UDSSR



Alles zum Ort "UDSSR"


  • Fußball

    Mo., 14.07.2014

    Die WM-Bilanz der deutschen Mannschaft

    Berlin (dpa) - Seit der ersten WM in Uruguay 1930 ist die deutsche Fußballnationalmannschaft siebenmal in ein Endspiel eingezogen. Auch sonst kann sich die Bilanz der DFB-Elf durchaus sehen lassen. Ein Überblick:

  • Fußball

    Fr., 13.06.2014

    Hintergrund: Die Eröffnungsspiele der Weltmeisterschaften

    Die offiziellen Eröffnungsspiele bei Fußball-Weltmeisterschaften: 13. Juli 1930 in Montevideo: Frankreich - Mexiko 4:1 27. Mai 1934 in Rom: Italien - USA 7:1 04. Juni 1938 in Paris: Deutschland - Schweiz 1:1 n.V. 24. Juni 1950 in Rio de Janeiro: Brasilien - Mexiko 4:0 16. Juni 1954 in Lausanne: Jugoslawien - Frankreich 1:0 08. Juni 1958 in Solna: Schweden - Mexiko 3:0 30. Mai 1962 in Santiago: Chile - Schweiz 3:1 11. Juli 1966 in London: England - Uruguay 0:0 31. Mai 1970 in Mexiko-Stadt: Mexiko - UdSSR 0:0 16. Juni 1974 in Frankfurt/M.: Brasilien - Jugoslawien 0:0 01. Juni 1978 in Buenos Aires: Deutschland - Polen 0:0 13. Juni 1982 in Barcelona: Argentinien - Belgien 0:1 31. Mai 1986 in Mexiko-Stadt: Bulgarien - Italien 1:1 08. Juni 1990 in Mailand: Argentinien - Kamerun 0:1 17. Juni 1994 in Chicago: Deutschland - Bolivien 1:0 10. Juni 1998 in Paris-St. Denis: Brasilien - Schottland 2:1 31. Mai 2002 in Seoul: Frankreich - Senegal 0:1 09. Juni 2006 in München: Deutschland - Costa Rica 4:2 11. Juni 2010 in Johannesburg: Südafrika - Mexiko 1:1 12. Juni 2014 in São Paulo: Brasilien - Kroatien 3:1

  • Fußball

    Mi., 11.06.2014

    WM-Gastgeber: Sechsmal Weltmeister, ein Vorrunden-Aus

    Statistisch gesehen kann das Team von Luis Felipe Scolari mit einer Wahrscheinlichkeit von 31,6 Prozent Weltmeister werden. Foto: Fernando Bizerra Jr.

    Neben der Ehre blieb den Gastgebern einer Fußball-WM ein halbes Dutzend Mal auch der WM-Titel. Hitzeschlachten, Elfmeterschießen und die Nerven waren oft ein Grund fürs WM-Aus. Der Heimvorteil wiegt zwar viel, aber bedeutet nicht alles.

  • Wirtschaft

    Do., 29.05.2014

    Ex-Sowjetrepubliken gründen Eurasische Wirtschaftsunion

    Astana (dpa) - Russland und die zwei autoritären Ex-Sowjetrepubliken Weißrussland und Kasachstan haben in Konkurrenz zur EU die Eurasische Wirtschaftsunion gegründet. Es handele sich um ein neues Modell der wirtschaftlichen Zusammenarbeit im postsowjetischen Raum, sagte der kasachische Staatspräsident Nursultan Nasarbajew. Die Organisation lasse die staatliche Unabhängigkeit der Mitgliedsstaaten unberührt. Vor allem Russland sieht sich im Westen Vorwürfen ausgesetzt, frühere Staaten der UdSSR erneut in einen Verbund unter Vormachtstellung Moskaus zwingen zu wollen. Der Kreml weist das zurück.

  • Wirtschaft

    Do., 29.05.2014

    Ex-Sowjetrepubliken gründen Eurasische Wirtschaftsunion

    Nursultan Nasarbajew hat nach Astana geladen. Foto: Sergei Chirikov

    Astana (dpa) - Russland und die zwei autoritären Ex-Sowjetrepubliken Weißrussland und Kasachstan haben in Konkurrenz zur EU die Eurasische Wirtschaftsunion mit 170 Millionen Einwohnern gegründet.

  • Fußball

    Mi., 30.04.2014

    Das Tor, das keines war und ein «Kaiser» im Königreich

    Das Wembley-Tor machte Geschichte. Foto: dpa

    Ein «Kaiser» im Königreich, Vorrunden-Aus für Brasilien und der «Pelé Europas»: Die WM 1966 war weit mehr als bloß das Wembley-Tor. Was bei aller Aufregung um den Hurst-Treffer im Endspiel oft vergessen wird: Das Fußball-Mutterland holte seinen bislang einzigen großen Titel.

  • Konflikte

    Mo., 17.03.2014

    Fragen & Antworten: Die Krim - bald wieder russisch?

    Mann mit russischer Flagge: Für Russland ist die Krim von großer Bedeutung. Foto:Zurab Kurtsikidze

    Kiew (dpa) - Russlands Staatsmedien zeigen Bilder jubelnder Menschen auf der Krim, der Beitritt scheint jetzt nur noch eine Formalität. Die Krim verlässt die Ukraine - allen Drohungen des Westens zum Trotz. Der Konflikt beeinflusst die Weltpolitik. Wo liegen die Wurzeln? Und was passiert jetzt? Fragen und Antworten:

  • Konflikte

    So., 02.03.2014

    Hintergrund: Das umstrittene Sprachengesetz

    Pro-russische Demonstranten in Simferopol. Foto: Alexey Furman

    Kiew (dpa) - Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion vor mehr als 20 Jahren legt Russland großen Wert auf den Schutz seiner Minderheiten im Ausland. Streit gibt es häufig über Sprachengesetze. I

  • Innenpolitik

    Fr., 28.02.2014

    Hintergrund: Die russische Schwarzmeerflotte

    Russische Kriegsschiffe im Hafen von Sewastopol. Foto: Artur Shvarts

    Kiew (dpa) - Die Schwarzmeerflotte war zu Zeiten der Sowjetunion einer der schlagkräftigsten Marineverbände der Welt. Nach dem Zerfall der UdSSR 1991 stritten sich Russland und die Ukraine um die Schiffe und den Verbleib der russischen Marine in Sewastopol auf der ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim.

  • Innenpolitik

    Fr., 28.02.2014

    Die Krim - Zankapfel zwischen Moskau und Kiew

    Kiew (dpa) - Die Schwarzmeer-Halbinsel Krim ist seit langem zwischen Russen und Ukrainern umstritten. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte das 26 000 Quadratkilometer große Gebiet zunächst zu Russland.