Erdbeben



Alles zum Schlagwort "Erdbeben"


  • Erdbeben

    Mo., 24.12.2018

    Erdbeben erschüttert Tonga

    Nukualofa (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,4 hat das Königreich Tonga im Pazifik erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag knapp 84 Kilometer nördlich der Hauptstadt Nukualofa in einer Tiefe von knapp 100 Kilometern, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte. Über eventuelle Opfer oder Schäden auf den Inseln lagen zunächst keine Informationen vor. Das Tsunami-Warnzentrum für den Pazifik PTWC teilte auf seiner Webseite mit, es sei kein «zerstörerischer Tsunami im Pazifikraum» zu erwarten. Erst am Samstag waren in Indonesien mindestens 222 Menschen durch einen Tsunami ums Leben gekommen.

  • Nach Vulkanausbruch

    So., 23.12.2018

    Tsunami-Katastrophe in Indonesien: Mindestens 222 Tote

    Ein Mann reagiert, nachdem er einen Verwandten als Opfer der Todeswelle identifiziert hat.

    Wieder trifft ein Tsunami Indonesien. An Stränden auf Sumatra und Java reißen die Fluten mit, was ihnen in den Weg kommt - und wecken böse Erinnerungen an Weihnachten 2004. Diesmal war wohl ein Vulkanausbruch die Ursache.

  • Erdbeben

    Mi., 05.12.2018

    Schweres Beben vor Neukaledonien

    Nourméa (dpa) - Im Südpazifik vor der Inselgruppe Neukaledonien hat sich ein schweres Beben ereignet. Die US-Erdbebenwarte USGS bezifferte die Stärke mit 7,5, der US-Wetterdienst mit 7,6. Einer vorläufigen Bilanz zufolge gab es keine Opfer oder Schäden, wie der neukaledonische Zivilschutz mitteilte. Die Bevölkerung sei aber aufgerufen, wachsam zu bleiben. Dem gewaltigen Beben gingen mehrere Erschütterungen in demselben Gebiet voraus, weitere geringerer Stärke folgten in kurzem Zeitabstand. Eine Tsunamiwarnung wurde inzwischen wieder aufgehoben.

  • Erdbeben

    Mi., 05.12.2018

    Schweres Beben vor Neukaledonien - Tsunamiwarnung

    Nourméa (dpa) - Nahe der südpazifischen Inselgruppe Neukaledonien hat sich ein schweres Beben ereignet. Die US-Erdbebenwarte USGS bezifferte die Stärke mit 7,5, der US-Wetterdienst mit 7,6. Der Wetterdienst gab eine Tsunamiwarnung für Neukaledonien und den nördlich gelegenen Inselstaat Vanuatu heraus. Das östlich von Australien im Pazifik gelegene Neukaledonien gehört zu Frankreich.

  • «Politisches Erdbeben»

    Mo., 03.12.2018

    Andalusien: Rechtsextreme ziehen ins Regionalparlament ein

    Unterstützer der rechtspopulistischen Partei Vox.

    Lange schien Spanien immun gegen die vielen rechtsextremen Strömungen in Europa. Nun hat überraschend die ultrarechte Vox in Andalusien das politische Parkett betreten - und zwar gleich mit einem zweistelligen Ergebnis. In Madrid herrscht Katerstimmung.

  • Gestörter Flugverkehr

    Mo., 03.12.2018

    Alaska-Erdbeben: Reisende sollten Veranstalter kontaktieren

    Nach dem Erdbeben in Alaska müssen Reisende mit Straßensperrungen rechnen.

    Nach dem schweren Erdstoß in Alaska ist die Versorgung mit Strom, Gas und Wasser fast vollständig wiederhergestellt. Doch der Straßen- und Flugverkehr kann noch gestört sein. Reisende setzen sich am besten mit dem Veranstalter in Verbindung.

  • Erdbeben

    Sa., 01.12.2018

    Schweres Erdbeben in Alaska beschädigt Häuser und Straßen

    Anchorage (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hat den Süden von Alaska erschüttert und Schäden an Gebäuden und Straßen hinterlassen. Das Zentrum des Bebens lag nicht weit von Anchorage entfernt, der größten Stadt des US-Bundesstaats. Dort leben knapp 300 000 Menschen. Die Polizei dort geht nach ersten Informationen aber nicht von Toten oder Schwerverletzten aus. Die Behörden registrierten auch Dutzende Nachbeben, wie CNN berichtete. Eine vorsorglich erlassene Tsunami-Warnung für einige Teile der Südküste wurde später wieder aufgehoben. In den kommenden Tagen würden weitere Nachbeben erwartet.

  • Erdbeben

    Sa., 01.12.2018

    Schweres Erdbeben in Alaska beschädigt Häuser und Straßen

    Anchorage (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hat den Süden von Alaska erschüttert und Schäden an Gebäuden und Straßen hinterlassen. Das Zentrum des Bebens lag nicht weit von Anchorage entfernt, der größten Stadt des US-Bundesstaats, in der knapp 300 000 Menschen leben. Die Polizei dort geht bislang nicht von Toten oder Schwerverletzten aus. Auch viele Häuser wurden nach Angaben der Behörden beschädigt. Eine vorsorglich erlassene Tsunamiwarnung für Teile der Südküste wurde später wieder aufgehoben.

  • Kurzzeitig Tsunamiwarnung

    Fr., 30.11.2018

    Starkes Erdbeben im Süden von Alaska

    Ein starkes Erdbeben hat den Süden Alaskas erschüttert.

    Am Morgen werden die Menschen im Süden Alaskas von einem heftigen Erdbeben in Schrecken versetzt. Kurzzeitig gilt eine Tsunamiwarnung - aber die ganz große Katastrophe bleibt wohl aus.

  • Erdbeben

    Fr., 30.11.2018

    Tsunamiwarnung nach Erdbeben in Alaska aufgehoben

    Anchorage (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben im Süden von Alaska haben die Behörden die Tsunamiwarnung wieder aufgehoben. Es gebe keine Bedrohung, teilte das Tsunami-Warnzentrum mit. Das Beben hatte den Süden von Alaska erschüttert. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke mit 6,6 an, der US-Wetterdienst sprach von 7,0. Das Zentrum des Bebens wurde laut USGS rund 12 Kilometer nördlich von Anchorage registriert. Es ereignete sich demnach in 43 Kilometern Tiefe. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt.