Bestattungskultur



Alles zum Schlagwort "Bestattungskultur"


  • Nienborg

    Fr., 17.06.2016

    Hospizverein besucht Bestattungsinstitut

    Ein Radausflug zum Bestattungsinstitut Lindebaum unternahmen die Mitglieder des Hospizvereins Heek/Nienborg.

    Ein Radausflug des Hospizvereins Heek/Nienborg hatte das Bestattungsinstitut Lindebaum in Epe zum Ziel. Die Ehrenamtlichen aus der Sterbebegleitung verschafften sich dort einen Überblick in Bezug auf fortschrittliche und innovative Trauer- und Bestattungskultur. Seit 2014 gibt es das „Haus des Abschieds“, wo in Räumen mit Wohlfühl-Ambiente der letzte Abschied vom verstorbenen Angehörigen möglich ist. Ebenfalls finden dort auf Wunsch auch christliche oder weltliche Trauerfeiern statt. Nach der Besichtigung des Hygieneraumes, der Ruhe- und der Abschiedsräume sowie der Sarg- und Urnenausstellung endete der informative Nachmittag mit einem Kaffeetrinken.

  • Gesellschaft

    So., 01.11.2015

    Friedhof als «schöner Ort» - Bestattungen werden persönlicher

    Ein Landschaftsgräberfeld auf dem Hauptfriedhof Karlsruhe - Vorreiter in Sachen Bestattungskultur.

    Marmorstein vor Blumenbeet? Die Bestattungskultur in Deutschland bietet inzwischen weit mehr als das klassische Grab. Manche wollen es billiger oder individueller - aber nicht alles ist erlaubt.

  • Archäologie

    Mi., 24.06.2015

    Archäologen entdecken Friedhöfe aus der Bronzezeit

    Durch Zufall fanden Ärchäologen einen 300 Jahre alten Friedhof in Saschen. Der Fund trat nur zu Tage, weil an der Stelle eine Ferngasleitung saniert werden sollte.

    Dresden/Lauchhammer (dpa) - Archäologen haben im Zuge der Sanierung einer Ferngasleitung über 3000 Jahre alte und gut erhaltene Friedhöfe gesichert. Die jahrtausendalten Gräber geben Aufschluss über Bestattungskultur, Jenseitsvorstellungen und vieles mehr.

  • Kfd-Wallfahrt

    Mo., 04.05.2015

    Der Tod stand im Mittelpunkt

    140 Frauen aus dem Dekanat fuhren mit Bussen nach Lauheide, wo verschiedene Bestattungskulturen angeschaut wurden, zum Beispiel das Sternchenfeld, Ehrengräber, Universitätsgräber, Urnengräber, Aschestreufeld und mehr.  

  • Vortragsabend über alternative Bestattungsformen, Hürden und Gesetze

    Sa., 18.04.2015

    Bestattungskultur im Wandel

    Reinhold Benning (l.) diskutierte mit den Anwesenden die Probleme alternativer Bestattungen, Umbettungen und Fragen rund um das Thema Friedhof.

    Tot ist tot, sagen die einen. Vielen Menschen ist allerdings nicht egal, ob sie nach ihrem Ableben verbrannt oder doch in einem Sarg zur Erde gelassen werden. Einen Vortrag mit Diskussion über den Wandel der Bestattungsformen gab es am Donnerstagabend im Kreuzzentrum.

  • Friedhof

    Fr., 17.04.2015

    Bestattungskultur ändert sich

     

    Mit der Fridhofskommission ist die WN-Mitarbeiterin unterwegs und stellt fest: Die Bestattungskultur ändert sich.

  • Was zählt, ist die Würde

    Mi., 18.03.2015

    Die Bestattungskultur erlebt einen Wandel

    Ein dezenter Wandel: Bestatter Martin Volkery erlebt es immer häufiger, dass Menschen sich für eine Feuerbestattung entscheiden. In Ochtrup überwiegt aber immer noch der Anteil der Erdbestattungen. Die individuelle Gestaltung der Beisetzung wird allerdings immer wichtiger.

    Beim Thema Beerdigung fällt immer öfter die Entscheidung für eine Urne und gegen einen Sarg. Bestatter Martin Volkery ist vor allem eine würdevolle Beisetzung wichtig. Er hat zudem festgestellt, dass die Ochtruper heute viel bewusster mit dem Thema umgehen. 

  • Veränderung der Bestattungskultur

    Sa., 22.11.2014

    Große Gräber sind nicht mehr gefragt

    Auf dem Ostbeverner Friedhof gibt es Gräber mit bis zu acht Plätzen.

    Auch in Ostbevern gibt es einen Trend in Richtung Urnenbestattungen. Dennoch gibt es auf dem kirchlichen Friedhof nach wie vor zahlreiche große Familiengrabstätten mit bis zu acht Plätzen.

  • Gesellschaft

    Sa., 01.11.2014

    Aeternitas fordert neues Finanzierungssystem für Friedhöfe

    Königswinter (dpa/lnw) - Die Verbraucherinitiative Aeternitas, die sich mit Bestattungskultur befasst, befürchtet eine Erhöhung der Friedhofsgebühren in vielen Städten. Die finanzielle Krise der Friedhöfe sei nur durch neue Einnahmequellen und der Umnutzung nicht benötigter Flächen zu überwinden, stellte der Verein zum Trauermonat November fest. Nach einer Studie der Wirtschaftsberatungsfirma Ernst and Young planen 27 Prozent der Kommunen, noch in diesem oder im nächsten Jahr ihre Friedhofsgebühren zu erhöhen.

  • Familie

    Fr., 31.10.2014

    Ort zum Innehalten: «Trauerhaltestelle» in Bayern erprobt

    Pfarrer Joachim Pennig aus Münnerstadt in der sogenannten Trauerhaltestelle: Bis zum Sommer 2015 wird sie erprobt und könnte dann auch in anderen Städten stehen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

    Münnerstadt (dpa) - Eine Haltestelle zum Trauern? Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur will mit dem Experiment neue Formen des Gedenkens ausprobieren. Der Praxistest startet in Bayern.