Synagoge



Alles zum Schlagwort "Synagoge"


  • Täter im Kampfanzug

    Mi., 09.10.2019

    Eine Stadt im Ausnahmezustand - Angst und Entsetzen in Halle

    Großeinsatz in Halle.

    Schüsse in Halle. Zwei Menschen sterben. Eine Leiche liegt gegenüber einer Synagoge. Ein weiterer Tatort ist ein Döner-Imbiss. Die Täter sind auf der Flucht - und eine Stadt steht unter Schock.

  • Kriminalität

    Mi., 09.10.2019

    Sicherheitskreise: Täter in Halle legte Sprengsätze vor Synagoge

    Halle (dpa) - Bei dem Angriff in Halle/Saale legte ein Täter auch selbstgebastelte Sprengsätze vor der Synagoge ab. Der Täter habe versucht, in die Synagoge einzudringen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen. Es seien dabei mehrere Schüsse gefallen. Medienberichte, wonach damit das Schloss der Synagoge aufgeschossen werden sollte, blieben zunächst unbestätigt. Am Mittag waren zwei Menschen erschossen worden. Ein weibliches Opfer soll vor der Synagoge getroffen worden sein. Außerdem habe es einen männlichen Toten im oder an einem Döner-Imbiss gegeben. Nach den tödlichen Schüssen wurde ein Verdächtiger festgenommen. Weitere Täter sollen auf der Flucht sein.

  • Nach der Schießerei in Halle

    Mi., 09.10.2019

    Polizei sichert münsterische Synagoge ab sofort rund um die Uhr

    Die münsterische Synagoge wird seit den Ereignissen in Halle rund um die Uhr durch die Polizei gesichert.

    Die Polizei sichert die münsterische Synagoge bis auf Weiteres rund um die Uhr. Auch vor dem jüdischen Gemeindehaus am Kanonengraben wird sie präsent sein. Sie reagiert damit auf die Schießerei vor einer Synagoge in Halle.

  • Kriminalität

    Mi., 09.10.2019

    Sicherheitskreise: Täter in Halle legte Sprengsätze vor Synagoge

    Halle (dpa) - Bei dem Angriff in Halle/Saale legte ein Täter auch selbstgebastelte Sprengsätze vor der Synagoge ab. Der Täter habe versucht, in die Synagoge einzudringen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Sicherheitskreisen.

  • Kriminalität

    Mi., 09.10.2019

    Bewaffneter Angriff nahe Synagoge in Halle - zwei Tote

    Halle/Saale (dpa) - Bei Angriffen mitten in Halle/Saale haben schwer bewaffnete Täter vor einer Synagoge und in einem Döner-Imbiss zwei Menschen erschossen. Die Stadt Halle sprach von einer «Amoklage». Die Polizei teilte mit, mehrere bewaffnete Täter seien mit einem Auto auf der Flucht. Inzwischen wurde eine Festnahme gemeldet. Der Generalbundesanwalt zog die Ermittlungen an sich. Ob es sich um eine antisemitische Tat handelt, ist noch unklar. Nach Angaben des Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Halle richtete sich der Angriff direkt gegen die Synagoge. Ein Täter habe versucht, die Türen aufzuschießen, die hätten aber gehalten.

  • Kriminalität

    Mi., 09.10.2019

    Synagoge in Halle wurde von Täter direkt angegriffen

    Berlin (dpa) - Ein schwer bewaffneter Täter hat nach Angaben des Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Halle, Max Privorozki, die Synagoge direkt angegriffen. «Wir haben über die Kamera unserer Synagoge gesehen, dass ein schwer bewaffneter Täter mit Stahlhelm und Gewehr versucht hat, unsere Türen aufzuschießen», sagte Privorozki mehreren Zeitungen. Die Türen hätten aber gehalten. Außerdem hätten der oder die Täter versucht, das Tor des benachbarten jüdischen Friedhofs aufzuschießen. In der Synagoge habe die Gemeinde den höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur gefeiert.

  • Kriminalität

    Mi., 09.10.2019

    NRW verstärkt Polizeischutz vor Synagogen

    Polizisten stehen mit automatischen Waffen vor der Synagoge in Dresden.

    Düsseldorf/Halle (dpa/lnw) - Nach den tödlichen Schüssen in Halle/Saale verstärkt die Polizei in Nordrhein-Westfalen landesweit ihre Kräfte vor Synagogen. Die Schutzmaßnahmen vor israelisch-jüdischen Einrichtungen würden «beträchtlich erhöht», sagte ein Sprecher des NRW-Innenministeriums am Mittwoch. Das gelte vor allem für größere, exponierte Synagogen. In NRW gibt es größere jüdische Gemeinden mit Synagogen unter anderem in Düsseldorf, Köln, Duisburg, Münster, Aachen, Essen, Bochum und Wuppertal.

  • Förderverein Alte Synagoge: Studienreise nach Auschwitz und Birkenau

    Do., 08.08.2019

    Der größte Friedhof der Welt

    Das Gleis, über die die Züge mit den Opfern der rassistischen Ideologie ins Vernichtungslager fuhren.

    Eine Studienreise nach Krakau und zum größten Friedhof der Welt nach Auschwitz und Birkenau unternahmen jetzt fünf Mitglieder des Förderkreises Alte Synagoge Epe.

  • Gruppe „Fit ab 50“ besucht Synagoge in Münster

    Sa., 13.07.2019

    Einblick in jüdisches Leben und Bräuche

    Margarita Voloj-Dessauer, Mitglied der Jüdischen Gemeinde, erläuterte den Besuchern den Aufbau der Synagoge und informierte über jüdische Bäuche und jüdisches Leben.

    Mit 30 Radlerinnen und Radler machte sich die Gruppe „Fit ab 50“ jüngst unter der Leitung von Jürgen Teunissen und Volker Haupt auf den Weg, um die Jüdische Gemeinde in Münster und deren Zentrum, die Synagoge an der Klosterstraße, zu besuchen.

  • 50 000 Euro zugesagt

    Mi., 08.05.2019

    Bund fördert Synagogen-Sanierung

     

    Die ehemalige Synagoge in Telgte soll saniert werden. Das fördert jetzt der Bund.