Handelsabkommen



Alles zum Schlagwort "Handelsabkommen"


  • Ohne Kanada?

    So., 02.09.2018

    Trump droht mit Ende des nordamerikanischen Handelsabkommens

    US-Präsident Trump drängt auf ein neues nordamerikanisches Handelsanbommen.

    Um jeden Preis will US-Präsident Trump sein Nachfolgeabkommen für Nafta durchboxen, zur Not auch ohne Kanada. Seine Kompromisslosigkeit bringt eines der größten Freihandelsabkommen der Welt in Gefahr. Die Sorge ist groß - auch in Deutschland.

  • Welthandel

    Do., 30.08.2018

    USA zielen mit Nachbarn auf Handelsabkommen

    Washington (dpa) - Die USA und ihre Nachbarländer Kanada und Mexiko peilen den Abschluss eines neuen gemeinsamen Handelsabkommens noch in dieser Woche an. Er halte einen Abschluss bis Freitag für möglich, sagte Kanadas Premierminister Justin Trudeau. Die Außenministerin des nördlichen US-Nachbarn, Chrystia Freeland betonte, die Verhandlungen seien «sehr intensiv». Freeland hatte sich optimistisch gezeigt, aber auch erklärt, es sei noch eine große Menge an offenen Punkten übrig. Für den Fall, dass Kanada nicht mit in das Abkommen einsteige, hatte Präsident Trump dem Land hohe Strafzölle angedroht.

  • Deutliches Warnsignal

    So., 03.06.2018

    China droht bei US-Zöllen mit Platzen von Handelsabkommen

    US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross führt Gespräche in Peking.

    Peking (dpa) - Nach einem Gespräch zwischen dem chinesischen Vize-Premierminister Liu He und US-Handelsminister Wilbur Ross hat China ein deutliches Warnsignal an die USA abgegeben.

  • Praktisch alle Waren zollfrei

    Sa., 21.04.2018

    EU und Mexiko erzielen Durchbruch für neues Handelsabkommen

    Mexikos Wirtschaftsminister Ildefonso Guajardo Villarreal und EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström bei einem Treffen in Brüssel.

    Nach den protektionistischen Tönen aus den USA rückt die EU mit alten Handelspartnern näher zusammen, in diesem Fall Mexiko. Man glaube an offenen und regelbasierten Handel, sagen beide.

  • Handelsabkommen TPP

    Do., 12.04.2018

    Trump lässt Möglichkeiten zur Teilnahme an TPP prüfen

    Donald Trump spricht nach einem Treffen zur Steuerpolitik im Rosengarten des Weißen Hauses.

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump lässt Wege erörtern, wie die USA doch noch Teil des transpazifischen Handelsabkommens TPP werden könnten.

  • EU

    Mi., 07.03.2018

    Brüssel bietet London nur Handelsabkommen nach dem Brexit

    Luxemburg (dpa) - Die Europäische Union bietet Großbritannien nach dem Brexit viel weniger enge Wirtschaftsbeziehungen als gewünscht. Da das Land nach dem EU-Austritt 2019 auch den Binnenmarkt und die Zollunion verlassen wolle, sei nicht mehr als ein Handelsabkommen möglich, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk in Luxemburg. Das EU-Parlament will diese Position nächste Woche unterstützen. Sie bedeutet eine Absage an Vorschläge der britischen Regierung. Doch die sieht darin vorerst nur den Auftakt eines Verhandlungspokers.

  • Wirtschaftsbeziehungen

    Mi., 07.03.2018

    Brüssel bietet London nur Handelsabkommen nach dem Brexit

    Küsschen: Die britische Premierministerin Theresa May, begrüßt Donald Tusk, Präsident des EU-Rats. Victoria Jones/PA Wire

    Die britische Premierministerin Theresa May machte den Aufschlag und sagte, wie sie sich die künftigen Beziehungen zur EU vorstellt. Die EU will da nicht mitmachen. Der Verhandlungspoker ist eröffnet.

  • EU

    Mi., 07.03.2018

    Brüssel bietet Großbritannien Handelsabkommen nach Brexit

    Luxemburg (dpa) - Anders als von Großbritannien gewünscht will die Europäische Union nach dem Brexit ein herkömmliches Freihandelsabkommen mit London abschließen. Dies geht nach dpa-Informationen aus dem Entwurf der Verhandlungsrichtlinien vor, den EU-Ratspräsident Donald Tusk heute vorstellen will. Er widerspricht den Vorstellungen, die die britische Premierministerin Theresa May ausgeführt hatte. Großbritannien will den Zugang zum europäischen Binnenmarkt nur in einzelnen Wirtschaftsbranchen.

  • EU

    Mo., 11.12.2017

    Angebot über Brexit-Rechnung ohne Handelsabkommen vom Tisch

    London (dpa) - Großbritannien wird die Brexit-Schlussrechnung an die EU nur im Falle einer Einigung auf ein Handelsabkommen bezahlen. Das machte die britische Premierministerin Theresa May bei einem Auftritt im Parlament in London deutlich. London und Brüssel hatten sich auf eine Berechnungsmethode für die finanziellen Verpflichtungen Großbritanniens gegenüber der Staatengemeinschaft geeinigt. Die britische Regierung geht von einem Betrag in Höhe von 40 bis 45 Milliarden Euro aus, den das Land der EU nach dem geplanten Austritt schuldet. Das Angebot stehe aber unter der Bedingung, dass ein Handelsabkommen für die Zeit nach dem Brexit geschlossen werde.

  • Austrittsverhandlungen

    So., 06.08.2017

    London will der EU beim Brexit 40 Milliarden Euro zahlen

    Theresa May beim EU-Gipfel in Brüssel.

    Premierministerin May fordere von der EU, die Gespräche über ein künftiges Handelsabkommen zu eröffnen, heißt es in einem Medienbericht. Dafür biete die britische Regierung beim Brexit der EU 40 Milliarden Euro.