Winde



Alles zum Schlagwort "Winde"


  • Ein BER im Atlantik?

    Fr., 13.10.2017

    Neuer Flughafen auf Napoleons Verbannungsinsel

    Ein Flugzeug der südafrikanischen Fluggesellschaft Airlink beim Start vom Flughafen auf St. Helena im Südatlantik.

    Unter größten Mühen wurde an Napoleons einstigem Verbannungsort St. Helena ein Flughafen in die Felsen gesprengt. Direkt nach dem Start kam das vorläufige Aus: Gefährliche Winde im Landeanflug stoppten die kommerzielle Nutzung. Jetzt gibt es einen Neustart voller Hoffnung.

  • Wetter

    Do., 12.10.2017

    Der nächste Hurrikan: «Ophelias» Winde könnten nach Irland reichen

    Washington (dpa) - Über dem Atlantik ist der tropische Sturm «Ophelia» zu einem Hurrikan hochgestuft worden. Nach Berichten von US-Medien ist es der zehnte Sturm in unmittelbarer Folge, der den Status eines Hurrikans zuerkannt bekommen hat. Das habe es in einer Hurrikansaison zum letzten Mal im Jahr 1893 gegeben. Ungewöhnlich dabei: Statt in Richtung der Karibik oder dem US-Festland zeigen «Ophelias» Ausläufer auf Europa. Demnach könnten die Winde des Hurrikans am Montag bis nach Irland und Großbritannien reichen. Es sollen aber keine Schäden drohen.

  • Brände

    Di., 10.10.2017

    Zehn Tote bei Bränden in Kalifornien

    San Francisco (dpa) - Durch Buschbrände im Norden Kaliforniens sind bereits mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Allein sieben Menschen starben im Bezirk Sonoma County. Wegen starker Winde hatten sich mehr als ein Dutzend Brände über Nacht schnell ausgebreitet. Nach ersten Schätzungen sollen 1500 Gebäude abgebrannt sein. Rund 20 000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen und in Sicherheit gebracht werden. Der Gouverneur Kaliforniens, Jerry Brown, hat den Notstand ausgerufen.

  • Brände

    Sa., 23.09.2017

    Brände nach Trockenheit und starken Winden in Griechenland

    Athen (dpa) – Eine seit mehreren Wochen andauernde Dürre, Temperaturen bis zu 36 Grad und starke Winde haben in Griechenland zu Wald- und Buschbränden geführt. Wie die Feuerwehr mitteilte, musste sie binnen 24 Stunden in 72 Fällen ausrücken, um die Flammen zu bekämpfen. Betroffen war vor allem die Ferien-Halbinsel Chalkidiki im Norden des Landes. Dort seien zwei Häuser zerstört worden, berichtete das Staatsradio. Weitere Wald- und Buschbrände brachen im Norden und Osten der Hafenstadt Thessaloniki aus. Alle Brände konnten unter Kontrolle gebracht werden, teilten die Bürgermeister mit.

  • Wetter

    So., 10.09.2017

    Florida bekommt erste Ausläufer von Hurrikan zu spüren

    Miami (dpa) - Peitschende Winde, starke Regenfälle, Stromausfälle: Unter dem Eindruck der ersten Ausläufer von Hurrikan «Irma» bereiten sich die Menschen im US-Bundesstaat Florida auf ein Katastrophenszenario vor. Mehr als 76 000 Menschen in verschiedenen Teilen des Bundesstaates sind bereits ohne Strom, wie Gouverneur Rick Scott sagte. Die Ausläufer des Hurrikans brachten bereits starke Winde und heftige Regenfälle in den Süden Floridas. Experten schätzen, dass mehr als eine Million Menschen ohne Strom sein könnten, wenn der Hurrikan Florida durchquert hat.

  • Wetter

    So., 10.09.2017

    Hurrikan: Florida bereitet sich auf Katastrophenszenario vor

    Miami (dpa) - Peitschende Winde, Sturmfluten, Überschwemmungen: Die Menschen im US-Bundesstaat Florida bereiten sich wegen des Hurrikans «Irma» auf ein Katastrophenszenario vor. Der Sturm verlor bei seinem Zug über den Norden Kubas zwar etwas an Kraft, blieb aber extrem gefährlich. Das Auge des Sturms bewege sich derzeit von Kuba Richtung Norden und das Wetter im Süden Floridas habe sich schon deutlich verschlechtert, teilte das Nationale Hurrikan-Zentrum mit. Mehr als 76 000 Menschen seien ohne Strom, sagte Gouverneur Rick Scott. Experten schätzen, dass mehr als eine Million Menschen ohne Strom sein könnten, wenn der Hurrikan Florida durchquert hat.

  • Wetter

    Sa., 09.09.2017

    Hurrikan vor Florida: «Irma» weiter extrem gefährlich

    Miami (dpa) - Peitschende Winde, Sturmfluten, Überschwemmungen: Die Menschen im US-Bundesstaat Florida bereiten sich wegen des Hurrikans «Irma» auf ein Katastrophenszenario vor. Der Sturm verlor bei seinem Zug über den Norden Kubas zwar etwas an Kraft, blieb aber extrem gefährlich. Der US-Wetterdienst warnte vor sintflutartigen Regenfällen, Sturzfluten und Tornados in Florida. Rund 6,3 Millionen Menschen wurden aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen und sich vor dem Sturm in Sicherheit zu bringen. Das entspricht rund 30 Prozent der Bevölkerung des Bundesstaates.

  • Wetter

    Di., 05.09.2017

    Hurrikan «Irma» auf zweithöchste Kategorie hochgestuft

    Washington (dpa) - Der Hurrikan «Irma» gewinnt über dem Atlantik an Kraft. Das Nationale Hurrikan-Zentrum in den USA stufte den Sturm eigenen Angaben zufolge auf die vierte und damit zweithöchste Kategorie der Hurrikan-Skala hoch. Die Winde erreichten Geschwindigkeiten bis zu 220 Stundenkilometern. Es werde erwartet, dass sie sich in den kommenden 48 Stunden noch verstärken und starke Regenfälle bringen könnten. «Irma» steuerte gestern auf die Karibik zu. Der Sturm könnte nach Vorhersagen am Abend oder morgen über Teile der kleinen Antillen hinwegfegen.

  • Großeinsatz der Feuerwehr

    So., 03.09.2017

    Großes Buschfeuer wütet in der Nähe von Los Angeles

    Der Bürgermeister sprach von einem der flächenmäßig größten Buschfeuer in der Region um LA.

    Extreme Sommerhitze, starke Winde, trockenes Unterholz: In Kalifornien sind dies gefährliche Faktoren für die rasche Ausbreitung von Waldbränden. Nun stehen auch Hügel am Stadtrand von L.A. in Flammen.

  • Wetter

    Sa., 26.08.2017

    Texas: Hurrikan «Harvey» hat Festland erreicht

    Washington (dpa) - Hurrikan «Harvey» hat in der Nacht die Küste des US-Staats Texas erreicht. Das Auge des Sturms ist auf das Festland getroffen. Vorher war «Harvey» auf die zweithöchste Kategorie der Hurrikan-Skala hochgestuft worden. Die Winde erreichten Geschwindigkeiten zwischen 185 und 233 Stundenkilometern. US-Präsident Donald Trump twitterte, er habe den Katastrophenzustand ausgerufen. Betroffen ist ein von insgesamt 16 Millionen Menschen bewohntes Gebiet. Für die Einwohner von sieben Bezirken an der Küste wurde eine Evakuierung angeordnet, die aber nicht verpflichtend ist.