Sportpolitik



Alles zum Schlagwort "Sportpolitik"


  • Sportpolitik

    Do., 16.04.2020

    LSB-Präsident Klett in NRW rechnet mit Millionenverlust

    Düsseldorf (dpa) - Der Präsident des Landessportbundes NRW, rechnet damit, dass nicht alle Sportvereine die Corona-Krise finanziell überstehen werden. «Wir versuchen so gut es geht, die Vereine zu schützen und mit konkreten Hilfsangeboten abzusichern. Und dennoch wird es Härtefälle geben», sagte Stefan Klett bei rp-online am Donnerstag. Der LSB leide genauso unter der Corona-Krise. «Wenn ich den Einnahmeverlust durch den Ausfall sämtlicher Buchungen von Seminaren und Ferienfreizeiten zusammenrechne, wird uns dieses Jahr ein Millionenbetrag fehlen.»

  • Sportpolitik: Westfalia und Germania werden gefördert

    Do., 09.04.2020

    Zuschüsse in Höhe von 326 500 Euro

    Das Sportheim des SV Westfalia am Leerbach kann saniert werden. Das Land stellte dem Verein dafür 176 556 Euro zur Verfügung. Die CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking (kleines Bild) überbrachte im Beisein von Bürgermeister Robert Wenking (r.) den Verantwortlichen des TuS Germania Horstmar und des Sportvereins Westalia Leer die gute Nachricht.

    Eine freudige Osterüberraschung gab es bereits vor den Feiertagen für den TuS Germania Horstmar und den SV Westfalia Leer. So dürfen sich die Sportler über eine Zuwendung in Höhe von insgesamt 326 500 Euro freuen. Das Geld stammt aus dem Infrastrukturprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ des Landes Nordrhein-Westfalen. Westfalia und Germania müssen sich die Geldsumme teilen.

  • Sportpolitik

    Mi., 08.04.2020

    13 Millionen Euro für notleidende Sportvereine in NRW

    Euro-Münzen auf Euro-Banknoten.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will notleidende Sportvereine während der Coronavirus-Pandemie mit bis zu zehn Millionen Euro unterstützen. Existenzbedrohte Sportclubs in NRW können vom 15. April über das Förderportal des Landessportbundes an Mittel beantragen. Die Höchstsumme pro Verein ist dabei zunächst auf 50 000 Euro beschränkt. Das teilte die für den Sport zuständige Staatssekretärin Andrea Milz (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf mit. Zusätzliche drei Millionen Euro stehen für die Arbeit der Übungsleiter in den Vereinen bereit.

  • Sportpolitik

    So., 22.03.2020

    Corona: NRW sagt in Not geratenen Sportvereinen Hilfe zu

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Politik will durch die Veranstaltungs-Pause wegen des Coronavirus in finanzielle Not geratenen Vereinen im Land Nordrhein-Westfalen unter die Arme greifen. Wie Sport-Staatssekretärin Andrea Milz in einer gemeinsamen Erklärung mit Landessportbund-Präsident Stefan Klett erklärte, sollen die Vereine in noch nicht bekannter Höhe an dem 25 Milliarden Euro umfassenden Hilfspaket des Landes für die Wirtschaft partizipieren.

  • Sportpolitik

    Fr., 14.02.2020

    Rostocks Oberbürgermeister: Segel-Olympia 2032 in Warnemünde

    Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen (parteilos).

    Rostock (dpa/mv) - Die Hansestadt Rostock hat sich im Zuge einer möglichen deutschen Bewerbung um die Olympischen Spiele 2032 für die Austragung der Segelwettbewerbe in Warnemünde ins Gespräch gebracht. «Die Hansestadt ist prädestiniert für so ein Sportereignis. Wir haben das beste Segelrevier und die touristische Infrastruktur», sagte Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen der «Ostsee-Zeitung» Rostock (Freitag).

  • Sportpolitik

    Do., 13.02.2020

    Athletensprecher Hartung: Olympia mit neuen Konzepten Chance

    Athletensprecher Max Hartung spricht auf einer Versammlung.

    Düsseldorf (dpa) - Athletensprecher Max Hartung hat die Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) begrüßt, eine mögliche Olympia-Bewerbung für 2032 voranzutreiben. «Athleten und Zuschauer haben Vertrauen in die Organisatoren Olympischer Spiele verloren. Olympische Spiele in Deutschland mit neuen Konzepten könnten eine Chance sein, dieses Vertrauen wieder herzustellen», sagte der Säbelfechter aus Dormagen der «Rheinischen Post» (Donnerstag).

  • Sportpolitik

    Mi., 12.02.2020

    DOSB setzt auf Rhein-Ruhr: Berlin raus aus Olympia-Rennen

    Dagmar Freitag (SPD), Vorsitzende des Sportausschusses im Bundestag.

    Wo könnten die Olympischen Spiele 2032 in Deutschland stattfinden? Der DOSB hat bereits einen Favoriten. Rhein-Ruhr will nun die «Hausaufgaben» machen. Berlin sieht dennoch Chance für 2036.

  • Sportpolitik

    Mi., 12.02.2020

    DOSB-Vorentscheid: Freude, dass das Konzept überzeugt

    Frankfurt/Main (dpa) - Die Initiative Rhein-Ruhr begrüßt die Vorentscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes für eine mögliche Olympia-Bewerbung für 2032. «Wir freuen uns, dass unser Konzept ökologisch und ökonomisch nachhaltiger Spiele an Rhein und Ruhr den DOSB überzeugt», sagte Michael Mronz, der Begründer der Initiative, am Mittwoch.

  • Sportpolitik

    Mi., 12.02.2020

    DOSB-Chef: «Rhein-Ruhr hat bessere Ausgangslage als Berlin»

    Alfons Hörmann, Präsident des DOSB.

    Der Deutsche Olympische Sportbund hält die Rhein-Ruhr-Region für den momentan einzig möglichen Bewerber für die Olympischen Spiele 2032. Eine vom DOSB in Auftrag gegebene Forsa-Analyse ergab: Auch die Stimmung in der Bevölkerung ist besser als in Berlin.

  • Sportpolitik

    Sa., 25.01.2020

    Klett neuer Präsident des Landessportbundes NRW

    Düsseldorf (dpa) - Stefan Klett ist neuer Präsident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen. Der 52-Jährige wurde bei der LSB-Mitgliederversammlung am Samstag in Recklinghausen ohne Gegenkandidaten mit deutlicher Mehrheit gewählt. Er führt das achtköpfige Aufsichtsorgan damit als Nachfolger von Walter Schneeloch in den kommenden vier Jahren an. «Wir werden den Blick gemeinsam wieder intensiver auf unsere Sportvereine richten und auch die Kommunikation mit den Bünden und Verbänden verbessern. Dabei setzen wir weiterhin auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Staatskanzlei», sagte der Wipperfürther.