Drachenfels



Alles zum Ort "Drachenfels"


  • Reise

    Fr., 31.08.2012

    Schauermärchen und Elwetritsche - Sagenwanderung in der Pfalz

    Reise : Schauermärchen und Elwetritsche - Sagenwanderung in der Pfalz

    Dahn (dpa/tmn) - Ermordete Geliebte, versteinerte Brüder, Fabelvögel: In der Südwestpfalz gibt es fantastische Geschichten zuhauf. Auf speziellen Wanderungen lernen Besucher sie kennen. Und erfahren, was es mit den Elwetritschen auf sich hat.

  • NRW

    Di., 07.08.2012

    Gericht: Glasfassade am Drachenfels muss ausgetauscht werden

    Königswinter/Köln (dpa/lnw) - Die kubusförmige Glasfassade des Restaurants auf dem Drachenfels bei Königswinter (Rhein-Sieg-Kreis) muss ausgetauscht werden. Das Kölner Verwaltungsgericht entschied am Dienstag, dass die Glaswände des Gebäudes gegen den Naturschutz verstoßen. Die Gefahr sei zu groß, dass Vögel gegen die Scheiben fliegen. Nach Ansicht der Richter gibt es Glastypen, die für besseren Schutz der Tiere sorgen. Dass diese möglicherweise teurer und nicht so schön sind, sei gegenüber dem Umweltschutz zweitrangig. Denn das Drachenfelsplateau liegt zwar selbst nicht in einem Naturschutzgebiet, nach Meinung der Richter wirkt sich der Bau aber negativ auf die umliegenden, geschützten Gebiete aus. Geklagt hatte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Innerhalb eines Monats kann gegen das Urteil Berufung eingelegt werden.

  • NRW

    Mo., 19.03.2012

    Bettler bekommt ein Stück vom Kölner Dom auf den Kopf

    NRW : Bettler bekommt ein Stück vom Kölner Dom auf den Kopf

    Köln (dpa/lnw) - Ein Bettler hat am Montag ein Stück vom Kölner Dom auf den Kopf bekommen. Der etwa 50 Zentimeter große Brocken hatte sich in 25 Metern Höhe vom Südturm gelöst und war auf eine Art Vordach gestürzt. Dort zersprang er in viele kleinere Stücke, die zum Teil vor eines der Portale fielen. Der 61 Jahre alte Mann wurde dadurch am Kopf verletzt. Er sei ins Krankenhaus gekommen, habe aber bald wieder entlassen werden können, teilte die Dombauverwaltung mit. Bei dem Stein handelt es sich um Trachyt vom Drachenfels am Rhein. Das Gestein war im 14. Jahrhundert nach Köln transportiert und dort verbaut worden. Kleinere Steinschläge am Dom durch Verwitterung oder Kriegsschäden sind nicht ungewöhnlich, allerdings ereignen sie sich meist bei Sturm.

  • Sportwelt

    Sa., 22.10.2011

    Alster im EHL-Achtelfinalkurs - UHC auf Kurs