Satiremagazin



Alles zum Schlagwort "Satiremagazin"


  • Film

    Di., 10.02.2015

    «Cinema for Peace» ehrt Ai Weiwei und Til Schweiger

    In eine Video-Botschaft sprach Ai Weiwei über die Kunst- und Redefreiheit als elementares Grundrecht.

    Berlin (dpa) - «Je suis Charlie»: Den Künstlern vom französischen Satiremagazin «Charlie Hebdo» steht fünf Wochen nach dem Terroranschlag auf ihre Redaktion nicht der Sinn nach Feiern.

  • Terrorismus

    Mi., 04.02.2015

    Politiker in Pakistan: Kopfgeld auf «Charlie Hebdo»-Eigner

    Ein pakistanischer Oppositionspolitiker hat ein Kopfgeld auf den «Charlie Hebdo»-Besitzer ausgesetzt und den Erben der Paris-Attentäter Unterstützung versprochen.

    Islamabad (dpa) - Ein pakistanischer Oppositionspolitiker hat ein Kopfgeld auf den Besitzer des französischen Satiremagazins «Charlie Hebdo» ausgesetzt.

  • Terrorismus

    Mi., 04.02.2015

    Politiker in Pakistan setzt Kopfgeld auf «Charlie Hebdo»-Eigner aus

    Islamabad (dpa) - Ein pakistanischer Politiker hat ein Kopfgeld auf den Besitzer des französischen Satiremagazins «Charlie Hebdo» ausgesetzt. In einer Parlamentssitzung in Islamabad bot der ehemalige Eisenbahnminister Ghulam Ahmed Bilour 200 000 Dollar für dessen Ermordung, berichtete die pakistanische Zeitung «Dawn». Den Erben der drei Attentäter von Paris versprach er Unterstützung in Höhe von 100 000 Dollar. Vor drei Jahren hatte er schon ein Kopfgeld auf den Autoren eines anti-islamischen Videos im Internet angeboten.

  • Terrorismus

    Mo., 02.02.2015

    Satiremagazin «Charlie Hebdo» erscheint Ende Februar wieder

    Nach dem Terroranschlag mit vielen Toten in der Redaktion muss sich «Charlie Hebdo» völlig neu aufstellen. Foto: Patrick Seeger/Archiv

    Paris (dpa) - Die nächste Ausgabe von «Charlie Hebdo» soll Ende Februar erscheinen. Laurent Leger, Redakteur des Blattes, kündigte am Montag über seinen Twitter-Account für den 25. Februar das nächste Exemplar der Satirezeitschrift an.

  • Medien

    So., 01.02.2015

    Satiremagazin «Charlie Hebdo» macht Pause

    Paris (dpa) - Nach dem islamistischen Terroranschlag gegen «Charlie Hebdo» im Januar setzt das französische Satiremagazin sein Erscheinen vorerst aus. Sie werde in einigen Wochen wieder an den Zeitungskiosken ausliegen, schrieb die Redaktion auf ihrer Homepage. Die Mitarbeiter seien müde und erschöpft, erklärte Anne Hommel, die seit dem Anschlag am 7. Januar mit insgesamt zwölf Toten für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Die erste Ausgabe nach dem Anschlag war wegen großer Nachfrage insgesamt sieben Millionen mal gedruckt worden. Zuvor lag die Auflage bei etwa 60 000 Exemplaren. 

  • Landtag

    Mi., 28.01.2015

    NRW-Landtag setzt Zeichen gegen religiösen Fanatismus

    Der NRW-Landtag setzt ein Zeichen gegen den religiösen Fanatismus. Foto: M.Becker

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Drei Wochen nach dem Terroranschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» hat der nordrhein-westfälische Landtag ein Zeichen gegen religiösen Fanatismus gesetzt. «Es ist keine Religion, die unsere Freiheit bedroht. Es ist der Fanatismus, und es ist die Angst, die unser Zusammenleben vergiften soll», heißt es in einer am Mittwoch mit den Stimmen aller Fraktionen verabschiedeten Resolution. Grundlage einer freien Gesellschaft sei das Recht auf freie Meinungsäußerung, betont die Resolution. Innenminister Ralf Jäger (SPD) sagte, es sei wichtig, sich nach den Anschlägen von Paris solidarisch zu zeigen. «Und es ist genauso wichtig, sich den Rassisten in den Weg zu stellen.»

  • Terrorismus

    Mi., 21.01.2015

    US-Abgeordnete gedenken Opfern der Paris-Anschläge

    Washington (dpa) - Im US-Kongress ist den Opfern des Terroranschlages auf das französische Satiremagazin «Charlie Hebdo» gedacht worden. Mehrere Abgeordnete hielten während der Rede von Präsident Barack Obama zur Lage der Nation Bleistifte als Symbol für Pressefreiheit in die Höhe. In seiner Ansprache bekräftige Obama seine Solidarität mit Frankreich und anderen vom Terror getroffenen Ländern. «Wir stehen zu den Menschen auf der ganzen Welt, die Ziel von Terroristen geworden sind - von einer Schule in Pakistan bis zu den Straßen von Paris.»

  • Literatur

    Mo., 19.01.2015

    Houellebecq und die Angst vor dem Islam: Nachdenkliche Worte in Köln

    Michel Houellebecqs wichtigste Botschaft: Sein Buch sei nicht islamophob. Foto: Oliver Berg

    Köln (dpa) - Macht Michel Houellebecq Angst vor dem Islam? War auch das ein Motiv der Terroristen, die in Paris beim Satiremagazin «Charlie Hebdo» ein Massaker begingen?

  • Terrorismus

    So., 18.01.2015

    Tote bei Anti-«Hebdo»-Protesten in islamischer Welt

    Protest in Dakar: Im Senegal wie auch in anderen muslimischen Ländern Afrikas ist der Zorn über die Mohammed-Karikaturen groß. Foto: Aliou Mbaye

    Kairo/Niamey (dpa) - Die Veröffentlichung einer Mohammed-Karikatur in der neuen Ausgabe des französischen Satiremagazins «Charlie Hebdo» hat in der islamischen Welt zum Teile gewalttätige Proteste ausgelöst.

  • Terrorismus

    So., 18.01.2015

    Zehn Tote im Niger bei Protesten gegen Mohammed-Karikatur

    Niamey (dpa) - Die Veröffentlichung einer Mohammed-Karikatur in der neuen Ausgabe des französischen Satiremagazins «Charlie Hebdo» hat in Teilen der islamischen Welt gewaltsame Proteste entfacht. Im zentralafrikanischen Niger zogen Muslime den zweiten Tag in Folge auf die Straßen. Zehn Menschen starben seit Freitag. Auch in anderen Ländern wie Pakistan und Algerien hatte es teils gewaltsame Demonstrationen gegen die Zeichnung gegeben. Mit der Veröffentlichung der Mohammed-Karikatur auf dem Titel wollen die Macher von «Charlie Hebdo» einem Terrorangriff auf die Redaktion des Magazins trotzen.