die Bühne gehen. Gelingt das nicht, kann Großbritannien bis zum 12. April neue Vorschläge machen. Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßte die Einigung.

  • EU

    Fr., 22.03.2019

    May will nach Aufschub Zustimmung zum Brexit-Abkommen

    Brüssel (dpa) - Nach dem Brexit-Aufschub will sich die britische Premierministerin Theresa May mit voller Kraft für eine Zustimmung des Parlaments in London zum Austrittsabkommen in der kommenden Woche einsetzen. «Es ist nun an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen», sagte May nach dem EU-Gipfel am Norgen in Brüssel. Wenn das Unterhaus zustimme, könne Großbritannien die EU am 22. Mai geregelt verlassen. Andernfalls müsse bis zum 12. April ein neuer Plan vorgelegt werden.

  • Frankreich droht mit Veto

    Mi., 20.03.2019

    Brexit: May bittet um dreimonatigen Aufschub - EU skeptisch

    Nach Wunsch von Theresa May soll ihr Land die EU erst Ende Juni verlassen, an der EU-Wahl im Mai aber trotzdem nicht teilnehmen.

    1000 Tage reichten nicht: Knapp drei Jahre nach dem Votum der Briten zum EU-Austritt will Premierministerin May den Brexit nun aufschieben. Die EU hat Bedenken - und stellt Bedingungen.

  • EU

    Mi., 20.03.2019

    Brexit: May bittet um dreimonatigen Aufschub - EU skeptisch

    Brüssel (dpa) - Die britische Premierministerin Theresa May hat die Europäische Union um einen Aufschub des Brexits bis Ende Juni gebeten. EU-Ratschef Donald Tusk signalisierte daraufhin Bereitschaft für eine «kurze Verschiebung». Voraussetzung sei aber, dass das britische Parlament den Austrittsvertrag doch noch annehme. Die Verschiebung muss einstimmig von den übrigen 27 EU-Ländern gebilligt werden. Sie beraten am Donnerstag beim Gipfel in Brüssel. Frankreich droht mit einem Veto, falls nicht bald Klarheit herrschen sollte. Das ursprüngliche Datum für den Brexit ist eigentlich der 29. März.