Höchststrafe



Alles zum Schlagwort "Höchststrafe"


  • Tischtennis: Kreisliga

    Sa., 08.12.2018

    Trotz Höchststrafe voll im Soll: Hinrunden-Bilanz der SG Sendenhorst

    Spitzenspieler Steffen Gnegel (rechts) an der Seite von Martin Tombrink. Einmal traten die beiden im Doppel an und gewannen das Duell mit ihren Kontrahenten prompt. Ohnehin kann sich die Doppel-Bilanz der SG sehen lassen.

    Mit 13:9 Punkten liegt die erste Tischtennismannschaft der SG Sendenhorst als Tabellenfünfter gut platziert im vorderen Mittelfeld der Kreisliga. „Unser Ziel war es, nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben“, sagt Teammitglied Matthias Abke. „Wir können die Rückrunde relativ entspannt angehen.“

  • Wegen Cambridge Analytica

    Do., 25.10.2018

    Briten verhängen Höchststrafe gegen Facebook

    Der Schatten des Chefs: Mark Zuckerberg geht am Firmensitz an einem leuchtenden Facebooklogo vorbei.

    Die umstrittene Firma Cambridge Analytica hatte vor Jahren versucht, mit persönlichen Daten von Millionen Facebook-Nutzern Wahlen zu beeinflussen. Dafür wird Facebook nun in Großbritannien belangt. In Deutschland war der US-Konzern dagegen glimpflich davon gekommen.

  • Internet

    Do., 25.10.2018

    Britische Behörde verhängt Höchststrafe gegen Facebook

    London (dpa) - Die britische Datenschutzbehörde hat gegen Facebook wegen des Datenskandals um die Analysefirma Cambridge Analytica die Höchststrafe von 500 000 Pfund verhängt. Das Online-Netzwerk habe einen «schweren Verstoß» gegen geltendes Recht zugelassen, erklärte die Behörde in London. Weltweit waren nach Berechnungen des ICO rund 87 Millionen Menschen von dem Datenskandal betroffen. Facebook habe es versäumt, die Privatsphäre seiner Nutzer vor, während und nach der rechtswidrigen Verarbeitung dieser Daten ausreichend zu schützen.

  • In Münster festgenommen

    Mo., 24.09.2018

    „Vater des Wolfes“: Höchststrafe für syrischen Kriegsverbrecher

    In Münster festgenommen: „Vater des Wolfes“: Höchststrafe für syrischen Kriegsverbrecher

    Unter dem Kampfnamen „Vater des Wolfes“ hat ein 43-jähriger Milizenführer in Aleppo grausam gewütet: Er entführte und folterte Menschen, etliche starben. Dann kam er als Flüchtling nach Deutschland - und wurde von einem seiner Opfer wiedererkannt.

  • Prozesse

    Mo., 24.09.2018

    Syrischer Kriegsverbrecher zu Höchststrafe verurteilt

    Blick in das Oberlandesgericht in Düsseldorf.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein 43-jähriger Syrer ist in Düsseldorf als Kriegsverbrecher zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er sei verantwortlich für Kriegsverbrechen in Form von Folter und Mord sowie Entführungen, sagte der Vorsitzende Richter Frank Schreiber am Montag. Zudem stellte das Oberlandesgericht die besondere Schwere der Schuld des 43-Jährigen fest.

  • In Münster festgenommen

    Do., 20.09.2018

    Höchststrafe für mutmaßlichen Syrien-Kriegsverbrecher beantragt

    In Münster festgenommen: Höchststrafe für mutmaßlichen Syrien-Kriegsverbrecher beantragt

    Die Bundesanwaltschaft hat gegen einen mutmaßlichen syrischen Kriegsverbrecher lebenslange Haft und die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld beantragt. Der 43-Jährige (Kampfname „Vater des Wolfes“) wurde vor zwei Jahren in Münster festgenommen.

  • Kriminalität

    Di., 26.06.2018

    Sohn am Einschulungstag getötet - Höchststrafe

    Rottweil (dpa) - Für den Mord an seinem sechsjährigen Sohn am Tag seiner Einschulung und an zwei weiteren Menschen in Villingendorf ist ein 41 Jahre alter Mann zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Rottweil stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest, womit der Kroate nicht nach 15 Jahren vorzeitig auf freien Fuß kommen kann. Der Mann hatte im Prozess zugegeben, Mitte September 2017 in Villingendorf bei Rottweil seinen Sohn, den neuen Verlobten seiner Ex-Partnerin sowie dessen Cousine erschossen zu haben.

  • Grauen im Gerichtssaal

    Mi., 25.04.2018

    Abgrundtief: Höchststrafe für Mord im U-Boot

    Der dänische Erfinder wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Foto. Hougaard Niels/Ritzau Foto/AP

    Früher galt Peter Madsen in Dänemark als verrücktes Genie. Jetzt sieht ihn ein Gericht als perversen Lustmörder ohne jedes Mitgefühl. Entsprechend hart ist die Strafe. Sein Opfer hatte keine Angst vor ihm gehabt. Nur vor dem U-Boot, in dem es starb.

  • Kriminalität

    Mi., 25.04.2018

    Nach Höchststrafe: Madsen geht in Berufung

    Kopenhagen (dpa) - Nach seiner Verurteilung für einen Mord in einem U-Boot geht der dänische Erfinder Peter Madsen in Berufung. Das sagte seine Verteidigerin in Kopenhagen. Dort war Madsen zuvor zur Höchststrafe verurteilt worden - das Gericht schickte ihn lebenslang ins Gefängnis. Es sah als erwiesen an, dass Madsen die 30 Jahre alte schwedische Journalistin Kim Wall missbraucht und dann ermordet habe.

  • Lebenslange Freiheitsstrafe

    Do., 22.03.2018

    Freiburger Mordprozess: Höchststrafe für den Angeklagten

    Mit gesenktem Kopf sitzt der Angeklagte Hussein K. im Landgericht.

    Das Verbrechen des jungen Flüchtlings erschütterte ganz Deutschland und löste eine erbitterte politische Debatte aus. Im Fall des Freiburger Sexualmords hat das Gericht nun das Urteil verkündet. Der Angeklagte ist damit nicht einverstanden.