Honduras



Alles zum Ort "Honduras"


  • Migration in die USA

    Fr., 19.10.2018

    Trump droht im Wahlkampf mit Schließung der Grenze zu Mexiko

    US-Präsident Donald Trump während einer Wahlkampfveranstaltung in Missoula im US-Bundesstaat Montana.

    Mehrere tausend Migranten aus Honduras sammeln sich derzeit in Guatemala. Ihr Ziel: die USA. US-Präsident Trump sieht darin einen Angriff auf sein Land - und ein Wahlkampfthema.

  • Migration in die USA

    Do., 18.10.2018

    Trump droht im Wahlkampf mit Schließung der Grenze zu Mexiko

    Migranten aus Honduras marschieren in einer Karawane in Richtung der mexikanischen Grenze.

    Mehrere tausend Migranten aus Honduras sammeln sich derzeit in Guatemala. Ihr Ziel: die USA. US-Präsident Trump sieht darin einen Angriff auf sein Land. Die Polizei in Mexiko versucht derweil, die Lage an der Grenze zu Guatemala ruhig zu halten.

  • Lieber Haft als Tod

    Fr., 22.06.2018

    Das Dilemma der Flüchtlinge Mittelamerikas

    Warten aufs gelobte Land: Ein haitianischer Flüchtling hat sich über Brasilien bis nach Mexiko vorgearbeitet. Ziel: die USA.

    In der Heimat droht Gewalt, im Norden Haft und Abschiebung - die Migranten aus mittelamerikanischen Ländern, die in den USA Schutz suchen wollen, befinden sich in einem Dilemma. Oft wählen sie den illegalen Grenzübertritt als kleineres Übel, auch mit ihren Kindern.

  • Abschiebungen drohen

    Sa., 05.05.2018

    USA entziehen 50 000 Menschen aus Honduras Schutzstatus

    In den vergangenen sechs Monaten hat US-Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen den Schutzstatus für eine Reihe von Migranten in den USA beendet.

    Nach einem schweren Hurrikan durften sie einst in die Vereinigten Staaten kommen. Nach rund 20 Jahren sollen viele Mittelamerikaner nun plötzlich zurück in ihre Heimat Honduras. Dort aber herrschen Mord und Totschlag.

  • Regierung

    Sa., 05.05.2018

    USA entziehen 50 000 Menschen aus Honduras Schutzstatus

    Washington (dpa) - Die USA werden mehr als 50 000 Menschen aus Honduras ihren bisherigen Schutzstatus entziehen. Wer nur vorübergehendes Aufenthaltsrecht genießt, hat demnach bis Januar 2020 Zeit, um entweder eine andere Aufenthaltserlaubnis zu erwerben oder in seine Heimat zurückzukehren. Das teilte das Ministerium für Heimatschutz mit. Andernfalls würden die Menschen abgeschoben. Die honduranische Regierung bedauerte die Entscheidung. Hintergrund ist ein Schutzprogramm, das Migranten aus dem Land eine befristete Aufenthaltsgenehmigung in den USA gewährte.

  • Regierung

    Fr., 04.05.2018

    USA beenden Schutzstatus für 50 000 Menschen aus Honduras

    Washington (dpa) - Die USA werden den Schutzstatus für mehr als 50 000 Menschen aus Honduras beenden. Die Menschen mit vorübergehendem Aufenthaltsstatus hätten demnach bis Januar 2020 Zeit, in ihre Heimat zurückzukehren, erklärte das Ministerium für Heimatschutz in Washington. Andernfalls werden sie abgeschoben. Hintergrund ist ein Schutzprogramm mit der Abkürzung TPS, das Migranten aus dem zentralamerikanischen Land eine befristete Aufenthaltsgenehmigung in den USA gewährte.

  • Gespaltenes Land

    Sa., 27.01.2018

    Honduras' Präsident tritt zweite Amtszeit an

    Präsident Juan Orlando Hernandez und seine Frau Ana Garcia nach seiner Vereidigung in Tegucigalpa.

    Die Wahl konnte Staatschef Hernández nur ganz knapp für sich entscheiden. Die Opposition erkennt das Ergebnis bis heute nicht an. Neben der politischen Spaltung leidet das mittelamerikanische Land auch unter Gewalt, Korruption und Armut.

  • Kein Tsunami

    Mi., 10.01.2018

    Erdbeben der Stärke 7,6 erschüttert die Karibik

    Das Zentrum des Erdbebens lag in zehn Kilometer Tiefe.

    Ein starkes Erdbeben erschüttert Zentralamerika - nach ersten Erkenntnissen kamen die Menschen aber mit dem Schrecken davon. Eine Tsunami-Warnung für umliegende Küsten wird nach rund zwei Stunden aufgehoben.

  • Erdbeben

    Mi., 10.01.2018

    Schweres Erdbeben erschüttert Honduras

    Tegucigalpa (dpa) - Ein schweres Erdbeben hat Honduras erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,6 lag in zehn Kilometer Tiefe und etwa 250 Kilometer nördlich von Puerto Lempira in der Karibik, wie die US-Erdbebenwarte mitteilte. Der honduranische Katastrophenschutz gab die Stärke mit 7,8 an. Es wurde eine Tsunami-Warnung für Honduras, Guatemala, Costa Rica, Panama, Nicaragua, Mexiko, Belize, Cuba, Jamaika und die Kaiman-Inseln herausgegeben. Berichte über Schäden oder Opfer gab es zunächst nicht.

  • Hilfe für Honduras und Südafrika

    Mo., 08.01.2018

    St. Petronilla: Sternsinger sammeln 12 700 Euro

    Die Sternsinger vor der St.-Petronilla-Kirche

    In den vergangenen Jahren waren es zu wenige Sternsinger, um alle Straßen im Gemeindegebiet von St. Petronilla zu erreichen. Diesmal jedoch waren insgesamt 120 Kinder unterwegs. Sie sammelten über 12 000 Euro.