Sicherheitskonzept



Alles zum Schlagwort "Sicherheitskonzept"


  • Kriminalität

    Sa., 09.12.2017

    NRW-Städte zu Silvester: Böllerverbote und viel Personal

    Böller explodieren bei Anbruch der Dunkelheit.

    Köln (dpa/lnw) - Mit strengen Sicherheitskonzepten bereiten sich die großen Städte in Nordrhein-Westfalen auf die kommende Silvesternacht vor. Viel Personal und böllerfreie Zonen sollen für Sicherheit sorgen. In Köln, wo es in der Silvesternacht 2015/2016 zu massenhaften Übergriffen von Männergruppen auf Frauen gekommen war, werden im öffentlichen Raum zusätzliche Beleuchtungsanlagen und Videokameras installiert. «Gleichzeitig werden die Sicherheits- und Ordnungsbehörden ihre Präsenz an diesem Abend in der Kölner Innenstadt deutlich verstärken», teilte die Stadt mit.

  • Sicherheitskonzept für Rosensonntag

    Fr., 01.12.2017

    Jugendliche Zugteilnehmer dürfen in die Zelte

    Das Verbot für Unter-18-Jährige hatte im vergangenen Jahr mächtig Ärger in der Narrenschaft produziert. Um Randale in den Karnevalszelten am Rosensonntag zu vermeiden, sahen sich Polizei und Ordnungsamt damals gezwungen, Jugendliche aus den Festzelten auszuschließen. Beim nächsten Umzug am 11. Februar wird diese strenge Regel gelockert, zumindest ein bisschen. . .

  • Nachdenkliches zum münsterischen Sicherheitskonzept für die nächsten Wochen

    Sa., 25.11.2017

    Waorüm blaots in de Wiehnachtstied?

    Dunnerslag un knätskedi! Nu geiht et aower rund med de Paula, leiwe medmönsterske Mönsterfrönd(inn)e(n)! Bullys un Lastwagens äs Straotensperren in de Binnenstadt rund üm’t Prinzipalmarkt, tom Bispiël an de Saoltstraote, den Speigeltorn, de Raudenbuorg, de Biärgstraote un an den Marienplas, üm män weinige to nömen! Polßei in Zivil un in Uniform, med Pistolle an de Hüëp orre en Maschinenpüster vüör den Buuk üöweral dao, wao Menskendrubbels to verwochten sind, un twaorens, üm de Lüü en Geföhl van Siëkerheit to giëwen un Gaudeiwe, eendoon of Mans– orre Fraulüü, iähr „Handwiärk“ nich to licht to maken! Daoto private Security–Denste, we den leiwen Besöök uut de Naichde un de Färne kuntrolleren, uutfraogen un informeren salt!

  • Brauchtum

    Fr., 25.08.2017

    Herrmann: Sicherheitskonzept für die Wiesn steht

    München (dpa) - Auch nach dem Terror in Spanien sieht Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Sicherheitskräfte für das Münchner Oktoberfest gut gewappnet. Orte und Ereignisse, die in der weltweiten medialen Beobachtung stünden, hätten für Terroristen einen besonderen Reiz, sagte Herrmann der dpa. «Dass Terroristen so denken, ist den Sicherheitsbehörden bewusst. Wir haben das für das Oktoberfest seit Jahren im Blick.» Gerade für das Oktoberfest habe man die Gefahr eines Anschlags mit einem Lkw bereits bei den ersten Drohungen der Al Kaida gegen das Volksfest im Jahr 2009 in die Planungen einbezogen.

  • G20

    Mo., 10.07.2017

    Bund Deutscher Kriminalbeamter: Hamburgs G20-Konzept gescheitert

    Berlin (dpa) - Nach den gewalttätigen Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg hat der Bund Deutscher Kriminalbeamter das Sicherheitskonzept von Senat und Polizei für gescheitert erklärt. Zur Aufarbeitung der Vorfälle gehöre die Feststellung, «dass das Sicherheitskonzept für den Gipfel schlichtweg nicht aufgegangen ist», sagte der Vorsitzende André Schulz der «Bild»-Zeitung. Hamburgs Regierungschef Olaf Scholz hätte Kanzlerin Angela Merkel deutlich sagen müssen, «dass das Risiko aufgrund der Rahmenbedingungen in Hamburg zu groß ist.» Auch mehr Polizei hätte nichts genutzt.

  • Sicherheitskonzept

    Di., 27.06.2017

    Tour-Start in Düsseldorf: Terrorgefahr «im Hinterkopf»

    Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel.

    Die Radprofis wollen die abstrakte Bedrohung ausblenden. Aber «im Hinterkopf hat das wohl jeder», meint der deutsche Ex-Meister Buchmann. Ein umfangreiches Sicherheitskonzept soll Düsseldorf zum Tour-Start vor Terrorgefahr schützen.

  • Kirche

    Mi., 24.05.2017

    Berlins Innensenator vertraut auf Sicherheitskonzept für Kirchentag

    Berlin (dpa) - Berlins Innensenator Andreas Geisel ist optimistisch, dass die Stadt mit ihrem Sicherheitskonzept für das kommende Wochenende mit zwei Großveranstaltungen gut gerüstet ist. «Wir werden einen bunten, fröhlichen, offenen Kirchentag in Berlin erleben und hoffentlich wunderschönen Fußball beim Pokalfinale», sagte der SPD-Politiker im Inforadio des RBB. Rund 6000 Einsatzkräfte sollen nach seinen Worten sicherstellen, dass es nicht zu einem Terroranschlag wie in Manchester kommt. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte Berlin zuvor zusätzliche Unterstützung angeboten.

  • Terrorismus

    Di., 23.05.2017

    Minister: Sicherheit bei Großveranstaltungen wird geprüft

    Berlin (dpa) - Nach dem Terroranschlag von Manchester überprüfen die Behörden in Deutschland die Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière nannte dabei am Abend im ZDF auch Berlin, wo in den kommenden Tagen der Evangelische Kirchentag und das DFB-Pokalfinale stattfinden. Das Besondere an Manchester sei gewesen, dass sich der Anschlag nach Ende der Veranstaltung beim Rausgehen der Menschen ereignet habe, sagte de Maizière. Das müsse stärker in den Blick genommen werden.

  • Sicherheitskonzept der Polizei

    Mo., 22.05.2017

    Einsatz von Videokameras in Dortmund beim DFB-Pokalfinale

    Blick auf jubelnde Fans von Borussia Dortmund während der Meisterfeier am Borsigplatz in Dortmund im Mai 2011. Die Polizei will am Tag des DFB-Pokalfinales Videokameras einsetzen.

    Dortmund (dpa) - Die Dortmunder Polizei wird am Tag des DFB-Pokalfinales zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt die Fan-Szene in der Stadt auch mittels Videokameras beobachten.

  • Fußball

    Di., 04.04.2017

    FIFA: Keine neuen Sicherheitsmaßnahmen nach Anschlag in Russland

    Zürich (dpa) - Die FIFA sieht nach dem Bombenanschlag in St. Petersburg derzeit keine Notwendigkeit für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen beim Confederations Cup und der WM. Man habe volles Vertrauen in das geplante umfassende Sicherheitskonzept, sagte ein Sprecher des Fußball-Weltverbandes. St. Petersburg ist Hauptspielort des Confed Cups in der zweiten Juni-Hälfte. Die deutsche Mannschaft würde dort frühestens im Endspiel antreten. Bei der WM im Sommer 2018 ist St. Petersburg zweitwichtigster Spielort nach Moskau.