Boykott



Alles zum Schlagwort "Boykott"


  • Fußball

    Di., 26.03.2019

    Europas Top-Clubs halten an Boykott der neuen Club-WM fest

    Amsterdam (dpa) - Europas Spitzenteams haben ihre Boykott-Drohung für die neue Club-WM erneuert und von der FIFA mehr Informationen gefordert. Der Vorsitzende der European Club Association, Andrea Agnelli, sagte: Trotz der positiven Aussagen vom FC Bayern München und von Real Madrid stünde die ECA geschlossen gegen das reformierte Format mit 24 Teams von 2021 an. In Verhandlungen müsse die FIFA nun darlegen, wie der Wettbewerb genau zu organisieren sei. Großes Konfliktpotenzial sieht Agnelli in der Frage, welche acht europäischen Teams an einer Club-WM teilnehmen sollten.

  • Asien Cup

    Mi., 30.01.2019

    Katar kontert die Schuhwerfer: Titelchance trotz Boykott

    Schuhe und Flaschen wurden von den Fans der Vereinigten Arabischen Emirate auf das Spielfeld geworfen.

    Seit mehr als 19 Monaten wird Katar von seinen Nachbarstaaten politisch und wirtschaftlich boykottiert. Doch gerade in den verfeindeten Arabischen Emiraten läuft die Nationalmannschaft beim Asien-Cup zur Hochform auf. Der Erfolg hat einen simplen Grund.

  • Ruhrtriennnale

    So., 19.08.2018

    Podiumsdiskussion: Kunstfreiheit contra Boykott

    Moderator Norbert Lammert zwischen Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp (l) und Isabel Pfeiffer-Poensgen, NRW Kultur- und Wissenschaftsministerin.

    Ist die Kunstfreiheit in Gefahr, wenn Anhänger eines Israel-Boykotts nicht auftreten dürfen? Nach dem Hin und Her um die schottische Band Young Fathers hat die Ruhrtriennale dies am Samstag öffentlich diskutiert.

  • Wieviel Boykott darf sein?

    Fr., 17.08.2018

    Triennale debattiert Freiheit der Kunst

    Die Triennale-Intendantin Stefanie Carp.

    Eine kritische Ministerin, eine umstrittene Intendantin und zwei Israel-Boykott-Unterstützer: Das Podium der Ruhrtriennale-Diskussion um die «Freiheit der Künste» am Samstag wird alles andere als langweilig. Moderator ist Ex-Bundestagspräsident Lammert.

  • Konjunktur

    Di., 14.08.2018

    Erdogan kündigt Boykott von US-Elektronik an

    Istanbul (dpa) - Als Reaktion auf Sanktionen und Strafzölle der USA gegen die Türkei hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan einen Boykott elektronischer Produkte aus den USA angekündigt. «Wir werden Amerikas elektronische Produkte boykottieren», sagte Erdogan bei einer Rede vor Anhängern seiner Regierungspartei AKP in Ankara. «Wenn sie iPhones haben, dann haben wir Samsung», sagte Erdogan. Die Türkei werde in Zukunft mehr qualitativ hochwertige Waren produzieren und diese auch exportieren. Auslöser des Konflikts mit den USA ist die Festsetzung eines evangelikalen US-Pastors in der Türkei.

  • Keine Entspannung

    Di., 14.08.2018

    Erdogan kündigt Boykott von US-Elektronik an

    Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, bei einer Rede vor türkischen Botschaftern in Ankara.

    Die türkische Lira hat sich nach den US-Sanktionen ein wenig erholt. Doch die Krise zwischen Ankara und Washington ist noch lange nicht vorbei. Erdogan will nun US-Elektronik boykottieren - etwa iPhones.

  • Bundesliga

    Fr., 27.07.2018

    Ende des Boykotts: 96 kann auf Fan-Unterstützung bauen

    Zuletzt hatten einige Fans gegen 96-Präsident Martin Kind protestiert.

    Hannover (dpa) - Hannover 96 kann in der neuen Saison auf die Unterstützung der Fans bauen. Auf einer Fan-Veranstaltung beschlossen die Anhänger des Clubs nach übereinstimmenden Medienberichten das Ende des Stimmungsboykotts.

  • Dialog statt Boykott

    Mi., 13.06.2018

    DFB will in Russland «Botschaften senden»

    Reinhard Grindel setzt mit dem DFB bei der WM auf Dialog statt Boykott.

    Watutinki (dpa) - Auch über die vier Eckfahnen hinaus wollen der Deutsche Fußball-Bund und seine Nationalmannschaft in Russland «die richtigen Botschaften senden». Das betonte Verbands-Präsident Reinhard Grindel in der offiziellen Team-Broschüre, die am 13. Juni online erschien.

  • Medien

    Di., 08.05.2018

    Frageverbot führt zu Boykott von AfD-Pressekonferenz

    Potsdam (dpa) - Ein Frageverbot für die «Bild»-Zeitung auf einer Pressekonferenz der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat deutlichen Protest hervorgerufen. Die versammelten Journalisten verließen den Raum. Die Fraktion brach daraufhin die Veranstaltung ab. Ihr Sprecher hatte zu Beginn erklärt, dass der Fraktionsvorstand nach der vergangenen Pressekonferenz einstimmig beschlossen habe, «heute keine Fragen der "Bild"-Zeitung zuzulassen». Vor zwei Wochen hatte ein «Bild»-Reporter Fragen zu früheren Kontakten eines AfD-Mitglieds zu einer rechtsextremen Organisation gestellt.

  • Aufruf zum Boykott

    Fr., 13.04.2018

    Streit um Aufführung von «Mein Kampf» von George Tabori

    Das Stadttheater Konstanz.

    Ausgerechnet an Hitlers Geburtstag soll Premiere des Stücks sein. Zudem sollen die Zuschauer, die bereits sind, ein Hakenkreuz-Symbol zu tragen, keinen Eintritt bezahlen müssen. Alle anderen sollen einen Davidstern tragen.