Grenzzaun



Alles zum Schlagwort "Grenzzaun"


  • Migration

    Mo., 31.10.2016

    Über 230 Flüchtlinge stürmen in Ceuta auf spanisches Gebiet

    Madrid (dpa) - Bei einem Massenansturm auf die Grenze zwischen Marokko und Spanien sind mehr als 230 Flüchtlinge in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt. Die Afrikaner konnten vom Marokko aus durch zwei aufgebrochene Türen gelangen, einige kletterten über die sechs Meter hohen Grenzzäune. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Efe unter Berufung auf spanische Regierungskreise. Insgesamt versuchten rund 400 Flüchtlinge, auf diesem Weg in die EU zu gelangen. Etwa 35 Flüchtlinge hätten sich dabei verletzt, hieß es.

  • Schlaglichter

    Mi., 14.09.2016

    Auch Serbien will Grenzzäune gegen Migranten

    Belgrad (dpa) - EU-Beitrittskandidat Serbien will Grenzzäune zu Mazedonien und Bulgarien errichten, um Tausende neue Migranten von seinem Territorium fernzuhalten. Es sei Zeit für «drastischere Maßnahmen», sagte Arbeitsminister Aleksandar Vulin in Belgrad. Bisher hatte Serbien seine Grenzen zu den beiden südlichen Nachbarländern mit gemeinsamen Patrouillen von Polizei und Militär gesichert. Im Vorjahr waren mehr als eine Million Migranten über die sogenannte Balkanroute vor allem nach Deutschland und Österreich gekommen.

  • Die Situation der Flüchtlinge an den EU-Grenzen

    Mi., 14.09.2016

    Der Zaun steht – das Elend bleibt

    Kein Durchkommen mehr:  Mazedonische Soldaten patrouillieren an der massiv abgesicherten Grenze zu Griechenland.

    Über eine Million Menschen kamen im vergangenen Jahr nach Westeuropa. Die Balkanroute ist inzwischen geschlossen. Doch trotz der Grenzzäune, die zunächst in Ungarn, später auch in anderen Ländern wie Mazedonien und Bulgarien gebaut wurden, sind weiterhin Tausende Flüchtlinge unterwegs: eine Bestandsaufnahme.

  • Migration

    Do., 21.07.2016

    Österreich kann schnell 30 Kilometer langen Grenzzaun bauen

    In Österreich kommen aktuell via Ungarn schätzungsweise nur etwa 20 bis 30 Flüchtlinge täglich ins Land.

    Während die EU weiter um eine europäische Lösung der Flüchtlingsfrage ringt, gehen die nationalstaatlichen Maßnahmen zum Schutz der Grenzen weiter. Beispiel: Österreich. Dort liegt der nächste Zaun bereit.

  • Migration

    Mi., 13.04.2016

    Tränengas gegen Migranten in Idomeni - Papst auf Lesbos erwartet

    Athen (dpa) - Vor dem Grenzzaun bei Idomeni bleibt die Stimmung explosiv. Heutw kam es nahe dem wilden Flüchtlingscamp in Griechenland erneut zu Ausschreitungen. Einige Dutzend Migranten versuchten von der griechischen Seite aus, den Zaun nach Mazedonien zu überwinden. Mazedonische Polizisten schleuderten Tränengasgranaten über den Zaun, wie das griechische Fernsehen zeigte. Am Samstag wird der Papst auf der griechischen Insel Lesbos erwartet. Dort harren im Lager Moria mehr als 4000 Menschen aus.

  • Migration

    Mi., 13.04.2016

    Wieder Tränengas gegen Migranten in Idomeni

    Idomeni (dpa) - Vor dem mazedonischen Grenzzaun bei Idomeni ist es erneut zu Ausschreitungen gekommen. Einige Dutzend Migranten versuchten auf griechischer Seite, den Zaun zu überwinden. Daraufhin schleuderten mazedonische Polizisten Tränengasgranaten über dem Zaun. Entsprechende Bilder zeigte das griechische Fernsehen. Die Migranten zogen sich daraufhin zurück und die Lage beruhigte sich wieder, hieß es. Vergangenen Samstag war es an der gleichen Stelle zu umfangreichen Ausschreitungen gekommen, 300 Menschen wurden verletzt.

  • Migration

    So., 10.04.2016

    Tränengas gegen Flüchtlinge an mazedonischer Grenze

    Athen (dpa) - Hunderte Flüchtlinge und Migranten in Nordgriechenland haben vergeblich versucht, den Grenzzaun zu Mazedonien zu durchbrechen und ihre Weiterreise nach Westeuropa zu erzwingen. Mazedonische Grenzschützer feuerten Tränengas, Blendgranaten und Gummigeschosse in die Menge, um den Ansturm zurückzudrängen, wie Augenzeugen schilderten. Es gab etliche Verletzte. Die Menschen kamen überwiegend aus dem wilden Camp im Grenzort Idomeni. Zu der Aktion war in Flugblättern aufgerufen worden. In Idomeni campieren seit Wochen rund 11 000 Migranten.

  • Flüchtlinge

    So., 10.04.2016

    Verletzte nach Tränengaseinsatz am Grenzzaun zu Mazedonien

    Athen (dpa) - Hunderte Flüchtlinge und andere Migranten haben erneut versucht, den mazedonischen Grenzzaun nahe dem nordgriechischen Dorf Idomeni zu stürmen. Die Menschen wollten nach Mazedonien und von dort aus weiter in Richtung Westeuropa gelangen. Mazedonische Grenzschützer reagierten mit Tränengas und Blendgranaten. Augenzeugen berichten von etlichen Verletzten. Auslöser der Tumulte war ein Flugblatt in arabischer Sprache. Darin wurden die rund 11 000 Bewohner des improvisierten Lagers in Idomeni aufgerufen, zur Grenze zu marschieren.

  • Flüchtlinge

    So., 10.04.2016

    Flüchtlinge stürmen mazedonische Grenze

    Athen (dpa) - Die Lage im griechischen Grenzort Idomeni eskaliert erneut. Hunderte Flüchtlinge und andere Migranten versuchten, den mazedonischen Grenzzaun zu stürmen. Der Zaun steht nicht exakt auf der Grenzlinie, sondern einige Meter landeinwärts auf mazedonischem Gebiet. Vonseiten der Flüchtlinge fliegen Steine, die Sicherheitskräfte antworten mit Tränengas, dumpfe Explosionen sind zu hören. Auslöser für die Eskalation war griechischen Medien zufolge ein Flugblatt auf Arabisch. Darin wurden die rund 11 000 Bewohner des wilden Lagers zum «Marsch auf die mazedonische Grenze» aufgerufen.

  • Flüchtlinge

    Fr., 13.11.2015

    Spannungen auf der Flüchtlingsroute durch neue Grenzzäune

    Syrische Flüchtlinge an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien.

    Slowenien folgt Ungarn und baut Zäune gegen Flüchtlinge. Auch Österreich denkt laut darüber nach. Kommt es jetzt zu den befürchteten Staus auf der Balkanroute?