Lebensraum



Alles zum Schlagwort "Lebensraum"


  • Neuer Garten-Ratgeber

    Fr., 20.09.2019

    Haufenweise Leben(sräume)

    Einen Haufen im Garten werden sie wohl nicht beziehen. Dennoch schätzen Eichhörnchen unordentliche Gärten außerordentlich, finden sie dort doch Material zum Bau ihrer Kobel, für die sie Reisig und viele Äste, aber auch Moos, Laub und Gras benötigen.

    Die Warendorferin Sigrid Tinz hat einen weiteren Garten-Ratgeber geschrieben. Das Motto: „Haufenweise Lebensräume. Ein Lob der Unordnung im Garten“.

  • NABU-Vortrag

    Fr., 06.09.2019

    Lebensräume für Wildbiene & Co.

    Eine der Ursachen des Rückgangs ist der Verlust geeigneter Lebensräume. Insekten finden kaum noch geeignete Nahrungsplätze und Nistmöglichkeiten, wie in diesem Naturgarten.

    Zu einem Vortrag über die Bedeutung und Förderungsmöglichkeiten der Insekten lädt die Stadt Sendenhorst am Mittwoch, 18. September ein. Die Referentin Dr. Berit Philipp von der NABU-Naturschutzstation Münsterland gibt dabei zahlreiche Tipps, wie jeder selbst einen insektenfreundlichen Garten oder Balkon gestalten kann.

  • Unterwegs in den Rieselfeldern

    So., 11.08.2019

    Lebensraum für Insekten

    Brachen, beweidetes Grünland, Gebüsche und Flachwasserbereiche mit Verlandungspflanzen bieten vielfältigen Lebensraum für die unterschiedlichen Insekten in den Rieselfeldern.

    Die Biologische Station lädt zu zwei Exkursionen in den Rieselfeldern ein

  • Bender und Lucenz über künstlerische Lebensräume

    Mo., 22.07.2019

    Warnung vor dem Kies

    Zwei Pensionäre – ein Thema: Pfarrer Manfred Lucenz und Geschichtslehrer Klaus Bender beackern den „Garten als künstlerische Gestaltung von Lebensraum“.

    Steingärten – Giftspritzen – Lebensraum: Klaus Bender und Manfred Lucenz waren am Sonntagabend in Wilm Weppelmanns Kleingarten zu Gast. In der Gartenakademie berichteten sie über die Geschichte niederländisch-deutscher Gartenkultur und ihrer Wechselwirkung.

  • Kampf um Lebensraum

    Mo., 15.07.2019

    Invasive Arten verdrängen heimische Tiere

    Invasive Tierarten wie der Waschbär werden vielerorts zur Gefahr für die heimische Fauna. dpa

    Gebietsfremde Tier- und Pflanzenarten breiten sich in Deutschland immer rascher aus. Waschbär, Nutria und Co. sorgen dabei für einen Verdrängungsprozess, bei dem heimische Arten auf der Strecke bleiben. Wenn dies überhaupt noch jemand stoppen kann, dann nur der Verursacher: der Mensch.

  • Fußball: Kreisliga B Steinfurt

    Di., 09.07.2019

    Metelener wollen ganz schnell zurück in ihren gewohnten Lebensraum

    Auf zu neuen Taten (h.v.l.) Trainer Thomas Dauwe, Jannik Feldhues, Athletiktrainer Roman Iking, Co-Trainer Christopher Backhaus und Torwarttrainer Klaus Blome sowie (v.v.l) Philipp Brüning, Jona Löckner, Johannes Stücker, Devin Maletz und Marian Meiring.

    In der Kreisliga B will der FC Matellia Metelen nicht lange bleiben. Trotz starker Konkurrenz in der neuen Saison peilen die Kicker aus der Vechtegemeinde den direkten Wiederaufstieg an. Thomas Dauwe weiß, dass dafür viel investiert werden muss. Daher macht der neue Trainer eine vermeintlich einfache Rechnung auf.

  • Insektenfreundlicher Garten oder Balkon

    Di., 25.06.2019

    Mehr Lebensräume schaffen

    Gleich zwei Nabu-Projekte werden am Donnerstag in der „KulturWerkstatt“ vorgestellt.

    Gleich zwei Nabu-Projekte werden am Donnerstag in Ostbeverns „KulturWerkstatt“ vorgestellt. Eines davon ist das Konzept der Bachpatenschaft.

  • Naturschutzzentrum

    Fr., 17.05.2019

    Seminar über naturnahe Gärten

    Mit einfachen Mitteln kann der Garten so gestaltet werden, dass sich Tiere und Pflanzen wohlfühlen.

    Als Lebensraum für Tiere und Pflanzen werden Privatgärten oft vernachlässigt, sagt das Naturschutzzentrum in Darup. Dagegen kann man etwas machen. Tipps und Tricks verrät das Naturschutzzentrum am 1. Juni.

  • NABU-Vortrag zeigt Förderungsmöglichkeiten

    Do., 16.05.2019

    Lebensräume für Insekten schaffen

    Insekten sind für die Natur wichtig, doch Bienen, Hummeln und ihre Artgenossen finden kaum noch Nahrung.

    Das Thema „Insektensterben“ beschäftigt die Menschen seit geraumer Zeit. In den letzten Jahren ist das Vorkommen von Insekten und anderer Tierarten stark zurückgegangen. Eine der Ursachen ist der Verlust geeigneter Lebensräume.

  • Wissenschaftler untersuchen den Lebensraum Steinbruch

    Mi., 24.04.2019

    „Trittsteine“ für die Natur

    Blick in den Canyon. In dem einstigen Steinbruch gibt es zahlreiche seltene Tiere und Pflanzen.

    Professor Dr. Thomas Fartmann von der Universität Osnabrück hat ein Auge auf Steinbrüche geworfen. Der Fachmann für Biodiversität und Landschaftsökologie möchte einen Leitfaden für nachhaltiges Management in diesen ungewöhnlichen Lebensräumen erarbeiten.