Jobabbau



Alles zum Schlagwort "Jobabbau"


  • Banken

    Di., 09.07.2019

    Deutsche Bank: Betriebsrat will Klarheit über Jobabbau

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Betriebsrat der Deutschen Bank erwartet bald Klarheit über die Größenordnung des zusätzlichen Stellenabbaus im Heimatmarkt. Er erwarte, dass der Vorstand bald mit konkreten Abbauplänen für Deutschland auf die Arbeitnehmervertreter zukomme, sagte Konzernbetriebsratschef Frank Schulze der dpa. Er sei zuversichtlich, den Stellenabbau ohne Kündigungen und sozialverträglich hinzubekommen. Die Deutsche Bank will bis Ende 2022 weltweit rund 18 000 Vollzeitstellen streichen.

  • Sozialverträglicher Jobabbau

    Fr., 28.06.2019

    Deutsche Bank streicht bei Postbank-Integration 750 Stellen

    Nach einigem Hin und Her hatte sich die Deutsche Bank 2017 entschieden, die Postbank doch nicht zu verkaufen, sondern in ihr Privat- und Firmenkundengeschäft einzugliedern.

    Die Deutsche Bank drückt beim Konzernumbau aufs Tempo. Auf einer wichtigen Baustelle vermeldet der Vorstand nun einen weiteren Fortschritt. Allerdings verlieren Hunderte Mitarbeiter ihren Job.

  • Auto

    Mi., 05.06.2019

    Jobabbau geht bei Ford nach aktuellem Sparprogramm weiter

    Ein Schild mit dem Ford-Logo steht vor dem Werk in Köln.

    Düsseldorf (dpa) - Der Personalabbau bei Ford Deutschland geht auch nach Ende einer laufenden Umstrukturierung weiter. Die aktuellen Maßnahmen seien nur «die erste Ebene, um eine Minimum-Profitabilität sicherzustellen und schwarze Zahlen zu schreiben - und über die Jahre wird es sicherlich zu weiteren Veränderungen kommen», sagte Ford-Deutschlandchef Gunnar Herrmann in Düsseldorf. Derzeit hat Ford rund 24 000 Mitarbeiter als Stammbelegschaft in Deutschland, rund 18 000 in Köln und 6000 in Saarlouis. Bis 2020 sollen 5400 Stellen wegfallen - hierbei sind auch Leiharbeiter eingerechnet. 2018 musste Ford in Europa einen Verlust hinnehmen, 2019 läuft es besser.

  • Aktie unter Druck

    Fr., 18.01.2019

    Jobabbau und weniger Gewinn bei Tesla

    Tesla-Chef Elon Musk.

    Beim Elektroautopionier Tesla kehrt einfach keine Ruhe ein. Firmenchef Elon Musk rechnet mit weniger Gewinn und will mit Entlassungen die Kosten senken. Das kommt bei Anlegern nicht gut an.

  • 12.000 Stellen gestrichen

    Mi., 05.12.2018

    Bayer-Personal soll bei Jobabbau bis März Klarheit haben

    Der Leverkusener Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer will mehr als jede zehnte Stelle weltweit streichen.

    Der Pharmakonzern Bayer will massiv Personal abbauen. In Deutschland soll das sozialverträglich geschehen. Wer 57 ist und schon lange dabei, kann mit attraktiven Vorruhestandsregelungen rechnen, sagt der Betriebsrat.

  • Auto

    Di., 27.11.2018

    Trump droht GM wegen Jobabbaus

    New York (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat General Motors wegen massiver Stellenstreichungen kritisiert und mit Konsequenzen gedroht. «Sie sollten dort verdammt noch mal schnell eine neue Fabrik eröffnen», sagte Trump dem «Wall Street Journal» zu einer geplanten Werksschließung in Ohio. Er habe GM-Chefin Mary Barra bei einem Gespräch mitgeteilt, wenn die Fabrik dauerhaft geschlossen bleibe, habe sie «ein Problem». GM hatte angekündigt, die Produktion in den USA zu drosseln, Personal zu entlassen und einige Fertigungsstätten zu schließen.

  • Jobabbau

    Do., 14.06.2018

    Gerry Weber kommt nicht aus der Krise

    Jobabbau: Gerry Weber kommt nicht aus der Krise

    Die seit Jahren erhoffte Trendwende beim westfälischen Modekonzern lässt weiter auf sich warten. Vorstandschef Ralf Weber plant deshalb einen weiteren Stellenabbau.

  • Schrumpfender PC-Markt

    Mi., 06.06.2018

    Computer-Riese HP streicht noch mehr Stellen

    HP hat inzwischen sieben Quartale in Folge die Erlöse gesteigert und jüngst seine Gewinnziele angehoben.

    Palo Alto (dpa) - Der Jobabbau beim Computer- und Drucker-Riesen HP nimmt noch größere Dimensionen an als zunächst verkündet.

  • Abbau von 6900 Arbeitsplätzen

    So., 18.02.2018

    Kaeser: Einschnitte nur Vorgeschmack auf Industrie-Wandel

    Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.

    Die Siemens-Beschäftigten laufen seit Wochen Sturm gegen den Jobabbau im Kraftwerksgeschäft. Doch der digitale Wandel schreitet voran - und auch bei anderen Unternehmen wird er massive Folgen haben, ist Konzernchef Kaeser überzeugt.

  • Elektro

    So., 28.01.2018

    Siemens-Beschäftigte planen Proteste zur Hauptversammlung

    München (dpa) - Siemens-Beschäftigte wollen zur Hauptversammlung am Mittwoch in München ein Zeichen gegen den drohenden Jobabbau und Werksschließungen in der Kraftwerkssparte setzen. Vor der Münchner Olympiahalle, in der sich tausende Aktionäre über die Geschäftslage und die geplanten Einschnitte informieren lassen wollen, sei eine Protestaktion mit Delegationen mehrerer Siemens-Standorte geplant. Das sagte ein IG-Metall-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Man rechne mit etwa 300 Teilnehmern. Der Konzern will weltweit rund 6900 Stellen streichen, rund die Hälfte davon in Deutschland.