Baukosten



Alles zum Schlagwort "Baukosten"


  • Grundschule Sprakel

    Do., 26.04.2018

    Neubau ist der Favorit

    Zwei Containerklassen sollen ab März auf dem Schulhof entlang der Au zur Verfügung stehen.

    Die Grundschule Sprakel erhält zwei neue Räume in Form von eingeschossigen, barrierefreien Fertigbauklassen. Mit den Erschließungsarbeiten soll nach Angaben des Amts für Immobilienmanagements in den Herbstferien begonnen werden. Die Fertigstellung ist für März 2019 angepeilt. Die Baukosten betragen 420 000 Euro. Mittelfristig ist ein Neubau der Grundschule angepeilt.

  • Sekundarschule

    Sa., 24.03.2018

    Ab Sommer 2019 wird hier gelernt

    Auf 4,3 Millionen Euro belaufen sich die Baukosten für das Gebäude, in dem die Sporthalle mit Umkleiden und in den beiden oberen Etagen acht Fachräume untergebracht sind.Machten den ersten Spatenstich: (v.l.) Bärbel Richter-Orlowski (kommissarische Hauptschulleiterin), Annette Uckelmann (kommissarische Realschulleiterin), Elisabeth Hüttenschmidt (Leiterin St.-Antonius-Gymnasium), die stellvertretenden Bürgermeister Anton Holz und Josephine Kleyboldt, Bürgermeister Richard Borgmann, Mathias Pellmann (Leiter Sekundarschule), Architektin Wibke Evert, Christian Gebhardt (stellvertretender Leiter Sekundarschule), Architekt Frank Lohse, Schülersprecherinnen Amelie Lütke Brochtrup und Johanna Löbbert, Beigeordneter Matthias Kortendieck und Bauausschussvorsitzender Thomas Suttrup.Im Herbst soll auf der Baustelle der Rohbau stehen, 2017 wurden dafür die alte Turnhalle und ein Teil der Hauptschule abgerissen.

    Auf 4,3 Millionen Euro belaufen sich die reinen Baukosten: Am Freitagmorgen wurde der erste Spatenstich für den Neubau der Sekundarschule gemacht. Das dreigeschossige Gebäude mit Fachräumen und Sporthalle soll das Raumproblem an der Schule lösen. Der Einzug ist für den Sommer 2019 geplant.

  • Sportlerheim-Erweiterung der DJK Rot-Weiß: Jetzt hängt es an Lärmschutzgutachten und Mitgliedervotum

    Fr., 23.02.2018

    Volles Risiko beim Verein

    Der Weg ist weitgehend frei für eine Erweiterung der Sportanlagen in Alverskirchen um einen Anbau ans Sportlerheim, wenn das Lärmschutzgutachten keine Einschränkungen für die übrigen Sporteinrichtungen mit sich bringt. Kosten und Risiken für einen Anbau liegen allein beim Sportverein.

    Etwas mehr als zwei Monate sind vergangenen seit jener Sitzung, in der Bürgermeister und Kommunalpolitiker einerseits klar machten, dass es kein Gemeindegeld für eine Erweiterung der Sportanlagen in Alverskirchen geben werde und in der andererseits die Klärung offener Fragen hervorgehoben wurde, ohne die der DJK Rot-Weiß auch kein grünes Licht für eine Realisierung in völliger Alleinverantwortung signalisiert werden könne. In diesen zwei Monaten ist viel passiert, wie sich am Mittwochabend in der neuerlichen Sitzung des Schul-, Sport- und Kulturausschusses zeigte. Jetzt ist der Sportverein am Zug.

  • Bürgerbad-Neubau beschäftigt einmal mehr die Politik

    Di., 05.09.2017

    Verein wird gemeinnützig

    Auf diesem Areal zwischen Hobbelt- und Lützowstraße soll das neue Bürgerbad gebaut werden.

