Stalking



Alles zum Schlagwort "Stalking"


  • Justiz

    Sa., 29.04.2017

    Bayerns Justizminister Bausback fordert Fußfessel für Stalker

    Berlin (dpa) - Bayerns Justizminister Winfried Bausback will Stalkern künftig elektronische Fußfesseln anlegen lassen. Damit sollen Opfer vor Wiederholungstätern besser geschützt werden, sagte Bausback der «Bild»-Zeitung. Der Vorstoß solle bei der Justizministerkonferenz im Juni besprochen werden. Rund 22 000 Fälle von Stalking werden demnach pro Jahr in Deutschland angezeigt. Deshalb fordere er die elektronische Fußfessel für verurteilte Stalker, von denen weiterhin Stalking-Gefahr ausgeht, sagte Bausback.

  • Zehn Jahre Nachstellungsgesetz

    Di., 04.04.2017

    Stalkingkonferenz: Weitere Hilfen für Opfer gefordert

    Stalking gilt heute als großes gesellschaftliches Problem, von dem mehr als jeder zehnte Bundesbürger einmal im Leben betroffen sein kann.

    Seit drei Wochen gilt der reformierte Nachstellungs-Paragraf im Strafgesetzbuch. Der Fokus liegt nun auf den Taten eines Stalkers - und nicht mehr auf der Reaktion des Opfers. Ein gesellschaftliches Problem bleibt Stalking trotzdem.

  • Grenzenlose Belästigung

    Di., 04.04.2017

    Stalking macht das Leben zur Hölle

    Wenn der Verehrer keine Ruhe gibt: Fühlt sich jemand abgewiesen, kann das in einigen Fällen zu Stalking führen.

    180 Mails und 120 Anrufe am Tag: Stalker können anderen Menschen das Leben zur Hölle machen. Vor kurzem wurde das Strafrecht verschärft. Aber Gesetze allein helfen wenig. Darum tagt in Berlin die größte Stalkingkonferenz seit 2005.

  • Kriminalität

    Di., 04.04.2017

    Experten ziehen Stalking-Bilanz zu zehn Jahren Nachstellungsgesetz

    Berlin (dpa) - Zehn Jahre nach dem Start des Nachstellungsgesetzes diskutieren in Berlin Juristen, Psychologen, Psychiater und Sozialarbeiter auf einer großen Stalkingkonferenz. Sie wollen über Verbesserungen in der Strafverfolgung und bei der Opferhilfe, aber auch über den Umgang mit Tätern sprechen. «Stalking ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine schwerwiegende Straftat», sagte Justizminister Heiko Maas, der ein Grußwort sprechen will. Stalking gilt heute als großes gesellschaftliches Problem, von dem mehr als jeder zehnte Bundesbürger einmal im Leben betroffen sein kann.

  • Rekordsitzung im Superwahljahr

    Fr., 10.02.2017

    Bundesrat will extremen Parteien den Geldhahn zudrehen

    Bald ohne das Geld aus der Parteienfinanzierung? NPD-Demonstration vor einer Unterkunft für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt.

    103 Tagesordnungspunkte zum Sitzungsauftakt 2017. Der Bundesrat will offenbar noch viel abarbeiten, bevor im Wahljahr mit drei Landtags- und der Bundestagswahl nichts mehr geht.

  • Kriminalität

    Fr., 10.02.2017

    Bundesrat billigt Gesetz für verbesserten Stalking-Schutz

    Berlin (dpa) - Stalking-Opfer sollen künftig besser geschützt und die Täter leichter verurteilt werden. Der Bundesrat ließ eine entsprechende Gesetzesinitiative der Bundesregierung passieren. Bislang war es für die Verurteilung eines Stalkers notwendig, dass die Nachstellungen das Leben des Opfers schwerwiegend beeinträchtigt haben - etwa wenn die betroffene Person deshalb umgezogen ist oder den Job gewechselt hat. Künftig ist Stalking auch dann strafbar, wenn das Opfer sein Leben trotz der Nachstellungen nicht geändert hat.

  • Bundesrat

    Fr., 10.02.2017

    Bundesrat erörtert Bund-Länder-Finanzen und Innere Sicherheit

    Berlin (dpa) - Bei der geplanten Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen ist jetzt der Bundesrat am Zug. Das Bundeskabinett hatte das Gesetzespaket bereits im Dezember gebilligt. Für den Finanzpakt sind zahlreiche Grundgesetzänderungen nötig, auch weil dem Bund zusätzliche Kompetenzen übertragen werden sollen. Der Bundesrat befasst sich auch mit einer Reihe von Initiativen zur inneren Sicherheit. Weitere Themen sind ein besserer Schutz für Stalking-Opfer, Sozialstandards beim öffentlichen Personennahverkehr sowie Verbesserungen für Heimkinder.

  • Schnellere Verurteilung

    Fr., 16.12.2016

    Neues Gesetz für verbesserten Stalking-Schutz

    «Wer stalkt, muss schneller mit einer Verurteilung rechnen», versicherte Justizminister Heiko Maas (SPD).

    Immer wieder werden Menschen in Deutschland verfolgt oder mit ständigen Anrufen terrorisiert. Oft stecken Ex-Partner dahinter. Bislang kamen solche Stalker oft straffrei davon. Doch das soll sich ändern.

  • Kriminalität

    Do., 15.12.2016

    Neues Gesetz für verbesserten Stalking-Schutz

    Berlin (dpa) - Stalking-Opfer sollen besser geschützt und die Täter leichter verurteilt werden. Das soll eine Gesetzesnovelle bewirken, die der Bundestag am späten Abend verabschiedet hat. Wer stalkt, müsse schneller mit einer Verurteilung rechnen, versicherte Justizminister Heiko Maas. Bislang war es für die Verurteilung eines Stalkers notwendig, dass die Nachstellungen das Leben des Opfers schwerwiegend beeinträchtigt haben - etwa wenn die betroffene Person deshalb umgezogen ist oder den Job gewechselt hat.

  • Kriminalität

    Do., 15.12.2016

    Justizminister Maas: Stalkern droht schnellere Verurteilung

    Berlin (dpa) - Die geplante Änderung des Anti-Stalking-Gesetzes wird nach Einschätzung von Justizminister Heiko Maas den Schutz vor Nachstellungen verbessern. «Denn in Zukunft gilt: Wer stalkt, muss schneller mit einer Verurteilung rechnen», sagte Maas der dpa in Berlin. Der Bundestag wollte am späten Abend ein Gesetz verabschieden, das Stalker schneller ins Gefängnis bringt. Bislang war es für eine Verurteilung notwendig, dass die Nachstellungen das Leben des Opfers schwerwiegend beeinträchtigt haben - etwa wenn die betroffene Person deshalb umgezogen ist oder den Job gewechselt hat.