Genf



Alles zum Ort "Genf"


  • Amazon-Gründer

    Mi., 22.01.2020

    Saudischer Hacker-Angriff auf Jeff Bezos? UN-Experten empört

    Amazon-Chef Jeff Bezos soll im Mai 2018 eine infizierte WhatsApp-Nachricht vom persönlichen Konto des saudischen Kronprinzen erhalten haben.

    Saudische Hacker-Software soll auf dem Telefon von Amazon-Gründer Jeff Bezos installiert worden sein. Die Spur führt an die Spitze der saudischen Regierung. UN-Experten verlangen eine Untersuchung von Zusammenhängen mit dem Mord an dem saudischen Dissidenten Khashoggi.

  • Migration

    Di., 21.01.2020

    Urteil: Klimaflüchtlinge können Asylanspruch haben

    Genf (dpa) - Klimaflüchtlingen darf das Recht auf Asyl nicht verweigert werden, wenn ihr Leben in Gefahr ist - zu diesem Schluss kommt ein UN-Menschenrechtsausschuss, der sich erstmals mit der Klage eines Betroffenen befasst hat. Das UN-Menschenrechtsbüro bezeichnete die Entscheidung in Genf als «historisch». Die konkrete Beschwerde eines Mannes aus dem pazifischen Inselstaat Kiribati gegen die Ausweisung seiner Familie 2015 aus Neuseeland lehnte der Ausschuss zwar ab. Grundsätzlich könnten Klimafragen bei Asylverfahren aber eine Rolle spielen.

  • Verkehr

    Fr., 17.01.2020

    Verkehrsschilder mit Schwangeren, Alten und Paaren in Genf

    Genf (dpa) - Die Stadt Genf in der Schweiz will mit neuen Verkehrsschildern ein Zeichen in Sachen Gleichberechtigung setzen. Die Stadt stellte an einem Zebrastreifen sechs Variationen für die Verkehrsschilder vor. Darauf sind unter anderem Paare, Senioren und schwangere Frauen zu sehen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur sda handelt es sich um eine Premiere in der Schweiz. Das sei keine Spielerei, sagte die Genfer Stadtpräsidentin Sandrine Salerno. Es gehe vielmehr darum, die Entwicklung der Gesellschaft zu zeigen.

  • Grand-Slam-Springen

    So., 15.12.2019

    Deutsche Reiter in Genf ohne Chance

    Siegte in beim Großen Preis in Genf: Martin Fuchs auf Clooney.

    Genf (dpa) - Die deutschen Springreiter haben beim Turnier in Genf das große Geld verpasst. In dem mit 1,2 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet ca. eine Million Euro) dotierten Großen Preis erreichte keiner der drei deutschen Starter das Stechen.

  • Klimawandel und Konflikte

    Mi., 04.12.2019

    UN rechnen für 2020 mit Rekordzahl an Bedürftigen

    Ausgetrocknete Wasserstelle in Simbabwe.

    Konflikte, Naturkatastrophen und der Klimawandel stürzen immer mehr Menschen ins Elend. Die Zahl der Bedürftigen dürfte im kommenden Jahr auf Rekordniveau wachsen, fürchten die Vereinten Nationen.

  • Keine Einigung in Sicht

    Mi., 04.12.2019

    USA blockieren Kernstück der WTO

    Roberto Azevedo, Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO).

    Die Welthandelsorganisation steuert vor ihrem 25-jährigen Jubiläum auf eine beispiellose Krise zu. Die USA blockieren ein zentrales Element der Streitschlichtung. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

  • Weltwetterorganisation WMO

    Mo., 25.11.2019

    Menge an Treibhausgasen in der Atmosphäre nimmt weiter zu

    Smog in Delhi: Eine Frau bringt ihr Kind zur Schule.

    Die Abholzung der Regenwälder und der massive Gebrauch von Dünger tragen laut einem Bericht mit dazu bei, dass die Menge klimaschädlicher Treibhausgase weiter zunimmt. Einen wichtigen Trend gibt es demnach in den USA.

  • Teheran spricht von neun Toten

    Di., 19.11.2019

    Amnesty: Mehr als 100 Tote nach Protesten im Iran

    Ausgebrannte Tankstelle: Die Wut über die Verteuerung und Rationierung von Benzin im Iran ist groß.

    Von einem entsetzlichen Muster gesetzeswidriger Tötungen im Iran spricht Amnesty International. Die internationale Kritik am Umgang der iranischen Führung mit den Demonstranten nimmt zu.

  • Konflikte

    Fr., 08.11.2019

    Optimismus nach erster Runde syrischer Verfassungsgespräche

    Genf (dpa) - Die ersten direkten Syriengespräche der Regierung mit der Opposition über eine neue Verfassung haben nach Angaben des UN-Vermittlers Geir Pedersen die Erwartungen übertroffen. Beide Seiten hätten einen Prozess der Vertrauensbildung begonnen. «Wir wissen, dass die weiteren Diskussionen schwierig werden, aber das war zu erwarten», sagte Pedersen in Genf. Er werde sich dafür einsetzen, dass die dringende Frage der Gefangenen und Vermissten zügig geklärt werde. Die nächsten Gespräche sollen am 25. November in Genf beginnen und eine Woche dauern.

  • Telekommunikation

    Di., 05.11.2019

    Weltweit fast vier mal so viele Menschen online wie 2005

    Genf (dpa) - Weltweit sind 4,1 Milliarden Menschen online, fast 54 Prozent der Weltbevölkerung. Die Zahl steige jedes Jahr und habe sich seit 2005 fast vervierfacht, berichtete die Internationale Fernmeldeunion in Genf. Weltweit waren in diesem Jahr gut 48 Prozent der Frauen und gut 58 Prozent der Männer online. Je entwickelter die Region, desto höher ist der Anteil der Internetnutzer. In den ärmsten Länder der Welt seien im Durchschnitt nur zwei von zehn Einwohnern online. Zum Vergleich: In Industrieländern sind es fast 88 Prozent.