Kündigung



Alles zum Schlagwort "Kündigung"


  • Nach geplatzter Stahlfusion

    So., 12.05.2019

    Thyssenkrupp will betriebsbedingte Kündigungen vermeiden

    ThyssenKrupp will in den kommenden drei Jahren 6000 Stellen streichen, davon 4000 in Deutschland.

    Unvermeidbar und schmerzhaft - so beschreibt die IG Metall den geplanten Umbau des Industrieriesen Thyssenkrupp. 6000 Stellen sollen nach dem Aus für die Stahlehe mit dem Konkurrenten Tata gestrichen werden. «Rote Linien» sollen die Beschäftigten schützen.

  • Stahl

    So., 12.05.2019

    Thyssenkrupp will betriebsbedingte Kündigungen vermeiden

    Essen (dpa) - Der Industriekonzern Thyssenkrupp will bei dem geplanten Stellenabbau möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen auskommen. Das sehe eine Grundlagenvereinbarung des Unternehmens mit der IG Metall vor, teilte Thyssenkrupp-Personalvorstand Oliver Burkhard über Twitter mit. «Betriebsbedingte Kündigungen wollen wir vermeiden, sind aber in Ausnahmen möglich», heißt es dort. Thyssenkrupp will in den kommenden drei Jahren 6000 Stellen streichen, davon 4000 in Deutschland. Der Konzern steht vor einem radikalen Strategiewechsel.

  • EU

    Fr., 10.05.2019

    Thyssenkrupp will Stellen streichen: Kündigungen möglich

    Ein Logo von ThyssenKrupp hängt auf einer Tür im Maschinenraum für Aufzüge im Dreischeibenhaus.

    Für die Beschäftigten bei Thyssenkrupp ist das vom Konzern erwartete Veto der EU-Kommission zur Stahlfusion mit Tata ein harter Schlag. Der Konzern will 6000 Stellen streichen und schließt Kündigungen nicht aus.

  • Café Samocca: Nach Kündigung der Ledder Werkstätten

    Sa., 27.04.2019

    Sorge um sozialen Treffpunkt

    Das Café Samocca ist beliebt im Dorf.

    Klönen, Kaffee trinken, Leute treffen, ohne sich direkt miteinander zu verabreden. All das ging bisher im Café Samocca ganz optimal. Doch soll es damit schon bald vorbei sein?

  • Stilllegung und Kündigungen

    Mo., 25.03.2019

    Keine Rettung für insolvente Airline Germania

    Ein Passagierflugzeug der insolventen Fluggesellschaft Germania auf dem Rollfeld des Flughafens Bremen. Der Flugbetrieb wurde bereits am 04.02.2019 eingestellt.

    Es hatte einen Hoffnungsschimmer für die Germania-Mitarbeiter gegeben - Investoren interessierten sich für die insolvente Berliner Airline. Doch es kam anders.

  • Gesetzlich vorgeschrieben

    Fr., 22.03.2019

    Kündigung muss in Schriftform vorliegen

    Ein Kündigung ist nur dann gültig, wenn sie eigenhändig unterzeichnet wurde.

    Kündigungen im Job sollten vor allem eines sein: rechtlich bindend. Rechtssicher ist eine Kündigung in Deutschland nur schriftlich - und eigenhändig unterzeichnet.

  • Landgestüt: Ex-Chefin unterliegt auch in zweiter Instanz und trägt alle Kosten des Verfahrens

    Do., 14.03.2019

    Fristlose Kündigung war rechtens

    Die Klage der früheren Gestütsleiterin des NRW-Landgestüts Warendorf wies das Landesarbeitsgericht Hamm am Donnerstag ab. Die Klägerin trägt alle Kosten des Verfahrens.

    Die fristlose Kündigung der früheren Leiterin des NRW-Landgestüts in Warendorf war rechtens. Das entschied am Donnerstag das Landesarbeitsgericht in Hamm und bestätigte damit das erstinstanzliche Urteil des Arbeitsgerichts Münster vom 12. April 2018. Die Revision zum Bundesarbeitsgericht wurde nicht zugelassen.

  • Klarastift: Einigung mit Ex-Chef

    Mi., 06.03.2019

    Vergleich statt Rechtsstreit

    Das Klarastift, die städtische Altenhilfe-Einrichtung im Ostviertel Münsters

    Verständigung statt fristloser Kündigung: Nach dem Zerwürfnis der Stadt Münster mit dem früheren Klarastift-Geschäftsführer haben sich die Parteien jetzt auf eine fristgerechte Kündigung verständigt – inklusive Abfindung.

  • Statt Kündigung

    Mo., 11.02.2019

    Wann ein Aufhebungsvertrag die richtige Lösung ist

    Die Form spielt eine Rolle: Damit ein Aufhebungsvertrag wirksam ist, muss er vom Arbeitnehmer und vom Arbeitgeber unterschrieben werden.

    Schnell raus aus dem alten Job: In einem solchen Fall kann ein Aufhebungsvertrag Vorteile gegenüber einer Kündigung haben. Aber längst nicht immer ist es der beste Weg. Die wichtigsten Regeln.

  • Prozesse

    Mi., 23.01.2019

    Gericht hebt fristlose Kündigung von AfD-Professorin auf

    Professorin Karin Kaiser steht im Gerichtsaal des Landesarbeitsgerichtes.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Düsseldorfer Landesarbeitsgericht hat die fristlose Kündigung einer AfD-nahen Professorin der Hochschule Niederrhein aufgehoben. Die Vorwürfe gegen BWL-Professorin Karin Kaiser rechtfertigten den Rauswurf nicht, oder seien bereits durch Abmahnungen verbraucht, befand das Gericht am Mittwoch und schloss sich der Vorinstanz an. Auch ihre parteipolitische Ausrichtung rechtfertige keine Auflösung des Arbeitsverhältnisses.