Sierra Leone



Alles zum Ort "Sierra Leone"


  • Rennen am 17. September

    Mo., 30.05.2016

    Kleine Piloten in schnellen Kisten

    Wenn die selbst gebauten Seifenkisten über die Lengericher Straße sausen, dann gibt es – wie im Vorjahr – für die Zuschauer eine Menge Spaß. Mit dem Erlös der Rennens wird ein Dorf in Tansania unterstützt.

    Junge Piloten drücken auf die Tube. Am 17. September sausen sie mit ihren selbst gebauten Seifenkisten durchs Dorf. Und sammeln Geld für ein Dorf in Afrika.

  • Hochschulen

    So., 03.04.2016

    Medizindoktorand erhält Auszeichnung «Student des Jahres»

    Der «Student des Jahres» Christoph Lüdemann.

    Bonn/Witten (dpa/lnw) - Christoph Lüdemann, Mitbegründer der Hilfsorganisation «L'appel Deutschland», wird für sein soziales Engagement als Deutschlands erster «Student des Jahres» ausgezeichnet. Der 29-Jährige hatte den Verein nach einem Besuch in Ruanda zusammen mit zwei Mitstreitern in Köln gegründet. «L’appel Deutschland» unterstützt nach eigenen Angaben in Ruanda und Sierra Leone in Kooperation mit regionalen Partnern nachhaltige und zukunftsorientierte Projekte. Die Auszeichnung und ein Preisgeld in Höhe von 5000 Euro sollen am kommenden Montag in Berlin (4. April) übergeben werden.

  • Hochschulen

    So., 03.04.2016

    «Student des Jahres» Christoph Lüdemann

    Berlin (dpa) - Christoph Lüdemann, Mitbegründer der Hilfsorganisation «L'appel Deutschland», wird für sein Engagement als Deutschlands erster «Student des Jahres» ausgezeichnet. Die Auszeichnung und 5000 Euro Preisgeld sollen morgen in Berlin übergeben werden. Lüdemann studiert Medizin und Wirtschaftswissenschaften an der Privatuniversität Witten/Herdecke. Er hat den Verein mit zwei Mitstreitern in Köln gegründet. «L’appel Deutschland» unterstützt in Ruanda und Sierra Leone nachhaltige und zukunftsorientierte Projekte.

  • Gesundheit

    Do., 17.03.2016

    Sierra Leone wieder ebolafrei

    Freetown (dpa) – Das westafrikanische Sierra Leone ist zum dritten Mal für ebolafrei erklärt worden. In dem Land hat es 42 Tage lang - die doppelte Zeitspanne des maximalen Inkubationszeitraums - keine neuen Fälle gegeben. Das teilte die Weltgesundheitsorganisation mit. Sierra Leone war erstmals Anfang November und nach einem Rückschlag zum Mitte Januar für frei von dem Virus erklärt worden. Doch weniger als 24 Stunden später teilte das Gesundheitsministerium einen neuen Todesfall mit. Das benachbarte Guinea ist seit dem 29. Dezember ebolafrei, Liberia seit dem 14. Januar.

  • Lengericher Ärzte machen im Ausland bleibende Erfahrungen

    Do., 17.03.2016

    Helfer in der Not

    Wiederholt im Einsatz für die German Doctors waren Dr. Klaus Boymann (links) und Dr. Klaus Osterhues.

    Der eine war bereits in Nepal, Kenia und Sierra Leone, der andere in Indien, Bangladesch und auf den Philippinen: Dr. Klaus Osterhues und Dr. Klaus Boymann habe beide mehrere Einsätze für die Hilfsorganisation German Doctors hinter sich.

  • Gesundheit

    Sa., 07.11.2015

    WHO erklärt Ebola-Epidemie in Sierra Leone für beendet

    Die Weltgesundheitsorganisation hat die Ebola-Epidemie im westafrikanischen Sierra Leone für beendet erklärt. 

    Das hoch ansteckende Ebola-Virus hat in Sierra Leone rund 3600 Menschen getötet. Jetzt feiert das westafrikanische Land das Ende der Epidemie.

  • Gesundheit

    Sa., 07.11.2015

    WHO erklärt Ebola-Epidemie in Sierra Leone für beendet

    Freetown (dpa) - Die Menschen in Sierra Leone feiern nach rund eineinhalb traumatischen Jahren das Ende der Ebola-Epidemie in dem westafrikanischen Land. Die Weltgesundheitsorganisation hat den Ausbruch der Seuche offiziell für beendet erklärt, nachdem es seit 42 Tagen zu keiner Neuerkrankung gekommen ist. In Liberia wurde die Ebola-Epidemie bereits im September für beendet erklärt. Inzwischen gibt es nur noch in Guinea vereinzelt Neuansteckungen. Insgesamt fielen der Seuche in den drei Ländern der WHO zufolge 11 300 Menschen zum Opfer.

  • Wissenschaft

    Do., 15.10.2015

    Ebola-Virus kann sich monatelang in Samenflüssigkeit halten

    Elektronenmikroskopische Aufnahme von Ebolaviren: Das Virus kann sich mindestens neun Monate in der Samenflüssigkeit halten. Hans Gelderblom/RKI/Koloriert von Andrea Schnartendorff

    Die Ebola-Epidemie in Westafrika gilt als fast überwunden. Nun zeigt eine Studie, dass überlebende Männer Virusbestandteile noch bis zu mindestens neun Monate in ihrer Samenflüssigkeit tragen können. Unklar ist, was das für die Ansteckungsgefahr bedeutet.

  • Wissenschaft

    Do., 15.10.2015

    Studie: Ebola-Virus kann sich monatelang in Samenflüssigkeit halten

    Boston (dpa) - Nach einer überwundenen Ebola-Erkrankung kann sich das Virus noch mindestens neun Monate in der Samenflüssigkeit halten. Das ist das vorläufige Resultat einer Studie, in der ein internationales Forscherteam in Sierra Leone 93 Überlebende einer Ebola-Erkrankung untersuchte. Generell sank die Viruslast nach sechs Monaten deutlich aber, wie die Forscher im «New England Journal of Medicine» berichten. Weitere Tests sollen klären, was dies für das von den Menschen ausgehende Infektionsrisiko bedeutet.

  • Gesundheit

    Do., 15.10.2015

    WHO: Die Welt ist auf neue Epidemie wie bei Ebola nicht vorbereitet

    Madrid (dpa) - Die Welt ist laut der Weltgesundheitsorganisation auf eine neue Epidemie wie beim Ebola-Ausbruch nicht vorbereitet. Nur etwa ein Drittel der 194 WHO-Mitgliedsstaaten verfüge über ein Frühwarnsystem zur Erkennung gefährlicher Krankheiten, sagte die WHO-Direktorin Margaret Chan der spanischen Zeitung «El País». Sie beklagte, dass Staaten, die Infektionsfälle meldeten, von anderen Ländern mit Reisebeschränkungen bestraft würden. In Guinea, Liberia und Sierra Leone waren an Ebola seit Ausbruch der Epidemie laut WHO mehr als 28 000 Menschen erkrankt und mehr als 11 000 gestorben.