Wohnviertel



Alles zum Schlagwort "Wohnviertel"


  • Stadt ermuntert Bürger zur Gestaltung von Baumscheiben

    Mi., 09.07.2014

    Buntes Grün am Straßenrand

    Mehr Grün in der Brockmannstraße: Patin Claudia Hentschel und Wolfram Goldbeck freuen sich über die „Musterbaumscheibe“.

    „Leuchtendes Grün ist die Visitenkarte eines Wohnviertels“, betont Claudia Hentschel. Die passionierte Hobby-Gärtnerin weiß nur zu gut, wovon sie spricht: Seit Mittwoch sorgt sie in städtischem Auftrag für die Pflege einer 7,5 Quadratmeter großen Baumscheibe an der Brockmannstraße 56.

  • Trinitatis-Kirche wird 90

    Fr., 23.05.2014

    Erfüllt von der Dreifaltigkeit

    Laden zum Kirchenjubiläum ein (v.l.): Stefan Gill, Pfarrer Dr. Rüdiger Siemoneit und Freddy Timmer.

    Dieses Gotteshaus steht mitten im Wohnviertel am Straßburger Weg. Seit 90 Jahren besteht die evangelische Trinitatis-Kirche im Geistviertel, die eigentlich Heilig-Geist-Kirche heißen sollte. Lange Zeit wurde sie im Volksmund „Die Kleine auf der Geist“ genannt.

  • Wahlbezirk 32: Gievenbeck-Nord

    Mo., 28.04.2014

    Der Westen wächst und wächst

    Die Busso-Peus-Straße grenzt den Wahlbezirks Gievenbeck-Nord vom Wahlbezirks Sentrup ab – und ist derzeit Schauplatz eines stadtweiten Wahlkampf-Themas: Während die SPD ein Spaßbad an der Oxford-Kaserne fordert, spricht sich die CDU für ein Sole- oder Naturbad an der Busso-Peus-Straße aus, wie es im Flächennutzungsplan vorgesehen ist.

    Gievenbeck wächst und wächst: In kaum einem anderen Stadtteil Münsters sind in den vergangenen Jahren derart rasant neue Straßen und Wohnviertel entstanden. Die Zahl der Einwohner kletterte binnen zehn Jahren um 17 Prozent auf gut 21 000 an.

  • Wahlkreis 12: Aaseestadt

    Do., 10.04.2014

    Beliebtes Wohnviertel am Wasser

    In der Aaseestadt lässt es sich gut wohnen. Die Nähe zum Aasee und viel Grün machen das Viertel attraktiv. Bald ist das jüngste Büroturm-Bauwerk der LVM fertig, das hinten in der Bildmitte zu sehen ist.

    Im Wahlkreis 12 Aaseestadt, zu dem auch ein Streifen von Pluggendorf zählt, lässt es sich gut wohnen. Unweit vom Aasee und umgeben von viel Grün ist dieses Viertel auch für die Naherholung attraktiv. Gemeckert wird über den Leerstand von Geschäften im Aasee-Markt, der im Jahr 1967 eröffnet wurde.

  • Kommentar

    Do., 13.03.2014

    Kurzsichtig

    Es war kluge Politik, als sich die Stadt in den 90er Jahren entschloss, keine Flüchtlings-Ghettos entstehen zu lassen, sondern Asylsuchende in normalen Häusern in normalen Wohnvierteln unterzubringen. Weniger klug war es, später mehrere Wohnungen zu verkaufen, um dem notleidenden städtischen Haushalt aufzuhelfen. Die trügerische Ruhe der Nuller Jahre nährte die Illusion, die Zeit der großen Flüchtlingsströme sei vorbei – das war kurzsichtig. Jetzt ist es wichtig, dass Greven anknüpft an die Prinzipien, die damals galten und Integration beförderten: Dezentrale Unterbringung, familienfreundlich und – bei allem Verständnis für die gewaltigen Nöte der Verwaltung – nicht zu eng.      Monika Gerharz

  • Luftverkehr

    Sa., 16.11.2013

    Piloten sterben bei Hubschrauber-Absturz in Seoul

    Seoul (dpa) - Beim Absturz eines Zivil-Hubschraubers in ein Wohnviertel in Seoul sind beide Piloten ums Leben gekommen. Der Hubschrauberpropeller streifte zunächst die Außenwand eines 38-stöckigen Hochhauses, wie die Feuerwehr in der südkoreanischen Hauptstadt mitteilte. Mehrere Wohnungen im oberen Teil des Gebäudes wurden dabei beschädigt. Die Maschine stürzte danach auf den Boden. Bewohner wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr vermutet, die Piloten könnten wegen schlechter Sicht die Orientierung verloren haben.

  • Luftverkehr

    Sa., 16.11.2013

    Tödlicher Hubschrauber-Absturz in Seoul

    Ein Ermittler untersucht die Trümmer des verimglückten Helikopters. Foto: Jeon Heon-Kyun

    Seoul (dpa) - Beim Absturz eines Zivil-Hubschraubers in einem Wohnviertel in Seoul sind beide Piloten ums Leben gekommen.

  • Notfälle

    So., 18.08.2013

    Störfall in Stahlwerk: Staubniederschlag auf Wohnviertel

    Duisburg (dpa) - Durch einen Zwischenfall in einem Stahlwerk ist schwarzer Staub auf ein Wohnviertel in Duisburg niedergegangen. Es gab eine erhebliche Verschmutzung, wie es am Sonntag bei der Polizei in Duisburg hieß. Es sei aber «keinerlei Gefahr» davon ausgegangen, der Staub sei ungefährlich, sagte Dietmar Mielke von der Einsatzleitstelle der Polizei. Das zuständige Umweltamt sei dennoch informiert worden.

  • Der Staat zeigt Präsenz

    Do., 28.02.2013

    Kampf gegen Einbrecherbanden

    Beamte durchstreiften gestern Stadtteile und Wohnviertel, kontrollierten auf Einfallstraßen und Autobahnen Personen und Autos – gestern war der Tag der Polizei. Diesmal wurden nicht Raser ins Visier genommen, sondern gezielt organisierte Banden, auf deren Konto wohl die überwiegende Zahl von Wohnungseinbrüchen auch und gerade im Münsterland geht.

  • Einkaufen auf der Sentruper Höhe

    Fr., 04.05.2012

    Tante Emma heißt hier Ali

    Einkaufen auf der Sentruper Höhe : Tante Emma heißt hier Ali

    Nachdem der Supermarkt auf Sentruper Höhe vor einigen Jahren geschlossen hat, sichert das Geschäft von Ali und Fereshteh Motaalleh den Nahversorgung in dem Wohnviertel, wo viele ältere Leute leben. Über die Ladentheke werden nicht nur Waren und Geld ausgetauscht – hier ist immer Zeit für ein Gespräch und einen guten Ratschlag.