Krisensituation



Alles zum Schlagwort "Krisensituation"


  • 30 Jahre Royal British Legion Münster

    Mo., 15.09.2014

    Münster unvergessen

    Sie feierten das 30-jährige Bestehen der Royal British Legion in Münster: Roy Johnson (4.v.l.), Vorsitzender der Royal British Legion in Münster, John Crisford (5.v.l.) und Steve Reid (6.v.l.) umringt von den Standarten.

    Die Royal British Legion in Münster feiert ihr 30-jähriges Bestehen. Der Verein, der Hilfe für Soldaten samt Familien in Krisensituationen sowie die Erinnerungsarbeit zu seinen Aufgaben zählt, umfasst in Münster knapp 65 Mitglieder.

  • Kinder stehen an erster Stelle

    Mi., 03.09.2014

    Trialog berät Paare in Krisensituationen

    Das Trialog-Team:  Marie-Luise Chow, Renate Huth, Friedhelm Gerhard und Hiltrud Luthe haben bei ihren Beratungen immer die Kinder im Blick.

    Nach den Sommerferien klingelt das Telefon besonders häufig. „In der Freizeit werden viele Probleme deutlich“, sagt Hiltrud Luthe. Sie gehört zum Team des Vereins Trialog – einer Beratungsstelle bei Familienkrisen, Trennung und Scheidung, die seit 1986 besteht und von der Stadt Münster, dem Land NRW und aus Spenden finanziert wird. Das Besondere an Trialog: Beratung gibt es nur für Paare mit Kindern bis 21 Jahren, die Beratung selbst ist kostenfrei – auch über die Stadtgrenzen von Münster hinaus.

  • EU

    Mi., 22.01.2014

    Schlappe für London im Rechtsstreit um EU-Börsenaufsicht

    Das höchste Gericht in Luxemburg weist die Klage Großbritanniens gegen Krisenkompetenzen der europäischen Börsenaufsicht ab. Foto: Andy Rain/Symbolbild

    Luxemburg (dpa) - Im Rechtsstreit um Kompetenzen der europäischen Börsenaufsicht ESMA hat Großbritannien eine überraschende Schlappe erlitten.

  • EU

    Mi., 22.01.2014

    London unterliegt im Rechtsstreit um EU-Börsenaufsicht

    Luxemburg (dpa) - Im Rechtsstreit um Kompetenzen der europäischen Börsenaufsicht ESMA hat Großbritannien eine Schlappe erlitten. Der Europäische Gerichtshof urteilte in Luxemburg, die Aufseher dürften in Krisensituationen sogenannte Leerverkäufe verbieten. Darunter versteht man riskante Börsenwetten, bei denen ein Händler Wertpapiere verkauft, die er zum Verkaufszeitpunkt nicht besitzt. Während der Finanzkrise waren Leerverkäufe in die Kritik geraten, weil sie die Aktienkurse mächtig ins Rutschen brachten.

  • Neues Online-Portal hilft bei der Suche

    Fr., 26.04.2013

    Kurzzeitpflegeplätze mit einem Klick abrufbar

    ei der Suche nach freien Kurzzeitpflegeplätzen hilft das neue Online-Portal des Kreises Warendorf.

  • Erste Bundesliga

    Mi., 10.04.2013

    Amateurcoach Köstner muss Wolfsburg verlassen

    Lorenz-Günther Köstner wird nicht mehr in Wolfsburg gebraucht. Foto: Peter Steffen

    Wolfsburg (dpa) - Publikumsliebling Lorenz-Günther Köstner muss den Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg verlassen. Der zum Saisonende auslaufende Vertrag mit dem Amateurcoach, der die Profis in den vergangenen drei Jahren zweimal in Krisensituationen übernommen hatte, wird nicht verlängert.

  • Vermischtes

    Fr., 07.09.2012

    Spannung vor der Preisvergabe beim Filmfest Venedig

    Vermischtes : Spannung vor der Preisvergabe beim Filmfest Venedig

    Venedig (dpa) - Sie streiten und betrügen sich. Sie kämpfen um Anerkennung und ihren eigenen Weg zum Glück: Beim Internationalen Filmfestival Venedig waren in den vergangenen eineinhalb Wochen viele Werke über Menschen in Krisensituationen zu sehen.

  • Reise

    Fr., 17.08.2012

    Kapitän Russo fährt ohne Seitenruder - Unglücke üben am Simulator

    Reise : Kapitän Russo fährt ohne Seitenruder - Unglücke üben am Simulator

    Almere (dpa/tmn) - Im Maritimen Trainingszentrum in Almere üben Offiziere von Kreuzfahrtschiffen Krisensituationen. Damit Havarien wie die der «Costa Concordia» nicht mehr vorkommen. Manchen Teilnehmern ist die Simulation fast schon zu realistisch.

  • NRW

    Mi., 20.06.2012

    Eltern überfordert - Rekordzahl in der Krisen-Hilfe

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nie zuvor haben nordrhein-westfälische Jugendämter so oft zum Schutz von Kindern in Krisensituationen eingegriffen wie 2011. Die Zahl sei seit 2002 kontinuierlich auf den Höchststand von zuletzt rund 10 620 (0,35 Prozent) gestiegen, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch in Düsseldorf mit. In den meisten Fällen waren die Eltern überfordert, spielten Beziehungsprobleme eine Rolle oder wurde das Kind vernachlässigt. Die Jugendämter griffen aber auch ein, wenn sich Kinder in Heimen oder Pflegefamilien nicht eingewöhnen konnten. In mehr als der Hälfte der Fälle wurden die Maßnahmen auf Initiative des Jugendamtes oder der Polizei ergriffen. In etwa jedem vierten Fall griffen die Behörden auf Initiative des Kindes ein.