Erdbebenopfer



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  • Erdbeben

    Sa., 27.08.2016

    Trauerfeier für Erdbebenopfer in Italien

    Rom (dpa) - Drei Tage nach dem schweren Erdbeben in Italien nimmt das Land mit einem Staatsbegräbnis Abschied von den Opfern. Zur Trauerfeier heute in der Kathedrale von Ascoli Piceno werden auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi erwartet. Am Tag der nationalen Trauer werden in ganz Italien die Flaggen auf halbmast gesetzt. Bei der Zeremonie wird vor allem der Opfer in den Marken gedacht. Insgesamt kamen bei dem Erdbeben mehr als 280 Menschen ums Leben, mehr als 220 davon im Ort Amatrice in der Region Latium.

  • Erdbeben

    Fr., 26.08.2016

    Staatsbegräbnis für Erdbebenopfer

    Zerstörungen in Pescara del Tronto (Provinz Rieti): Hier starben viele Menschen.

    Die Zeit rennt davon, aber die Retter suchen immer noch nach Opfern. Derweil werden die ersten zu Grabe getragen. Italien weint um die Toten des verheerenden Erdbebens - und verspricht schnelle Hilfe.

  • Erdbeben

    Fr., 26.08.2016

    Staatsbegräbnis für Erdbebenopfer in Italien

    Rom (dpa) - Die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Italien werden bei einem Staatsbegräbnis geehrt. Zu der Trauerfeier morgen in Ascoli Piceno in den Marken kommen auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi. Zugleich wurde für Samstag ein nationaler Trauertag ausgerufen. Die Fahnen an öffentlichen Gebäuden sollen in ganz Italien auf halbmast gesetzt werden, um der mittlerweile fast 270 Toten zu gedenken. Es sei «der Tag der Trauer», sagte Parlamentspräsidentin Laura Boldrini.

  • Erdbeben

    Fr., 26.08.2016

    Staatsbegräbnis für Erdbebenopfer

    Rom (dpa) - Italien ehrt die Erdbebenopfer mit einem Staatsbegräbnis. Wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtet, werden zur Trauerfeier morgen in der Stadt Ascoli Piceno die Spitzen des Staates erwartet, darunter Präsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi. «Morgen ist der Tag der Trauer», sagte Parlamentspräsidentin Laura Boldini, die ebenfalls teilnehmen will. Nach der Erdbebenkatastrophe mit mindestens 267 Toten hat die Regierung in Rom den Notstand und für morgen einen Tag der nationalen Trauer ausgerufen.

  • Erdbeben

    Fr., 26.08.2016

    Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt - Nationaler Trauertag

    Amatrice (dpa) - Nach der Erdbebenkatastrophe in Italien hat die Regierung in Rom den Notstand und einen Tag der nationalen Trauer ausgerufen. Zugleich sollen an diesem Samstag alle Flaggen an öffentlichen Gebäuden im Gedenken an die Hunderten Opfer landesweit auf halbmast gesetzt werden. Bei der Erdbebenkatastrophe kamen nach Angaben des Zivilschutzes mindestens 267 Menschen ums Leben. Mehr als 900 Nachbeben seit den schwersten Erdstößen in der Nacht zum Mittwoch versetzten Überlebende in Angst und Schrecken.

  • Erdbeben

    Fr., 26.08.2016

    Trauerfeier mit Staatspräsident für Erdbebenopfer in Italien

    Rom (dpa) - Für die Erdbebenopfer der italienischen Region Marken soll es morgen eine Trauerfeier mit Staatspräsident Sergio Mattarella geben. Sie soll in der Kathedrale von Ascoli Piceno stattfinden. Nach Angaben des Zivilschutzes kamen bisher 267 Menschen bei dem schweren Beben von Mittwoch ums Leben. Zahlreiche Nachbeben sorgen unter den Menschen für Angst, das stärkste ließ am Morgen wieder Gebäude einstürzen. Die italienische Regierung verhängte den Notstand und hat finanzielle Hilfen für den Wiederaufbau zugesagt.

  • Erdbeben

    Do., 25.08.2016

    Italien ruft Notstand aus - Zahl der Erdbebenopfer steigt

    Rom (dpa) - Nach dem verheerenden Erdbeben in Italien mit mindestens 250 Toten hat die Regierung den Notstand ausgerufen. Zudem kündigte Regierungschef Matteo Renzi die ersten Hilfsgelder von 50 Millionen Euro und Steuererleichterungen für die Menschen in den teils vollkommen verwüsteten Orten an. Außerdem soll die Erdbebenvorsorge verbessert werden. Die Zahl der Todesopfer könnte noch weiter steigen. Helfer suchen unermüdlich nach Lebenden unter den Trümmern. Aber die Chancen für die Verschütteten sinken mit jeder Stunde.

  • Erdbeben

    Do., 25.08.2016

    Italien ruft Notstand aus: Zahl der Erdbebenopfer steigt

    Die Helfer geben nicht auf und graben in den Trümmern der zerstörten Häuser.

    Während die Zahl der Opfer nach dem Erdbeben in Italien steigt und steigt, suchen Helfer unermüdlich nach Lebenden unter den Trümmern. Aber die Chancen für die Verschütteten sinken mit jeder Stunde. Die Regierung will die Not der Menschen lindern.

  • Erdbeben

    Do., 25.08.2016

    Zivilschutz: Womöglich mehr Erdbebenopfer als in L'Aquila

    Rom (dpa) - Das jüngste Erdbeben in Italien könnte nach Einschätzung des Zivilschutzes mehr Menschenleben fordern als die Katastrophe 2009 in L'Aquila. Dort waren mehr als 300 Menschen getötet worden. Das Erdbeben in den mittelitalienischen Regionen Latium und Marken könnte, was die Opfer angeht, noch schlimmere Dimensionen erreichen als jenes in L'Aquila, sagte Behördenchef Fabrizio Curcio dem Sender SkyTg24. Die jüngsten Erdstöße gestern Morgen rissen nach vorläufigen Angaben mindestens 241 Menschen in den Tod.

  • Erdbeben

    Do., 25.08.2016

    Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt - Suche nach Lebenszeichen

    Rom (dpa) - Nach dem verheerenden Erdbeben in Mittelitalien haben die Helfer auch in der Nacht ihre Suche nach Überlebenden fortgesetzt. Die Zahl der Opfer stieg nach Angaben des Zivilschutzes inzwischen auf 159, viele Menschen werden noch vermisst. Die Einsatzkräfte suchten in der Dunkelheit mit Hilfe von Spürhunden und Taschenlampen weiter nach Lebenszeichen. Das Beben der Stärke 6,2 hatte vergangene Nacht die Regionen Latium, Umbrien und Marken erschüttert. Seitdem gab es auch noch zahlreiche Nachbeben.