Bleiberecht



Alles zum Schlagwort "Bleiberecht"


  • Fachveranstaltung des Kommunalen Integrationszentrums Kreis Steinfurt

    Fr., 28.07.2017

    Qualifizierung so früh wie möglich

    Informierten Vertreter aus den 24 Städten und Gemeinden über Bildungsangebote für bleibeberechtigte Neuzugewanderte (v.r.): Dr. Martin Sommer, Reiner Zwilling, Thomas Ostholthoff und Lilli Schmidt.

    Qualifizierung und Arbeit sind wesentliche Faktoren, Menschen, die zugewandert sind und ein Bleiberecht haben, in die Gesellschaft zu integrieren. Darin waren sich die Teilnehmer einer Fachveranstaltung einig, zu der das Kommunale Integrationszentrum Kreis Steinfurt Vertreter der 24 Städte und Gemeinden ins Kreishaus eingeladen hatte.

  • Landtag

    Do., 13.07.2017

    Neue NRW-Regierung plant keinen Abschiebestopp für Afghanen

    Integrationsminister Joachim Stamp (FDP).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die neue schwarz-gelbe Regierung in Nordrhein-Westfalen plant keinen generellen Abschiebestopp für Afghanen. Würde eine Ankunft in Deutschland automatisch ein Bleiberecht bedeuten, wäre das ein Argument für Schlepperbanden, sagte Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) am Donnerstag im Düsseldorfer Landtag. Bund und Länder seien sich einig, dass Abschiebungen nach Afghanistan derzeit nur für Straftäter und Gefährder in Frage kämen - und das nach «sorgfältiger Einzelfallprüfung».

  • Angebot aus London

    Mo., 26.06.2017

    Brexit: EU-Bürger sollen Bleiberecht einzeln beantragen

    Die EU reagierte unzufrieden auf den britischen Vorschlag.

    Vorige Woche begannen die Brexit-Verhandlungen, jetzt legt London einen ersten detaillierten Vorschlag vor. Die EU wird daran zu knabbern haben.

  • EU

    Fr., 23.06.2017

    EU-Ratschef: Britisches Brexit-Angebot weniger als erwartet

    Brüssel (dpa) - Die Europäische Union reagiert skeptisch auf die von Großbritannien angebotenen Bleiberechte für rund 3,2 Millionen EU-Bürger. «Mein erster Eindruck ist, dass das Angebot des Vereinigten Königreichs hinter unseren Erwartungen zurückbleibt», sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk nach Ende des EU-Gipfels in Brüssel. Doch werde das Verhandlungsteam das erwartete schriftliche Angebot genau analysieren. Premierministerin Theresa May verteidigte ihren Vorschlag hingegen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte zuvor von einem «guten Anfang» gesprochen.

  • Gipfel

    Fr., 23.06.2017

    Asselborn: Mays Brexit-Vorschlag ist kein großes Zugeständnis

    Brüssel (dpa) - Der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn sieht in dem von Großbritannien in Aussicht gestellten weitreichenden Bleiberecht für EU-Bürger kein großes Zugeständnis. «Alles andere wäre ja eine Kampfansage an die EU gewesen», sagte Asselborn im Deutschlandfunk. Er fügte hinzu: «Es ist ein guter Ansatz.» Premierministerin Theresa May hatte beim EU-Gipfel angeboten, wer momentan rechtmäßig in Großbritannien wohne, solle nicht außer Landes gezwungen werden. Familien sollten nicht getrennt werden. Kanzlerin Angela Merkel hatte dies als «guten Anfang» bezeichnet.

  • EU

    Fr., 23.06.2017

    Großbritannien will EU-Bürgern weitreichende Bleiberechte gewähren

    Brüssel (dpa) - Wenige Tage nach Beginn der Brexit-Verhandlungen hat Premierministerin Theresa May den EU-Bürgern in Großbritannien ein weitreichendes Bleiberecht in Aussicht gestellt. Die Vorschläge machte May beim EU-Gipfel in Brüssel. Wichtigster Punkt: Wer derzeit rechtmäßig im Vereinigten Königreich lebe, solle nicht gezwungen werden, das Land zu verlassen. Familien sollten nicht getrennt werden. Kanzlerin Angela Merkel nannte den Vorschlag einen «guten Anfang». Es geht um rund 3,2 Millionen EU-Bürger in Großbritannien, die nach dem Antrag des Landes auf EU-Austritt um ihre Zukunft fürchten.

  • Erste Details auf EU-Gipfel

    Do., 22.06.2017

    Großbritannien will EU-Bürgern Bleiberechte gewähren

    Die britische Premierministerin Theresa May kommt zum EU-Gipfel.

    Die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens laufen schon. Aber bisher war über die Position der Regierung in London wenig bekannt. Nun unterbreitet die Premierministerin dem EU-Gipfel erste Details.

  • Bleiberecht für Frauen

    Di., 06.06.2017

    Betrug bei Asylverfahren: Schein-Vaterschaften als Geschäft

    Herbst 2015: Armbänder in verschiedenen Farben für unterschiedliche Gruppen von Flüchtlingen.

    Männer können Vaterschaften anerkennen, auch wenn sie biologisch nicht der Vater des Kindes sind. Diese Gesetzeslage machen sich Asylbewerberinnen und deutsche Männer zunutze. Es geht um Bleiberecht und Geld.

  • Ausländer

    Di., 06.06.2017

    Ermittlungen wegen Scheinvaterschaften für Bleiberecht

    Berlin (dpa) - Berliner Männer sollen in zahlreichen Fällen zum Schein Vaterschaften anerkannt haben und dafür von Asylbewerberinnen Geld bekommen haben. Die schwangeren Frauen oder Mütter erhalten auf diesem Weg ein Bleiberecht in Deutschland. Es gehe um eine «Vielzahl von Fällen, die wir monatlich feststellen», sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, dem Sender RBB. «Wir haben teilweise Personen, die über zehn Vaterschaften anerkannt haben.» Die schwangeren Frauen bezahlen den Männern demnach zum Teil mehrere tausend Euro.

  • Ausländer

    Di., 06.06.2017

    Ermittlungen wegen Scheinvaterschaften für Bleiberecht

    Berlin (dpa) - Berliner Männer sollen in zahlreichen Fällen zum Schein Vaterschaften anerkannt aben und dafür von Asylbewerberinnen Geld bekommen haben. Die schwangeren Frauen oder Mütter erhalten auf diesem Weg ein Bleiberecht in Deutschland. Es gehe um eine «Vielzahl von Fällen, die wir monatlich feststellen», sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, dem Sender RBB. «Wir haben teilweise Personen, die über zehn Vaterschaften anerkannt haben.» Die schwangeren Frauen bezahlen den Männern demnach zum Teil mehrere tausend Euro.