Chefsache



Alles zum Schlagwort "Chefsache"


  • Wahlen

    So., 17.09.2017

    Merkel will nach Wiederwahl Digitalisierung fördern

    Berlin (dpa) - Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel will den Ausbau der Digitalisierung in Deutschland zur Chefsache machen, falls sie die Bundestagswahl gewinnt. Das sagte sie auf die Frage eines Kindes bei einer «Kinderpressekonferenz» im CDU-Wahlkampfhaus in Berlin. Das Kind hatte gefragt, was Merkel sich in der nächsten Wahlperiode als Regierungschefin vornehme. Deutschland müsse noch schneller vorankommen beim Ausbau des Internets, sagte Merkel. Dazu wolle sie sich auch internationale Berater holen.

  • Schulumbau kein Luxus

    Mo., 11.09.2017

    Umgestaltung ist Chefsache

    Die 1972 als Hauptschule gebaute Werner-Rolevinck-Schule muss dringend umgebaut und saniert werden, um den Anforderungen der Grundschule und des Offenen Ganztags gerecht zu werden.

    Grundschule und OGS haben Raumprobleme. Daher ist eine Erweiterung und Sanierung der Werner-Rolevinck-Schule ein Muss.

  • Computer

    Di., 22.08.2017

    Merkel eröffnet Spielemesse Gamescom in Köln

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

    Digitalisierung macht die Bundeskanzlerin zur Chefsache. Ganz spielerisch: Sie eröffnet die Gamescom - gigantische Schau einer Branche, in der viel gedaddelt und noch mehr verdient wird.

  • Sportwoche bei Vorwärts Ahlen 2017

    Fr., 16.06.2017

    In zwei Jahren will es Vorwärts Ahlen richtig krachen lassen

    Dauerbrenner: Erneut holte sich das Team Steinofen den Pokal beim Hobbyturnier. Bei ihrem 1:0-Erfolg im Finale gegen Filou hatte die Truppe dieses Mal aber lange Zittern müssen.

    Das Wetter war Chefsache, der Rest eine große Teamleistung: An den finalen beiden Tagen der Sportwoche hatte Vorwärts Ahlen noch einmal eine große Kraftanstrengung zu stemmen, um die drei großen Fußballturniere über die Bühne zu bekommen. Das gelang wie immer. Zum Jubiläum in zwei Jahren soll dann alles noch eine Nummer größer werden.

  • Wahlen

    Mo., 15.05.2017

    CDU: NRW-Kulturstaatssekretär in Staatskanzlei ansiedeln

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach ihrem Wahlsieg in Nordrhein-Westfalen will die CDU die Kulturpolitik wieder zur Chefsache machen. Es werde voraussichtlich wieder ein Kulturstaatssekretär in der NRW-Staatskanzlei angesiedelt, sagte der CDU-Kulturpolitiker Thomas Sternberg am Montag der Deutschen-Presse-Agentur. «Ganz sicher wird die Kulturpolitik nicht weiter als fünftes Rad am Wagen in einem Sammelministerium verkommen». Sternberg ging davon aus, dass auch die FDP als möglicher Koalitionspartner den Neuzuschnitt der NRW-Kulturpolitik mittragen werde.

  • Naturschutz vs Profit

    So., 18.12.2016

    UN-Konferenz in Mexiko: «Artenschutz muss Chefsache werden»

    In den vergangenen 30 Jahren brach die weltweite Population der Giraffen wegen Wilderei und Verlust von Lebensraum um 40 Prozent ein.

    Elefanten, Pandas und Tiger sind vom Aussterben bedroht. Weniger spektakulär, aber vielleicht noch wichtiger: Auch die für Ökosysteme essenziellen Bienen könnten verschwinden. Ein Großkonflikt zwischen Artenschutz und industrieller Landwirtschaft zeichnet sich ab.

  • Frust im Planungsausschuss über Vorgaben des Landes

    Mi., 16.11.2016

    Einzelhandel wird Chefsache

    Klarer Fall: Der Aldi am Kreisverkehr (auf der Karte oben links) liegt nicht im sogenannten zentralen Versorgungsbereich (rot umrandet), innerhalb dessen Grenzen eine Erweiterung auf 1200 Quadratmeter Verkaufsfläche kein Problem wäre.

    Aldi möchte die Verkaufsfläche seines Marktes am Kreisverkehr von 1000 auf 1200 Quadratmeter erweitern. Dazu bräuchte der Discounter nicht einmal anbauen, sondern nur einen bislang als Lager genutzten Raum umfunktionieren. Trotzdem wird aus dem Vorhaben so schnell wohl nichts werden. Denn der Markt liegt nicht im sogenannten zentralen Versorgungsbereich. Und außerhalb dieses Bereichs ist bei 1000 Quadratmetern Verkaufsfläche Schluss.

  • Klima

    Di., 08.11.2016

    Klimaschutzplan: Merkel und Gabriel haben letztes Wort

    Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel haben den umstrittenen Klimaschutzplan zur Chefsache gemacht. Die CDU-Vorsitzende und der SPD-Chef wollen am Abend persönlich das Konzept erörtern, über das die Bundesregierung seit dem Frühjahr streitet. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen. Die Zeit für einen Kompromiss ist knapp geworden, weil das Kabinett den Klimaschutzplan morgen verabschieden soll. Als umstritten gelten vor allem Passagen zum Kohleausstieg. An einer Einigung zweifelt aber kaum noch jemand.

  • Tischtennis | TTC Gronau: Interview mit Roman Borninkhof

    Di., 25.10.2016

    Selbst die Weihnachtsfeier ist Chefsache

    Beim Einsatz an der Platte bleibt es für Roman Borninkhof nicht. Der Vorsitzende des TTC muss sich um viele Aufgaben kümmern.

    Sportlich betrachtet fehlten dem TTC Gronau in der vergangenen Saison nur zwei Punkte zum Aufstieg in die Bezirksklasse. Durch die Hintertür hätten die Tischtennis-Cracks aus Gronau trotzdem aufsteigen können – verzichteten aber.

  • Die Nachfrage steigt

    Di., 18.10.2016

    Gewerbefläche: Discountpreise sind passé

    Die Nachfrage nach Grundstücken im Erweiterungsareal des Gewerbegebiets Seller Esch ist groß: Viele Grundstücke sind verkauft bzw. reserviert. Das freut Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer, der Handlungsbedarf aber bleibt weiter bestehen.

    Als sie vor gut einem Jahr als Bürgermeisterin der Stadt Steinfurt angetreten ist, hat sie es sofort zur Chefsache erklärt: Das Thema Wirtschaftsförderung liegt Claudia Bögel-Hoyer am Herzen. Und so freut sich die Rathauschefin, wenn sie den Fortschritt der Erschließungsarbeiten für die Erweiterungsfläche des Gewerbegebiets Seller Esch sieht. Rund 60 000 Quadratmeter neue Gewerbefläche stehen der Stadt im Burgsteinfurter Westen zur Verfügung, Zwei Drittel davon sind bereits vermarktet. Das Projekt nimmt so etwas Druck aus dem Kessel des chronisch knappen städtischen Gewerbeflächenpools.