Tierversuch



Alles zum Schlagwort "Tierversuch"


  • Auto

    Mi., 07.02.2018

    VW: Untersuchungen nach Tierversuchen laufen auf Hochtouren

    Wolfsburg (dpa) - Nach den umstrittenen Abgastests mit Affen laufen die Untersuchungen im Auftrag des Volkswagen-Vorstands nach Angaben des Konzerns unter Hochdruck. Bei der Aufsichtsratssitzung am 23. Februar werde der Vorstand dem Kontrollgremium erneut umfassend Bericht zu dem Fall erstatten, teilte Volkswagen im Anschluss an eine Sitzung des Aufsichtsratspräsidiums mit. Dort habe der Vorstand erstmals einen ausführlichen Zwischenbericht im Zusammenhang mit den Tierversuchen gegeben. Details wurde zunächst nicht bekannt.

  • Abgas-Skandal

    Mi., 31.01.2018

    Experte: Tierversuche könnten Fahrverbotdiskurs beeinflussen

    Der Auspuff eines VW Tiguan: Die Abgastests an Affen könnten die Debatte um Fahrverbote beeinflussen.

    Volkswagen zieht erste personelle Konsequenzen - nach der heftigen Kritik an den Abgas-Tierversuchen ist Cheflobbyist Steg beurlaubt. Die Debatte kommt für die Autoindustrie zur Unzeit, denn die Branche fürchtet Fahrverbote wegen schlechter Luft.

  • Diesel-Abgastests mit Affen

    Di., 30.01.2018

    Nach Kritik an Tierversuchen: VW beurlaubt Cheflobbyisten

    Dunkle Wolken ziehen über ein Logo des Autobauers am VW-Werk in Wolfsburg.

    Die Empörung ist groß nach den Diesel-Abgastests an Affen - jetzt gibt sich Volkswagen reumütig. Künftig will der Konzern auf Tierversuche verzichten und zieht erste personelle Konsequenzen. BMW und Daimler halten sich dagegen zurück.

  • Auto

    Di., 30.01.2018

    Volkswagen will Tierversuche für die Zukunft ausschließen

    Berlin (dpa) - Nach Bekanntwerden des umstrittenen Diesel-Abgastests mit Affen hat Volkswagen angekündigt, auf Tierversuche zu verzichten. «Wir wollen Tierversuche für die Zukunft absolut ausschließen. Damit so etwas nicht noch einmal passiert», sagte der VW-Generalbevollmächtigte Thomas Steg der «Bild»-Zeitung. VW lasse prüfen, was nach den Versuchen mit den Affen geschehen sei, in welchem Zustand sie übergeben wurden und wie es ihnen heute gehe. Zuvor hatte auch VW-Konzernchef Matthias Müller die Versuche als inakzeptabel bezeichnet.

  • Kommentar

    Mo., 29.01.2018

    Verwerflicher Missbrauch: Tierversuche dürfen nicht der PR dienen

    Kommentar: Verwerflicher Missbrauch: Tierversuche dürfen nicht der PR dienen

    Die US-Tabakindus­trie wurde 2006 verurteilt: Sie muss die US-Bürger in TV-Spots über die Gefahren des Rauchens aufklären, weil sie die Öffentlichkeit in dem Punkt jahrelang belogen habe, so die Richterin damals.

  • Auto

    Mo., 29.01.2018

    Ministerpräsident Weil verlangt Aufklärung von VW

    Hannover (dpa) - Nach Tierversuchen beim Test von Dieselabgasen hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil Aufklärung gefordert. Geklärt werden müsse auch, ob es weitere Testreihen dieser Art und zu diesem Zweck an und mit Menschen gegeben habe, sagte der SPD-Politiker, der auch im VW-Aufsichtsrat sitzt. Am Wochenende habe er die Versuche als «absurd und widerlich» bezeichnet - dies gelte erst recht, wenn es zu Versuchen an Menschen gekommen sein sollte. Volkswagen hat sich für die Versuche in den USA schon entschuldigt, bei denen Affen gezielt Schadstoffen ausgesetzt worden waren.

  • Auto

    Mo., 29.01.2018

    VW-Aufsichtsrat Althusmann: Tierversuche nicht vertuschen

    Hannover (dpa) - Der niedersächsische Wirtschaftsminister und VW-Aufsichtsrat Bernd Althusmann hat nach den Tierversuchen beim Test von Dieselabgasen vor Vertuschung gewarnt. «Die Verantwortlichen für diese Versuche verschiedener Autobauer werden sich jetzt ihrer Verantwortung stellen müssen», forderte der CDU-Politiker. «Hier darf es kein Vertuschen oder Verharmlosen geben. Ich rate dringend, alles auf den Tisch zu legen.» Es seien ethische Grenzen überschritten worden, was weder entschuldbar noch nachvollziehbar sei.

  • Ermittlungen zum VW-Skandal

    So., 28.01.2018

    VW-Betriebsrat fordert Aufklärung nach Tierversuchen

    Auspuff eines VW Tiguan: Volkswagen soll Affen im Testlabor mit Abgasen traktiert haben.

    Der VW-Konzern steckt schon wieder in der Bredouille. Neue brisante Details, die im Zuge der «Dieselgate»-Ermittlungen herauskamen, bringen den Wolfsburger Autoriesen in Erklärungsnot. Auch Daimler und BMW sind betroffen.

  • Auto

    Sa., 27.01.2018

    Daimler will Tierversuche mit Dieselabgasen aufklären

    Stuttgart (dpa) - Der Autokonzern Daimler hat versprochen, die Hintergründe einer umstrittenen Studie aufzuklären, bei der Affen in den USA gezielt Dieselabgasen ausgesetzt worden waren. Daimler teilte mit, man habe eine Untersuchung eingeleitet. Der Konzern distanzierte sich von den Experimenten. «Wir halten die Tierversuche in der Studie für überflüssig und abstoßend», hieß es. Eine von Daimler, BMW und VW finanzierte Lobby-Initiative hatte die Studie, 2013 bei einem US-Forschungsinstitut in Auftrag gegeben. Die Experimente fanden 2014 statt. Dem Studienleiter zufolge war VW dabei federführend.

  • Auto

    Sa., 27.01.2018

    VW entschuldigt sich für Tierversuche

    Wolfsburg (dpa) - Volkswagen hat sich für Tierversuche in den USA entschuldigt, bei denen Affen gezielt Dieselabgasen ausgesetzt worden waren. «Wir sind der Überzeugung, dass die damals gewählte wissenschaftliche Methodik falsch war. Es wäre besser gewesen, auf eine solche Untersuchung von vornherein zu verzichten», teilte der Konzern mit. Die Tests mit den Affen waren Teil einer Studie, die beweisen sollte, dass die Diesel-Schadstoffbelastung dank moderner Abgasreinigung erheblich abgenommen hat.