Castor-Transport



Alles zum Schlagwort "Castor-Transport"


  • Atomkraft

    Mi., 28.06.2017

    Castor-Spezialschiff in Obrigheim vollständig beladen

    Obrigheim (dpa) - Ein Spezialschiff mit Atommüll liegt am Neckar-Ufer vor dem Kraftwerk Obrigheim zur Abfahrt ins Zwischenlager bereit. In der Nacht war der Schubverband mit drei Castorbehältern beladen worden. In den Castoren befindet sich unter anderem Plutonium. Sie sollen ins 50 Kilometer entfernte Zwischenlager in Neckarwestheim bei Heilbronn gebracht werden. Wann der Transport ablegt und wie lange er dauern wird, ist offen. Atomkraftgegner haben umfangreiche Proteste angekündigt.

  • Atomkraft

    Mi., 28.06.2017

    Lagerung von Atommüll rückt näher

    Ein Castorbehälter wird zu einem Transportschiff transportiert.

    Am Zwischenlager in Neckarwestheim wird hoch radioaktiver Atommüll aus Obrigheim erwartet. Ist der umstrittene Transport bereits am Mittwoch geplant - erstmals in Deutschland per Schiff? Gegner haben Proteste angekündigt.

  • Atomkraft

    Di., 20.06.2017

    Gericht erlaubt Atommüll auf dem Neckar

    Berlin (dpa) - Im Streit um den geplanten Transport von Atommüll auf dem Neckar hat das Verwaltungsgericht Berlin einen Eilantrag der baden-württembergischen Gemeinde Neckarwestheim abgelehnt. Die Justiz erlaubte die Beförderung. Damit können 342 Brennelemente nun per Schiff in Castoren vom stillgelegten Atomkraftwerk Obrigheim zum etwa 50 Kilometer entfernten Zwischenlager Neckarwestheim gebracht werden. Es wäre der erste Transport von Atommüll auf einem deutschen Binnengewässer.

  • Deutschland-Reise

    Do., 20.04.2017

    Von Atomprotest bis Wolfsrückkehr: Landleben à la Wendland

    Idyllisches Abendlicht im Wendland - hier ging es zur Zeit der Anti-Atom-Proteste heiß her.

    Urlaub machen, wo die Castoren rollen? Das ist kein Widerspruch. Das Wendland, ehemaliges DDR-Grenzgebiet und die am dünnsten besiedelte Region Deutschlands, lockt mit mehr als langweiligem Landleben.

  • Was geschah am...

    So., 27.11.2016

    Kalenderblatt 2016: 28. November

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 28. November 2016:

  • Sondersitzung des Stadtrates

    Do., 28.07.2016

    Neue Proteste gegen Atommüll-Lagerung

    Atomkraftgegner wollen am kommenden Wochenende in Ahaus und Gronau wieder gegen Atommüll-Transporte demonstrieren.

    Der Ahauser Stadtrat tritt am Donnerstag (4. August) trotz der Sommerpause um 19 Uhr zu seiner Sondersitzung zusammen. Einziger Tagesordnungspunkt: die Einlagerungsgenehmigung für Atommüll aus Jülich durch das Bundesamt für Strahlenschutz. Die CDU-Fraktion hatte die Sitzung beantragt.

  • 17 Castoren sollen ins Zwischenlager

    Di., 30.06.2015

    Bayern will Atommüll in Ahaus lagern

    Im Zwischenlager in Ahaus lagern bereits zahlreiche Castoren. Nun sollen noch 17 aus Bayern dazukommen.

    München/Ahaus - Die bayerische Staatsregierung gerät mit ihrer Weigerung zur Rücknahme von Atommüll in Erklärungsnot.

  • Ahaus als Lager für Jülicher Castoren

    Fr., 10.04.2015

    Auf Zeit spielen

    Es ist paradox: Nichts bewegt sich. Und doch läuft alles auf einen Showdown zwischen Bundes- und Landesregierung hinaus. Denn für die Frage, wo künftig die 152 Castoren mit den Brennelementen aus dem Versuchsreaktor Jülich gelagert werden, erscheint den Bundesbehörden das Zwischenlager in Ahaus als einzig realistische Lösung.

  • Export der Jülicher Atomkugeln in die USA scheint rechtlich nicht durchsetzbar

    Fr., 10.04.2015

    Ahaus als Alternative

    Das Zwischenlager Ahaus ist eine von mehreren Optionen für die Aufbewahrung von Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich.

    Ahaus/Düsseldorf - Es wäre schön einfach gewesen: Die rund 288 000 Atomkugeln aus dem nach einem Unfall stillgelegten Versuchsreaktor in Jülich sollten zurück ins Ursprungsland USA.

  • Druck von Atomkraftgegnern

    Mo., 09.02.2015

    „Kein Transport nach Ahaus“

    Die Castoren aus dem Forschungszentrum Jülich sollen nach dem Willen der Grünen in NRW nur noch einmal transportiert werden – nämlich in ein Endlager.

    Jülich/Ahaus - Die Grünen wollen keine Verschiebung des Atommülls aus dem Forschungsreaktor Jülich ins Zwischenlager Ahaus oder in die USA.