Wetter



Alles zum Schlagwort "Wetter"


  • Imker halten Rückschau:

    Di., 16.01.2018

    Wetter vermiest die Honigernte

    Auf insgesamt 25 Mitglieder ist der Imkerverein Herbern im vergangenen Jahr angewachsen. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden Ludger Bohnenkamp (3.v.l.) blickten die Imker jetzt auf 2017 zurück und fasten für 2018 neue Ziele ins Auge..

    2017 war kein gutes Erntejahr für den Imkerverein Herbern. Schuld war die wechselhafte Witterung. Gleichwohl freut sich der Verein über eine deutlich gestiegene Mitgliederzahl.

  • Wetter

    Di., 16.01.2018

    NRW stehen stürmische Tage bevor

    Essen (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalen stehen stürmische Tage bevor. Vor allem am Donnerstag können nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes in höheren Lagen orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten bis 110 Stundenkilometern über das Land ziehen. Im Flachland sei überwiegend mit schweren Sturmböen bis 100 Stundenkilometern zu rechnen. Orkanartigen Böen seien auch dort nicht auszuschließen, teilte der Wetterdienst am Dienstag in Essen mit.

  • Wetter

    Di., 16.01.2018

    Schnee, Regen und stürmischer Wind in Deutschland

    Offenbach (dpa) - Das Wetter in Deutschland bleibt ungemütlich, vielerorts muss mit Glätte gerechnet werden. In der Nacht zum Dienstag hatte es im Osten geschneit, in Berlin lag zum Beispiel eine dünne Schneedecke. Meldungen von Behinderungen auf den Straßen gab es kaum - die Autobahn 9 in Thüringen wurde nach Mitternacht wegen eines in die Leitplanke gerutschten Lastwagens zwischenzeitlich in eine Richtung gesperrt. In den Bergen ist es stürmisch bis hin zu Orkanböen, teilte der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mit.

  • Wetter

    Mo., 15.01.2018

    Meteorologen warnen vor Orkanböen zur Wochenmitte

    Frankfurt/Main (dpa) - Deutschland steht eine stürmische Woche mit Orkanböen bevor. Selbst im Flachland rechnen Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes in den kommenden Tagen mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 119 Stundenkilometern. Der Höhepunkt des Sturms wird für Donnerstag erwartet. Dann könne es im gesamten Norden und im Binnenland zu Orkanböen kommen, in Mittel- und Süddeutschland zu schweren Sturmböen, warnte ein DWD-Meteorologe in Offenbach.

  • Wetter

    Mo., 15.01.2018

    Sturm, Schnee und Glatteis angekündigt

    Ein Streufahrzeug auf einer Straße unterwegs.

    Essen (dpa/lnw) - Das Wetter in Nordrhein-Westfalen wird in der neuen Woche wieder ungemütlich: Ab Montagmittag ziehen Sturmböen auf und bringen Regen, in den höchsten Lagen sogar Schnee, sagte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes am Montagmorgen. Am Dienstag könnte es auch im Flachland schneien, dann sei ebenfalls mit Glatteis zu rechnen. Mittwochnacht fallen die Temperaturen voraussichtlich unter null Grad. Sturm und Schnee halten sich bis Donnerstag, dann wird es wieder bis zu zehn Grad warm. Eventuell könnte aus dem Norden aber ein Orkantief auf NRW treffen. «Orkanartige Böen sind für NRW aber noch nicht auf dem Schirm», sagte die Meteorologin.

  • Wetter

    Mo., 15.01.2018

    Sturm, Schnee und Glatteis angekündigt

    Wetter: Sturm, Schnee und Glatteis angekündigt

    (Aktualisiert) Das Wetter in Nordrhein-Westfalen wird in der neuen Woche wieder ungemütlich: Tief Evi bringt Schnee und Glatteis. Am Donnerstag wird es richtig stürmisch.

  • Wetter

    So., 14.01.2018

    Weiteres Todesopfer nach Schlammlawinen in Kalifornien

    Santa Barbara (dpa) - Nach den schweren Überflutungen in Kalifornien haben Suchtrupps das 19. Todesopfer aus den Schlammmassen geborgen. Fünf Menschen werden noch vermisst. Hunderte Helfer waren weiterhin in den betroffenen Gebieten im Einsatz, doch es gab kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden. In der Region um die Stadt Montecito, rund 150 Kilometer nordwestlich von Los Angeles, waren am Dienstag nach heftigen Regenfällen mehrere Schlammlawinen niedergegangen. Zuvor wüteten dort großflächige Wald- und Buschbrände. 

  • Wetter

    Sa., 13.01.2018

    Weiteres Todesopfer aus Schlammlawinen in Kalifornien geborgen

    Santa Barbara (dpa) - Drei Tage nach den schweren Überflutungen in Kalifornien ist am Freitag das 18. Todesopfer aus den Schlammmassen geborgen worden. Nach Mitteilung der Behörden im Bezirk Santa Barbara werden noch mehrere Menschen vermisst. Hunderte Helfer sind weiterhin in den betroffenen Gebieten im Einsatz, doch es gibt kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden. In der Region um die Stadt Montecito, rund 150 Kilometer nordwestlich von Los Angeles, waren nach heftigen Regenfällen mehrere Schlammlawinen niedergegangen.

  • Wetter

    Do., 11.01.2018

    Schneestürme halten weite Teile Japans in Atem

    Tokio (dpa) – Erneut haben heftige Schneestürme weite Teile Japans getroffen. Die Stürme brachten von der im Norden gelegenen Insel Hokkaido bis zur südlichen Insel Kyushu eine Schneefront mit, wie die japanische Wetterbehörde mitteilte. Auf Hokkaido fielen der Zeitung «Hokkaido Shimbun» zufolge bis zu 43 Zentimeter Schnee. Die Schneemassen hatten bereits am Mittwoch zu einem Verkehrschaos geführt, 183 Züge und Dutzende Expressbusse fielen aus. Über Schäden oder Verletzte war zunächst nichts bekannt.

  • Wetter

    Do., 11.01.2018

    Weitere Opfer aus kalifornischer Schlammlawine geborgen - 17 Tote

    Santa Barbara (dpa) - Bei mehreren Schlammlawinen in Kalifornien sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden im Bezirk Santa Barbara bekanntgaben, sind mehr als 500 Helfer in den überfluteten Gebieten im Einsatz. Drei Menschen wurden aus den Wasser- und Geröllmassen gerettet, weitere zwei Opfer konnten nur tot geborgen werden. Das teilte Sheriff Bill Brown mit. 13 Personen werden noch vermisst. Montagnacht waren heftige Regenschauer über der Region im Süden des US-Bundesstaats niedergegangen.