Ebola



Alles zum Schlagwort "Ebola"


  • Krankheiten

    Di., 11.06.2019

    Ebola breitet sich aus: Erster Krankheitsfall in Uganda

    Kampala (dpa) - Die gefährliche Ebola-Epidemie im Osten des Kongos hat das Nachbarland Uganda erreicht. Bei einem fünfjährigen kongolesischen Kind sei die lebensgefährliche Virus-Erkrankung nachgewiesen worden, erklärte die Weltgesundheitsorganisation. Das Kind sei am Sonntag aus dem Kongo eingereist und werde nun in einem Ebola-Behandlungszentrum in der grenznahen Stadt Bwera behandelt. Der Gesundheitszustand der Eltern des Kindes werde genau überwacht, hieß es weiter. Das hämorrhagische Fieber Ebola endet für die meisten Infizierten mit dem Tod.

  • Lebensgefährliches Virus

    Di., 11.06.2019

    Ebola breitet sich aus: Erster Krankheitsfall in Uganda

    Ein medizinischer Helfer im Schutzanzug arbeitet in einem Ebola-Behandlungszentrum im Kongo. Im Nachbarland Uganda ist die lebensgefährliche Virus-Erkrankung nun auch nachgewiesen worden.

    Kampala (dpa) - Die gefährliche Ebola-Epidemie im Osten des Kongos hat das Nachbarland Uganda erreicht. Bei einem fünfjährigen kongolesischen Kind sei die lebensgefährliche Virus-Erkrankung nachgewiesen worden, erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

  • Bereits mehr als 1300 Tote

    Di., 04.06.2019

    Ebola-Epidemie im Kongo: Inzwischen mehr als 2000 Fälle

    Helfer reinigen sich nach der Arbeit in einem Behandlungszentrum gegen Ebola mit Desinfektionsmittel. Im Kongo sind inzwischen mehr als 2000 Menschen an dem gefährlichen Ebola-Virus erkrankt.

    Seit Monaten versuchen die Behörden im Kongo den Ebola-Ausbruch einzudämmen. Die Bekämpfung wird immer schwieriger: In vielen betroffenen Gebieten sind Milizen aktiv.

  • Konflikte

    So., 05.05.2019

    Kein Ende in Sicht: Schon mehr als 1000 Ebola-Tote im Kongo

    Kinshasa (dpa) - Die lebensgefährliche Seuche Ebola breitet sich im Kongo weiter aus. Die Zahl der Toten stieg inzwischen auf mindestens 1019, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Der Ausbruch hatte im vergangenen August begonnen und ist der folgenschwerste seit der verheerenden Ebola-Epidemie in Westafrika 2014/2015. Dort kamen damals mehr als 11 000 Menschen ums Leben. Die Epidemie in den Provinzen Nord-Kivu und Ituri - unweit der Grenzen zu Uganda und Ruanda - ist nur schwer einzudämmen, weil in der Region zahlreiche Milizen aktiv sind. Es gab wiederholt Angriffe auf Ebola-Zentren.

  • Lebensgefährliche Seuche

    So., 05.05.2019

    Kein Ende in Sicht: Bereits über 1000 Ebola-Tote im Kongo

    Der Eingang zum Alima Ebola ETC (Ebola-Behandlungszentrum)in Beni im Kongo.

    Die lebensgefährliche Seuche Ebola breitet sich im Kongo weiter aus. Schuld daran ist auch die prekäre Sicherheitslage im Osten des Landes. Helfer appellieren jetzt an Regierung und Opposition.

  • KOnflikte

    Fr., 03.05.2019

    Bald 1000 Ebola-Tote im Kongo

    Genf (dpa) - Helfer bekommen den Ebola-Ausbruch im Osten des Kongo wegen der Sicherheitslage nur schwer in den Griff. Jeder Fortschritt werde durch Rückschläge wie Angriffe auf Behandlungszentren zunichte gemacht, sagte der Exekutivdirektor des WHO-Nothilfeprogramms. Die WHO rechne bald mit dem tausendsten Todesfall. Bislang sind 994 Menschen an der Krankheit gestorben. Der Ausbruch begann im August und ist der folgenschwerste seit der Ebola-Epidemie in Westafrika 2014/2015, bei der mehr als 11 000 Menschen starben.

  • Experten beunruhigt

    Do., 02.05.2019

    Drastischer Anstieg neuer Ebola-Fälle im Kongo

    Untersuchung einer Frau im kongolesischen Beni. Im Osten des Landes ist es zu einem drastischen Anstieg neuer Erkrankungen gekommen.

    Die lebensgefährliche Seuche Ebola breitet sich im Kongo weiter aus. Helfer stehen vor einem Dilemma: Sie müssen sich vor Angriffen von Milizen schützen und gleichzeitig das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen. Zudem gibt es üble Gerüchte.

  • Konflikte

    Mi., 01.05.2019

    Drastischer Anstieg neuer Ebola-Fälle im Kongo

    Kinshasa (dpa) - Rund zehn Monate nach Beginn der Ebola-Epidemie im Osten des Kongos ist die Zahl neuer Erkrankungen stark angestiegen. In der Woche bis einschließlich Montag habe man 106 bestätigte Neuerkrankungen und 72 Todesfälle registriert, erklärte das Gesundheitsministerium in Kinshasa. So viele neue Fälle in einer Woche habe es zuvor noch nicht gegeben. Seit Ende März ist die Zahl der Erkrankungen sogar um fast 50 Prozent in die Höhe geschnellt - von etwa 1000 auf inzwischen rund 1500.

  • Krankheiten

    Sa., 13.04.2019

    WHO: Keine internationale Notlage wegen Ebola

    Genf (dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation WHO verzichtet zunächst darauf, wegen des grassierenden Ebola-Virus im Kongo eine «gesundheitliche Notlage mit internationaler Tragweite» auszurufen. Damit folge die WHO einer Empfehlung eines Expertengremiums, hieß es in Genf. Die gefährliche Infektionskrankheit Ebola habe sich noch nicht auf die Nachbarländer ausgebreitet, sagte der Chef des Expertengremiums, Robert Steffen. Dies bedeute aber nicht, dass die Gefahr vorbei sei. «Wir können uns nicht zurücklehnen» sagte Steffen.

  • Münsteranerin bei Ärzte ohne Grenzen

    Mi., 03.04.2019

    Ebola-Einsatz im Kongo

    Mitarbeiter des Gesundheitsamtes desinfizieren ein Gebäude eines Krankenhauses in Mbandaka im Norden von Kongo.

    Lea Wende war für Ärzte ohne Grenzen im Ebola-Einsatz im Kongo. Sie kümmerte sich dort um die hygienischen Standards – und hat die schrecklichen Folgen der Epidemie mitansehen müssen.