Mordprozess



Alles zum Schlagwort "Mordprozess"


  • Prozesse

    Do., 18.07.2019

    Auf Parkplatz in Auto gerast: Geständnis im Mordprozess

    Justitia mit Holzhammer und ein Aktenstapel.

    Er rast mit hoher Geschwindigkeit auf einen Autobahn-Rastplatz und kracht in den Wagen einer Familie. Eine 39-Jährige stirbt, ihr Sohn wird schwer verletzt. Ein junger Mann gesteht die Tat zum Prozessauftakt. Ihm wird Mord vorgeworfen.

  • Prozesse

    Do., 18.07.2019

    Auf Parkplatz in Auto gerast: Geständnis im Mordprozess

    Darmstadt (dpa) - Nach einem tödlichen Unfall auf einem Autobahn-Parkplatz in Hessen hat ein 18-Jähriger zum Auftakt des Mordprozesses ein Geständnis abgelegt. Er sei verantwortlich für den Tod der Mutter und die Verletzungen des Jungen, erlärte sein Anwalt vor dem Landgericht Darmstadt. Der Angeklagte bezeichnete sich als «Autonarren» und erklärte, aus Angst vor einem weiteren Verfahren wegen Fahrens ohne Führerschein vor der Polizei geflohen zu sein. Er hatte das parkende Auto einer Familie aus Düsseldorf erfasst. Eine 39-Jährige starb, ihr 10-jähriger Sohn überlebte schwer verletzt.

  • Mit Tempo 150

    Do., 18.07.2019

    Mordprozess nach tödlichem Unfall auf Autobahnparkplatz

    Das Wrack eines Mazda steht an der Unfallstelle. Ein 18-Jähriger hatte mit seinem Auto eine Frau totgefahren und deren Sohn schwer verletzt.

    Darmstadt (dpa) - Rund ein halbes Jahr nach einem tödlichen Unfall auf einem Autobahn-Rastplatz in Südhessen beginnt der Prozess gegen einen 18 Jahre alten Mann. Er ist vor dem Landgericht Darmstadt wegen Mordes angeklagt.

  • Prozesse

    Mi., 17.07.2019

    Mordprozess gegen 18-Jährigen: Mit Auto auf Parkplatz gerast

    Ein Schild weist auf den Eingang des Landgerichts Darmstadt hin.

    Eine Familie macht Rast auf einem Parkplatz in Südhessen. Völlig unerwartet rast ein Mann auf der Flucht vor der Polizei in den parkenden Wagen. Eine Mutter wird tödlich verletzt. Heute muss sich ein 18-Jähriger in Darmstadt vor Gericht verantworten.

  • Prozesse

    Di., 16.07.2019

    Ehemann getötet und zerstückelt: Mordprozess beginnt

    Eine Statue der Justitia mit einer Waage in ihrer Hand.

    Köln (dpa/lnw) - Vor mehr als zehn Jahren soll eine heute 38 Jahre alte Frau ihren Ehemann in Bergheim bei Köln getötet haben. Seit Dienstag steht sie nun wegen heimtückischen Mordes vor dem Kölner Landgericht. Mit auf der Anklagebank sitzt ihr damaliger Liebhaber wegen Beihilfe zum Mord. Der 45-jährige Deutsche soll geholfen haben die Leiche des 46-jährigen Ehemanns im Badezimmer zu zerteilen. Anschließend sollen sie die Leichenteile gemeinsam verpackt und in Flüssen und Wasserläufen in Belgien und den Niederlanden versenkt haben.

  • Prozesse

    Di., 16.07.2019

    Grausiger Mordprozess: Ehemann vergiftet und zerstückelt

    Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand.

    Eine Frau soll ihrem Ehemann zunächst Gift verabreicht und ihn dann mit Messerstichen getötet haben. Mit Hilfe ihres Geliebten soll die Frau die Leiche dann in einer Badewanne zerteilt und später in einem Fluss entsorgt haben. Jetzt stehen beide vor Gericht.

  • Kriminalität

    Fr., 12.07.2019

    Verteidiger im Mordprozess Hille: Der andere war es

    Ein Absperrband hängt an der Rückansicht des Hofes, auf dem am eine Leiche gefunden wurde.

    Nach fast zehn Monaten geht der Prozess um den mutmaßlichen Dreifachmord von Hille auf die Ziellinie. Die Angeklagten bleiben dabei: Schuldig sei jeweils der andere.

  • Prozesse

    Di., 02.07.2019

    Mordprozess Sankt Augustin: Zehn Jahre Haft gefordert

    Bonn (dpa/lnw) - Im Bonner Mordprozess um den Tod einer 17-Jährigen in einer städtischen Unterkunft in Sankt Augustin hat die Staatsanwältin zehn Jahre Haft gefordert. Das ist die höchste Jugendstrafe, die verhängt werden kann. Das teilte ein Sprecher des Bonner Landgerichts am Dienstag mit. Laut Anklage soll der 17-jährige Deutsch-Kenianer, der die 17-Jährige am Tag zuvor kennengelernt und in seine Unterkunft mitgenommen hatte, das Mädchen in der Nacht zum 1. Dezember 2018 in seinem Zimmer vergewaltigt und anschließend zur Vertuschung erstickt haben. Die 17-Jährige, die aus Unkel im Kreis Neuwied stammte, soll nach dem sexuellen Übergriff gedroht haben, ihn bei der Polizei anzuzeigen. Daraufhin - so die Staatsanwältin - habe sie sterben müssen.

  • Prozesse

    Di., 18.06.2019

    Aachen: Mordprozess gegen Unfallfahrer

    Prozesse: Aachen: Mordprozess gegen Unfallfahrer

    Aachen (dpa/lnw) - Nach einem tödlichen Verkehrsunfall steht ein 46-jähriger Mann seit Dienstag wegen Mordes und versuchten Mordes in Aachen vor Gericht. Kurz nach der Trennung soll er laut Anklage mit seinem früheren Lebensgefährten als Beifahrer vorsätzlich in ein Auto gerast sein, das an einer roten Ampel stand, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Er habe laut Anklage bei dem Unfall im Januar in Alsdorf bei Aachen seinen Ex-Partner und sich töten wollen. Dazu sei er mit mindestens 135 Stundenkilometern ungebremst aufgefahren. Der Angeklagte äußerte sich beim Prozessauftakt nicht.

  • Kriminalität

    Di., 04.06.2019

    17-Jährige getötet: Alter des Angeklagten wird überprüft

    Bonn (dpa/lnw) - Im Bonner Mordprozess um den gewaltsamen Tod einer 17-jährigen Berufsschülerin in einer Obdachlosenunterkunft in Sankt Augustin hat das Gericht die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Dem Angeklagten sei nicht zu widerlegen, dass er tatsächlich zwei Jahre jünger sei als bislang angegeben, befand das Landgericht Bonn am Dienstag. Demnach sei er zur Tatzeit noch keine 18 Jahre alt und also noch Jugendlicher gewesen.