Strafzoll



Alles zum Schlagwort "Strafzoll"


  • 25 Prozent Aufschlag

    Fr., 18.10.2019

    Käse, Wein, Olivenöl: US-Strafzölle auf EU-Importe in Kraft

    Auch italienischer Parmesan ist von den US-Strafzöllen betroffen.

    Der Handelskonflikt zwischen den USA und der Europäischen Union spitzt sich zu. Produkte aus Europa wie Parmesan, Riesling und Olivenöl werden in den USA wegen neuer Strafzölle teurer. Brüssel droht mit Vergeltung.

  • Welthandel

    Fr., 18.10.2019

    Käse, Wein, Olivenöl: US-Strafzölle auf EU-Importe in Kraft

    Washington (dpa) - Die USA haben Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf zahlreiche Produkte aus Europa erlassen. Betroffen sind zum Beispiel Wein aus Deutschland und Frankreich, Parmesan aus Italien, Olivenöl aus Spanien sowie Butter aus Irland. Beim Import von Flugzeugen wird eine zusätzliche Abgabe von 10 Prozent fällig. Die Strafzölle werden die Einfuhr europäischer Produkte in die USA verteuern. Weichen Verbraucher dort auf günstigere Alternativen aus, könnten die EU-Exporte sinken. Die Zölle sind eine Reaktion der USA auf rechtswidrige EU-Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus.

  • Welthandel

    Fr., 18.10.2019

    US-Strafzölle auf EU-Importe treten in Kraft

    Washington (dpa) - Die USA beginnen ab heute mit der Erhebung neuer Strafzölle auf Importe aus Europa. Bei der Einfuhr zum Beispiel von Käse, Wein, Butter und Olivenöl wird ein zusätzlicher Zoll von 25 Prozent, beim Import von Flugzeugen von 10 Prozent fällig. Die USA hatten die Zölle bereits Anfang Oktober als Vergeltung für rechtswidrige EU-Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus angekündigt. Schlichter der Welthandelsorganisation hatten der US-Regierung das Recht zugesprochen, Strafzölle von bis zu 100 Prozent auf Waren im Wert von 7,5 Milliarden Dollar zu erheben.

  • Streit um Airbus und Boeing

    Mo., 14.10.2019

    Drohende Strafzölle: EU signalisiert USA Verhandlungswillen

    Montage des Airbus A320 in Hamburg: Die US-Sonderzölle könnten Produkte und Komponenten für die Luftfahrtindustrie treffen.

    Brüssel (dpa) - Wenige Tage vor dem geplanten Inkrafttreten von neuen US-Strafzöllen auf Käse, Wein, Oliven und andere Waren versucht die EU-Kommission, die Sonderabgaben noch abzuwenden.

  • Flugzeugbau

    Mo., 14.10.2019

    Drohende Strafzölle: EU signalisiert USA Verhandlungswillen

    Brüssel (dpa) - Wenige Tage vor dem geplanten Inkrafttreten von neuen US-Strafzöllen auf Waren aus Europa hat die EU eine letzte Initiative gestartet, um die Sonderabgaben doch noch abzuwenden. In einem Brief an den US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer signalisierte EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström den Willen der EU, den für die Zollpläne ursächlichen Streit um Sanktionen für die Flugzeugbauer fair zu lösen. Zugleich wies Malmström Lighthizer darauf hin, dass die EU im Fall der Verhängung von US-Zöllen mit Gegenmaßnahmen antworten werde.

  • Strafzölle

    Fr., 04.10.2019

    Zollstreit: Landwirte können auf Unterstützung hoffen

    Ein Stück Brot ist in Olivenöl aus Spanien eingetaucht.

    Zukünftig werden EU-Importe in die USA teurer. Die Amerikaner verhängen Strafzölle in Milliardenhöhe auf Produkte aus Europa.

  • Strafzölle

    Fr., 04.10.2019

    Trump bedroht Heiligtümer Parmesan und Olivenöl

    Eingelegte Oliven aus Spanien (oben). Spanischer Wein und italienischer Parmesan.

    Italien und Spanien werden geliebt für ihre mediterrane Kost. Nun sehen die Länder sich durch neue US-Strafzölle bedroht - und in ihrem Nationalstolz getroffen. Schließlich geht es nicht nur um den Käse-König und um Tapas-Oliven.

  • Flugzeugbau

    Do., 03.10.2019

    EU ruft USA zum Verzicht auf neue Strafzölle auf

    Brüssel (dpa) - Die EU hat die USA noch einmal eindringlich vor der Umsetzung der Pläne für neue Strafzölle auf Waren aus Europa gewarnt. Das sei ein Schritt, der in erster Linie amerikanische Konsumenten und Unternehmen treffen wird, sagte ein Sprecher der EU-Kommission in Brüssel. Zudem würden neue Zölle es komplizierter machen, für den eigentlichen Streit um Sanktionen für die Flugzeugbauer Airbus und Boeing eine Lösung zu finden. Die WTO hatte gestern Strafzölle auf EU-Importe im Wert von insgesamt 7,5 Milliarden US-Dollar genehmigt, weil die EU jahrelang rechtswidrige Subventionen an Airbus zahlte.

  • Käse, Wein, Butter

    Do., 03.10.2019

    USA kündigen neue Strafzölle auf EU-Importe an

    Die Zölle sollen ab dem 18. Oktober gelten.

    Der Handelskonflikt zwischen der EU und den USA spitzt sich zu. Schuld sind Subventionen für die großen Flugzeugbauer. Washington verhängt neue Strafzölle, Brüssel bastelt an einer Retourkutsche. Jetzt müssen Exporteure von Olivenöl und Käse die Zeche zahlen.

  • Flugzeugbau

    Mi., 02.10.2019

    USA kündigen Strafzölle auf EU-Importe an

    Washington (dpa) - Die US-Regierung wird wegen rechtswidriger EU-Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus Strafzölle in Milliardenhöhe auf EU-Importe verhängen. Ab 18. Oktober wird bei der Einfuhr von Flugzeugen eine zusätzliche Abgabe von 10 Prozent erhoben werden, bei vielen anderen Produkten werden es 25 Prozent sein, hieß es. Schlichter der Welthandelsorganisation hatten der US-Regierung zuvor das Recht zugesprochen wegen der Subventionen Strafzölle von bis zu 100 Prozent auf Waren im Wert von 7,5 Milliarden Dollar zu erlauben. Grundlage für die Vergeltungsmaßnahmen ist ein WTO-Urteil.