Chemnitz



Alles zum Ort "Chemnitz"


  • Wahlen

    So., 25.08.2019

    Kretschmer: Maaßens Verhalten hat Sachsen geschadet

    Berlin (dpa) - Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat den früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen für dessen umstrittenes Verhalten in der Vergangenheit kritisiert. Die Debatte um die Ausschreitungen in Chemnitz habe sich durch ihn verlängert, was Sachsen geschadet habe, sagte Kretschmer dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel». Maaßen hatte mit umstrittenen Äußerungen zur Bewertung rassistisch motivierter Übergriffe im sächsischen Chemnitz für schwere Verstimmungen in der großen Koalition gesorgt.

  • Demonstrationen

    So., 25.08.2019

    Ein Jahr nach tödlicher Attacke ruft Pro Chemnitz zu Demo

    Chemnitz (dpa) - Fast genau ein Jahr nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Deutschen in Chemnitz hat die rechtsextremistische Bewegung Pro Chemnitz zu einer Kundgebung aufgerufen. Nach Angaben der Stadt erwartet die Wählervereinigung für heute 1000 Teilnehmer. Sie ist im sächsischen Verfassungsschutzbericht 2018 als rechtsextremistisch eingestuft. In der Nähe Versammlungsortes findet auch ein Gegenprotest statt. Parallel zu den beiden Demonstrationen laufen auch ein Bürgerfest und eine Großveranstaltung des DGB. Die Polizei in der Stadt ist nach eigenen Angaben entsprechend vorbereitet.

  • Deutsche Rockband

    Sa., 24.08.2019

    Jubel, Misstrauen, Hass: Polit-Punks Feine Sahne Fischfilet

    Jan «Monchi» Gorkow, Sänger von Feine Sahne Fischfilet, tritt beim Open-Air Konzert der Politpunkband «Feine Sahne Fischfilet» in der Zitadelle Spandau auf.

    Feine Sahne Fischfilet sind eine der populärsten deutschen Rockbands. Die sechs Musiker um Frontmann «Monchi» beziehen politisch klar Stellung. Vom Verfassungsschutz werden sie misstrauisch beäugt und von Rechten bedroht. Ein etwas anderer Konzertbericht.

  • Tödliche Messerattacke

    Do., 22.08.2019

    Neuneinhalb Jahre Haft für Alaa S. im Chemnitz-Prozess

    Alaa S. zwischen einem Dolmetscher und seiner Verteidigerin Ricarda Lang.

    Am Rande des Chemnitzer Stadtfestes kommt ein Deutscher zu Tode. Die Tat ist Auslöser für Übergriffe und Demonstrationen. Bilder von Neonazis und Fußball-Hooligans werfen auch auf internationaler Ebene ein Schlaglicht auf Chemnitz. Nun gibt es eine Verurteilung.

  • Prozesse

    Do., 22.08.2019

    Chemnitz-Prozess: Verteidiger legen Rechtsmittel ein

    Dresden (dpa) - Kurz nach der Verurteilung ihres Mandanten wegen der tödlichen Messerattacke in Chemnitz haben die Verteidiger Rechtsmittel eingelegt. Die Richter hatten den 24-jährigen angeklagten Syrer zu neun Jahren und sechs Monaten Haft wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Anwalt Frank Wilhelm Drücke bezeichnete das Urteil als «falsch». Das Chemnitzer Landgericht ist davon überzeugt, dass der Syrer gemeinsam mit einem flüchtigen Iraker den 35-jährigen Deutschen Daniel H. erstochen hat. Der mutmaßliche Mittäter ist weltweit zur Fahndung ausgeschrieben.

  • Prozesse

    Do., 22.08.2019

    Messerangriff in Chemnitz: Syrer zu Haftstrafe verurteilt

    Dresden (dpa) - Wegen der tödlichen Messerattacke in Chemnitz vor knapp einem Jahr ist ein 24 Jahre alter Angeklagter zu neun Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Chemnitz sprach den Syrer in Dresden wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung schuldig. In der Folge der Messerattacke war es im vergangenen Sommer zu rassistisch motivierten Übergriffen gekommen. Bilder von rechten Demonstrationen, Aufmärschen von Neonazis und Fußball-Hooligans, sowie von Übergriffen gingen um die Welt.

  • Prozesse

    Do., 22.08.2019

    Neun Jahre und sechs Monate Haft für Angeklagten im Chemnitz-Prozess

    Dresden (dpa) - Knapp ein Jahr nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Deutschen in Chemnitz ist ein 24 Jahre alter Angeklagter zu neun Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Chemnitz sprach den Syrer am Donnerstag in Dresden wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung schuldig.

  • Prozesse

    Do., 22.08.2019

    Urteil zum tödlichen Messerangriff von Chemnitz erwartet

    Dresden (dpa) - Im Prozess zur tödlichen Messerattacke auf einen Deutschen vor knapp einem Jahr in Chemnitz wird am Nachmittag in Dresden das Urteil erwartet. Die Staatsanwaltschaft hat in ihrem Plädoyer eine Gesamtfreiheitsstrafe für den Angeklagten von zehn Jahren wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung gefordert. Der Angeklagte hat sich während des Prozesses nicht zu den Tatvorwürfen geäußert. In einem kürzlichen Fernsehinterview des ZDF beteuerte der 24-Jährige Syrer jedoch seine Unschuld.

  • Prozesse

    Do., 22.08.2019

    Folgenreiches Verbrechen: Urteil im Chemnitz-Prozess erwartet

    Dresden (dpa) - In Dresden geht heute wohl der Prozess zu einem der folgenreichsten Verbrechen in der jüngeren Geschichte des Bundeslands Sachsen zu Ende. Der Fall und dessen Folgen hatten auch international Aufmerksamkeit erregt. Knapp ein Jahr nach dem Tod eines 35 Jahre alten Deutschen durch Messerstiche wird das Urteil der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Chemnitz erwartet. Die Staatsanwaltschaft hatte am vorangegangenen 18. Verhandlungstag für den angeklagten Syrer eine Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Jahren wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung gefordert.

  • Prozesse

    Do., 22.08.2019

    Messerangriff von Chemnitz: Gerichtsurteil erwartet

    Dresden (dpa) - Im Prozess zur tödlichen Messerattacke auf einen Deutschen in Chemnitz wird heute in Dresden das Urteil erwartet. Die Staatsanwaltschaft hat in ihrem Plädoyer eine Freiheitsstrafe für den Angeklagten von zehn Jahren wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung gefordert. Der angeklagte Syrer soll gemeinsam mit einem flüchtigen Iraker am Rande eines Stadtfests einen Mann mit Messerstichen getötet und einen weiteren schwer verletzt haben. In der Folge kam es zu rassistisch motivierten Übergriffen, die auch auf internationaler Ebene ein Schlaglicht auf Chemnitz warfen.