Leitungswasser



Alles zum Schlagwort "Leitungswasser"


  • Umwelt

    Di., 14.01.2014

    Wasser-Notstand in West Virginia nähert sich langsam dem Ende

    Charleston (dpa) - Nach dem Chemieunfall im US-Bundesstaat West Virginia haben die Behörden in einigen Gebieten das Leitungswasser wieder freigegeben. Unter anderem konnten Bürger in der Innenstadt von Charleston ihr Wasser wieder unbesorgt nutzen, wie die Tageszeitung «The Charleston Gazette» online berichtete. Seit vergangenem Donnerstag durften die Betroffenen ihr Leitungswasser weder trinken noch zum Kochen, Duschen oder Zähne putzen verwenden. Durch ein Leck im Tank einer Chemiefabrik waren 30 000 Liter einer gesundheitsschädlichen Methanolverbindung in den Elk River geflossen.

  • Umwelt

    So., 12.01.2014

    300 000 in USA nach Chemieunfall weitere Tage ohne Leitungswasser

    Charleston (dpa) - Etwa 300 000 Menschen im US-Staat West Virginia müssen nach einem Chemieunfall wahrscheinlich noch tagelang ohne Leitungswasser auskommen. Es seien eine Reihe Tests nötig, um zu entscheiden, ob das Trinkwasser nicht länger belastet sei, hieß es von der zuständigen Behörde. Bis dahin dürfe das Wasser nur zur Toilettenspülung benutzt werden. Betroffen sind Einwohner in Charleston und in neun Bezirken. Versorgt werden sie seit dem Unfall mit Wasser aus Tankwagen, das Nationalgardisten ausgeben.

  • Umwelt

    Sa., 11.01.2014

    Chemikalie macht Leitungswasser von 300 000 Amerikanern ungenießbar

    Charleston (dpa) - Nach einem Chemieunfall im US-Bundesstaat West Virginia müssen 300 000 Menschen ohne Leitungswasser auskommen - den zweiten Tag hintereinander. Präsident Barack Obama rief für die betroffene Region um Charleston den Notstand aus. Das Washingtoner Heimatschutzministerium schickte 16 Sattelschlepper mit Wasserflaschen. Sämtliche Vorräte in den Supermärkten waren bereits gestern ausverkauft. Grund für den Notstand war ein undichter Vorratsbehälter in einer Chemiefabrik in Charleston.

  • Umwelt

    Fr., 10.01.2014

    300 000 Amerikaner wegen Chemieunfalls ohne Leitungswasser

    Charleston (dpa) - In den USA müssen 300 000 Menschen nach einem Chemieunfall ohne Leitungswasser auskommen. Durch ein Leck in einer Fabrik in Charleston sei eine schädliche Chemikalie in einen Fluss gelangt, berichtet CNN. Die Regierung des Bundesstaats West Virginia rief den Notstand aus. Trinken Sie kein Leitungswasser, kochen Sie nicht damit, duschen Sie nicht, lautet der Appell der Behörden. Laut «New York Times» wurden Schulen und Restaurants geschlossen. Die Nationalgarde verteilte sauberes Wasser.

  • Umwelt

    Fr., 10.01.2014

    300 000 Amerikaner wegen Chemieunfalls ohne Leitungswasser

    Die Regierung forderte fast 200 000 Menschen in der Region auf, kein Leitungswasser zu benutzen. Foto: Patrick Pleul/Symbolbild

    Charleston (dpa) - Nach einem Chemieunfall im US-Bundesstaat West Virginia müssen 300 000 Menschen ohne Leitungswasser auskommen. Weil Trinkwasser vergiftet wurde, rief die Regierung den Notstand aus.

  • Osteoporose

    Di., 03.12.2013

    Weiches Wasser für harte Knochen

    Grevens Leitungswasser ist recht hart – es verträgt sich nicht mit manchen Medikamenten.

    Osteoporose-Medikament: Das Grevener Leitungswasser ist ungeeignet. Apotheker empfehlen ein weiches Wasser mit wenig Mineralien.

  • Bewohner der Obdachlosenunterkunft macht sich Sorgen / Stadt will Wasserproben nehmen lassen

    Fr., 25.10.2013

    Legionellen am Schwarzen Kamp?

    Verunreinigtes Nass? Blick auf den Obdachlosen-Komplex Schwarzer Kamp 59: Bewohner Matthias K. sorgt sich, dass das Trinkwasser, das dort aus den Leitungen sprudelt, schadstoffbelastet ist.

    Schon wieder ein Problem im städtischen Obdachlosenkomplex in Mecklenbeck: Die Familie von Bewohner Matthias K. vermutet, dass ihr Leitungswasser schadstoffbelastet ist und sorgt sich um ihre Gesundheit.

  • Labormobil steht an der Stadtkirche

    Mo., 07.10.2013

    Was taugt das eigene Wasser?

    Der VSR-Gewässerschutz unterstützt Bürger, die das oberflächennahe Grundwasser aus Brunnen nutzen und das aus tieferen Schichten gewonnene Leitungswasser sparsam  verwenden. Wer Brunnenwasser nutzt, trägt zu einem nachhaltigen Umgang mit den Trinkwasservorräten bei, schreibt der Verein.

  • Betonblockstufen mit rauer Oberfläche vorgesehen

    Fr., 27.09.2013

    Treppe muss erneuert werden

    Die Treppe am Feldmarksee zu den Umkleideräumen ist marode und muss erneuert werden.

    Bei einer der regelmäßigen Routineuntersuchungen des Leitungswassers in der Turnhalle der Johannesschule sind Legionellen festgestellt worden. „Wir mussten die Duschen bis auf Weiteres sperren“, teilte Bürgermeister Josef Uphoff im Infrastrukturausschuss mit. Bei der Überprüfung in den Sommerferien war dieser Befall bemerkt worden. Dadurch, dass das Wasser in dieser Zeit steht, erhöht sich die Gefahr für den Legionellenbefall.

  • Duschen in der Johannes-Turnhalle gesperrt

    Fr., 27.09.2013

    Legionellen festgestellt

    Im Duschwasser der Turnhalle der Johannesschule wurden in der Sommerferien Legionellen festgestellt.

    Bei einer der regelmäßigen Routineuntersuchungen des Leitungswassers in der Turnhalle der Johannesschule sind Legionellen festgestellt worden. „Wir mussten die Duschen bis auf Weiteres sperren“, teilte Bürgermeister Josef Uphoff im Infrastrukturausschuss mit. Bei der Überprüfung in den Sommerferien war dieser Befall bemerkt worden. Dadurch, dass das Wasser in dieser Zeit steht, erhöht sich die Gefahr für den Legionellenbefall.