    Den Plänen für einen Neubau des Bürgerbades hatte die Bezirksvertretung Ost bereits zugestimmt. Doch als jetzt in der jüngsten Sitzung eine neue Beschlussvorlage des Sportamtes kurzfristig auf dem Tisch lag, gab es noch einmal eine Diskussion, auch wenn ihr letztlich grünes Licht gegeben wurde.

  • Krankenhaus-Erweiterung

    Do., 31.08.2017

    Attraktive Zimmer für Kinder und Eltern

    Die Pläne sind fertig und der Kran steht (v.l.): Dr. Florian Ulrichs, Dr. Ansgar Klemann, Leonard Decker, Burkhard Nolte, Architekt Thorsten Gohrbandt, Prof. Michael Möllmann und Dr. Michael Böswald

    Die Kinder- und Jugendmedizin am Franziskus-Hospital bekommt größere Räume und mehr Platz. Bis 2024 soll zwei Geschosse aufgestockt und der Altbau saniert werden. Rund 25 Prozent der Baukosten von knapp 13 Millionen Euro sollen durch Spenden gedeckt werden. Eine Kampagne ist gut angelaufen.

  • Immobilien

    Sa., 15.07.2017

    Immobilienkonzern Vonovia will verstärkt Wohnungen bauen

    Das Firmenschild «Vonovia» hängt in Bochum vor der Firmenzentrale.

    Berlin/Bochum (dpa) - Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia will jährlich rund 2000 neue Wohnungen bauen. «Damit wären wir aus dem Stand einer der größten Entwickler in Deutschland», sagte Vonovia-Vorstandschef Rolf Buch der «Welt am Sonntag». Der Dax-Konzern mit Sitz in Bochum habe dafür ein «sehr umfangreiches Investitionsprogramm aufgelegt».

  • Kommunalpolitik

    Do., 06.07.2017

    Barrierefreier Ortskern: Es wird deutlich teurer

    Das Pflaster im Nottulner Ortskern muss erneuert werden. 

    Die Preissteigerungen in der Baubranche bekommt auch die Gemeinde Nottuln zu spüren. Die Kosten für den Umbau des Ortskerns steigen deutlich.

  • Projekte lohnen nicht mehr

    Mi., 21.06.2017

    Immobilienwirtschaft klagt über hohe Baukosten

    Baustelle: Die Immobilienwirtschaft sieht den derzeitigen Bauboom in Gefahr, weil sich Neubauprojekte für Investoren oft nicht mehr lohnen.

    In Deutschland wird gebaut wie schon lange nicht mehr - doch die Immobilienwirtschaft schaut sorgenvoll in die nähere Zukunft. Nicht nur strenge Klimaschutz-Vorschriften und hohe Grunderwerbssteuern machen manche Neubauprojekte unprofitabel.

  • Hafenplatz und Uferpromenade

    Di., 20.06.2017

    Mit dem Pfund der Lage wuchern

    Symbolischer Baustart: Vertreter aus Politik, Verwaltung, Gestaltung und Planung griffen zum Spaten.

    Mit der Gunst der Lage will Senden als Gemeinde am Kanal stärker punkten. Das soll mit dem Hafenplatz an der Bakenstraße und der neuen Uferpromenade zwischen B 235-Brücke und Marienkapelle gelingen. Ein Zwei-Millionen-Euro-Projekt.

  • Elf Monate Bauzeit

    Fr., 02.06.2017

    Ausbau der Landesstraße 851

    Freuen sich, dass es endlich losgeht: (v.li.) Straßen.NRW-Pressesprecher Josef Brinkhaus, Bürgermeister Carsten Grawunder, Drensteinfurts Bauamtsleiter Werner Rohde, Christian Drescher (Straßen.NRW), Sendenhorsts Bauamtsleiter André Leson, Mario Müller von der Firma Strabag und Michael Putzka (Straßen.NRW).

    Am Dienstag nach Pfingsten beginnt der Ausbau der Landesstraße 851 von Drensteinfurt nach Sendenhorst. Elf Monate Bauzeit werden veranschlagt.