Handelskammertag



Alles zum Schlagwort "Handelskammertag"


  • Parteien

    So., 04.03.2018

    DIHK begrüßt Entscheidung der SPD

    Berlin (dpa) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat das Ergebnis des SPD-Mitgliederentscheids zur großen Koalition begrüßt. «Für die deutschen Unternehmen ist es gut, dass die Regierungsbildung jetzt zu einem Abschluss kommt», sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer. Zwar bürde der Koalitionsvertrag vielen Betrieben unnötige Lasten auf. «Doch wenn Parteien in einer politisch schwierigen Lage belastbare Kompromisse erzielen können, lösen sie immerhin das ein, was die Welt der Wirtschaft von Deutschland erwartet: solide Verhältnisse und hohe Verlässlichkeit.»

  • Jahreswechsel

    Do., 28.12.2017

    DIHK sieht Fachkräftemangel als größte Herausforderung

    Berlin (dpa) - Der Fachkräftemangel ist aus Sicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertags die größte Herausforderung für die Wirtschaft. DIHK-Präsident Eric Schweitzer forderte verschiedene Gegenmaßnahmen, zum Beispiel eine Stärkung der beruflichen Bildung. Das sagte er der dpa. Die Berufsschulen seien zum Teil in einem maroden Zustand, sie würden seit Jahren stiefmütterlich behandelt. An Gymnasien müsse es flächendeckend Berufsorientierung auch zur beruflichen Bildung geben. Für 56 Prozent der Unternehmen sei in den aktuellen Umfragen des DIHK der Fachkräftemangel das größte Geschäftsrisiko.

  • Parteien

    Mi., 27.12.2017

    DIHK fordert Steuersenkungen für Besserverdienende

    Berlin (dpa) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat an die SPD appelliert, Besserverdienende zu entlasten statt noch stärker besteuern zu wollen. «Die SPD wird ihre Steuererhöhungspläne begraben müssen, weil es sich Deutschland einfach nicht leisten kann, im Zukunftswettbewerb mit anderen Industrieländern wie den USA und Frankreich ins Hintertreffen zu geraten«, sagte DIHK-Chef Eric Schweitzer der «Rheinischen Post». Daher sei eine Steuerreform mit deutlichen Entlastungen der Wirtschaft nötig. Dies gehe nur über eine Einkommensteuersenkung auch für Besserverdienende.

  • Parteien

    Mo., 20.11.2017

    Wirtschaft: Scheitern der Sondierung ist «Enttäuschung»

    Berlin (dpa) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag befürchtet nach dem Scheitern der Gespräche für eine Jamaika-Koalition eine «längere Phase der Unsicherheit». DIHK-Chef Eric Schweitzer teilte am frühen Morgen in Berlin mit: «Für die deutsche Wirtschaft ist das Scheitern der Sondierungsgespräche eine Enttäuschung. Denn damit wird eine Chance verpasst, ideologische Grenzen zu überwinden und sachgerechte Lösungen zu finden.» Es bestehe die Gefahr, dass jetzt die Arbeiten an wichtigen Zukunftsthemen lange verzögert würden.

  • Parteien

    Fr., 17.11.2017

    Wirtschaft: Spielraum für nächste Regierung bei 76 Milliarden Euro

    Berlin (dpa) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hält den finanzpolitischen Spielraum der kommenden Regierung für fast doppelt so hoch wie die potenzielle Jamaika-Koalition. Wie aus einer Berechnung des DIHK hervorgeht, könnten Union, FDP und Grüne in den kommenden vier Jahren über 76 Milliarden Euro verfügen. Bisher wurde aus den Parteien der Spielraum auf 35 bis 40 Milliarden Euro beziffert. Laut DIHK kann die künftige Regierung allein mit Steuermehreinnahmen von 30 Milliarden Euro rechnen. Das ergebe sich aus der neuesten Steuerschätzung.

  • Nicht alle Stellen besetzbar

    Di., 31.10.2017

    DIHK rechnet mit 600 000 neuen Jobs im kommenden Jahr

    Freie Stellen für Fachkräfte: Der brummende Arbeitsmarkt führt zu mehr Wirtschaftswachstum.

    Passau/Berlin (dpa) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Zahl der Beschäftigten. «Die Beschäftigung in Deutschland wächst auch 2018 weiter kräftig - und damit das 13. Jahr in Folge», sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der «Passauer Neuen Presse».

  • Arbeitsmarkt

    Di., 31.10.2017

    DIHK rechnet mit 600 000 neuen Jobs im kommenden Jahr

    Passau (dpa) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Zahl der Beschäftigten in Deutschland. «Die Beschäftigung in Deutschland wächst auch 2018 weiter kräftig - und damit das 13. Jahr in Folge». Das sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der «Passauer Neuen Presse». Der DIHK rechnet laut seiner aktuellen Konjunkturumfrage mit 650 000 neuen Stellen in diesem Jahr. Allerdings verschärften sich für Unternehmen die Probleme, offene Stellen zu besetzen. «2018 dürfte das Plus mit 600 000 daher etwas geringer ausfallen», sagte Schweitzer.

  • Druck auf Juncker

    Mi., 13.09.2017

    DIHK: EU muss in schnelles Internet investieren

    Glaserfaseranschlüsse in einem Verteilerkasten: Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag drängt die EU zu Investitionen in ein schnelles Internet überall in Europa.

    Straßburg (dpa) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag drängt EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zu Investitionen in ein schnelles Internet überall in Europa.

  • Ausbildung

    Di., 18.07.2017

    Knapp ein Drittel der Betriebe findet keine Lehrlinge

    Berlin (dpa) - Fast jeder dritte Betrieb in Deutschland kann nach einer aktuellen Befragung aus Mangel an geeigneten Bewerbern Lehrstellen nicht besetzen. Wie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag berichtete, lag die Quote zuletzt bei 31 Prozent - im Vergleich zu 12 Prozent zehn Jahre zuvor. Fast jeder zehnte Ausbildungsbetrieb habe noch nicht einmal eine Bewerbung erhalten, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer in Berlin. Besonders schwierig ist die Lage in Ostdeutschland wegen des massiven Wegzugs junger Menschen.

  • Steuern

    Di., 20.06.2017

    Wirtschaft und konkurrierende Parteien kritisieren SPD-Steuerkonzept

    Berlin (dpa) - Mit ihrem Steuerkonzept für die Bundestagswahl erntet die SPD bei der Wirtschaft und den anderen Parteien vor allem Kritik. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag befürchtet eine Belastung vor allem kleiner und mittlerer Unternehmen. CDU und CSU sprachen von Steuererhöhungen für die arbeitende Mitte. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hatte das Konzept gestern vorgestellt und Steuerentlastungen von 15 Milliarden Euro vor allem für Menschen mit geringen und mittleren Einkommen versprochen.