Bombenanschlag



Alles zum Schlagwort "Bombenanschlag"


  • Konflikte

    Fr., 31.08.2018

    Ostukrainischer Separatistenchef bei Bombenanschlag getötet

    Donezk (dpa) - Einer der wichtigsten Anführer der prorussischen Separatisten in der Ostukraine, Alexander Sachartschenko, ist bei einem Bombenattentat getötet worden. Wie die Führung der international nicht anerkannten Volksrepublik Donezk bekannt gab, starb der 42-Jährige bei einer Explosion in einem Café in der Innenstadt von Donezk. Nach dem Tod des Separatistenführers von Donezk wachsen die Befürchtungen vor einer neuen Eskalation der Gewalt in der Ostukraine.

  • Russland verdächtigt Ukraine

    Fr., 31.08.2018

    Ostukrainischer Separatistenchef bei Bombenanschlag getötet

    Russland verdächtigt Ukraine: Ostukrainischer Separatistenchef bei Bombenanschlag getötet

    Seit Jahren schwelt der Krieg in der Ostukraine auf kleiner Flamme. Doch nun wird der wichtigste prorussische Separatist ermordet. Sofort richten sich die Racheschwüre gegen Kiew.

  • Prozesse

    Di., 31.07.2018

    Freispruch nach Wehrhahn-Anschlag: «dürftige Beweislage»

    Eine Pappe mit Aufschrift erinnert am S-Bahnhof Wehrhahn an den Anschlag.

    Jahrelang hatten die Ermittler Indizien zusammengetragen, trotzdem reichten dem Düsseldorfer Landgericht die Beweise nicht aus. Es sprach den Angeklagten frei, der Bombenanschlag vom S-Bahnhof Wehrhahn bleibt damit auch nach 18 Jahren unaufgeklärt.

  • Beweislage nicht ausreichend

    Di., 31.07.2018

    Wehrhahn-Anschlag bleibt nach Freispruch unaufgeklärt

    Rettungskräfte versorgen vor dem S-Bahnhof Wehrhahn Opfer des Anschlags.

    Jahrelang tragen die Ermittler Indizien zusammen - trotzdem reichen dem Düsseldorfer Landgericht die Beweise nicht aus. Es spricht den Angeklagten im Prozess um den Anschlag am S-Bahnhof Wehrhahn frei.

  • Prozesse

    Di., 31.07.2018

    Urteil 18 Jahre nach Wehrhahn-Anschlag geplant

    Der Schriftzug S-Bahnhof Wehrhahn steht auf einem Schild an der Haltestelle.

    Für den Staatsanwalt ist der Angeklagte ein mörderischer rechtsradikaler Bombenleger. Die Verteidigung hält ihn für unschuldig. 18 Jahre nach dem Bombenanschlag am Düsseldorfer S-Bahnhof Wehrhahn muss das Landgericht entscheiden.

  • 18 Jahre nach der Tat

    Do., 26.07.2018

    Wehrhahn-Anschlag: Staatsanwalt beantragt lebenslange Haft

    Der Angeklagte versteckt im Gerichtssaal des Düsseldorfer Landgerichts sein Gesicht hinter einem Aktenordner.

    Für die Anklage ist der Mann des zwölffachen Mordversuchs schuldig. Die Verteidigung hält ihn für einen «Dummschwätzer» und unschuldig. Nun muss sich im Düsseldorfer Wehrhahn-Prozess das Gericht für eine Variante entscheiden. Das Ergebnis scheint schon festzustehen.

  • Prozesse

    Mo., 23.07.2018

    Wehrhahn-Prozess: Ex-Mithäftling beschuldigt Angeklagten

    Der Schriftzug S-Bahnhof Wehrhahn steht auf einem Schild an der Haltestelle.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Angeklagte im sogenannten Wehrhahn-Prozess hat die Tat einem Mithäftling zufolge vor wenigen Monaten im Gefängnis gestanden. Das bekräftigte dessen ehemaliger Mitgefangener am Montag bei seiner Zeugenaussage im Düsseldorfer Landgericht. Er hatte nach seinem Hinweis im Gefängnis die Aussage vor Gericht zunächst verweigert und war in Beugehaft genommen worden.

  • Prozesse

    Di., 03.07.2018

    Wehrhahn-Prozess: Staatsanwalt stellt 18 neue Beweisanträge

    Auf der Richterbank liegt ein Richterhammer.

    Schlussoffensive der Staatsanwaltschaft am sogenannten Wehrhahn-Prozess: Anstatt sein Plädoyer zu halten, stellte der Staatsanwalt 18 neue Beweisanträge. Doch zuletzt lief alles auf einen Freispruch des Angeklagten hinaus.

  • Prozesse

    Do., 14.06.2018

    Wehrhahn-Prozess: Angeklagter soll Zeugin verfolgt haben

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Angeklagte im sogenannten Wehrhahn-Prozess um einen mutmaßlich fremdenfeindlichen Bombenanschlag soll mit einem seiner Anwälte eine Zeugin verfolgt haben. Die Zeugin berichtete der Polizei, sie sei nach ihrer Aussage vor dem Landgericht am Montag von einem Auto durch Düsseldorf verfolgt worden. Am Steuer habe einer der Verteidiger und auf dem Beifahrersitz der mutmaßliche Attentäter gesessen. Sie habe beide fotografiert. Die Polizei hatte die Aussage an das Gericht weitergeleitet.

  • Prozesse

    Mo., 11.06.2018

    Krefelder soll Bombenanschlag auf Polizeiwache geplant haben

    Paragrafen-Symbole sind an Türgriffen am Eingang zum Landgericht in Bonn angebracht.

    Krefeld (dpa/lnw) - Ein 39-jähriger Krefelder soll einen Bombenanschlag auf eine Polizeiwache in Krefeld vorbereitet haben. Seit Montag muss sich der Mann in einem sogenannten Sicherungsverfahren vor dem dortigen Landgericht verantworten, wie ein Gerichtssprecher am Montag sagte. Er soll zur Tatzeit schuldunfähig gewesen sein: Ein Gutachter hatte ihm attestiert, psychisch krank zu sein und unter Verfolgungswahn zu leiden.