BKA



Alles zur Organisation "BKA"


  • Verdächtiger im Fall Lübcke

    Di., 18.06.2019

    Die zwei Leben des Stephan E.

    Blick auf den Eingang zum Wohnhaus von Stephan E. in Kassel. Eine rote Holzplatte ersetzt die Tür, nachdem diese von einem Spezialeinsatzkommando aufgebrochen worden war.

    Seit Sonntag sitzt ein 45-Jähriger aus Kassel in Untersuchungshaft. Er soll den Regierungspräsidenten Walter Lübcke erschossen haben. Wer sich im Umfeld des Verdächtigen umhört, merkt: Stephan E. hatte mindestens zwei Gesichter.

  • Politik

    Di., 18.06.2019

    Medienbericht: 14 rechtsextreme Gefährder unter Beobachtung

    Düsseldorf (dpa/lnw) - 14 rechtsextreme Gefährder stehen laut eines Medienberichts in Nordrhein-Westfalen bei den Sicherheitsbehörden unter Beobachtung. «Wir überwachen die genauso wie die islamistischen Gefährder», sagte ein Sprecher des NRW-Innenministeriums der «Rheinischen Post» (Online-Ausgabe). Die Maßnahmen reichten von Observationen über Meldeauflagen bis hin zu regelmäßigen Kontrollen, um festzustellen, ob die Personen noch an ihren Wohnorten seien, sagte der Sprecher. So könne von einzelnen Personen ein Bewegungsbild erstellt werden. Als Gefährder werden Personen bezeichnet, von denen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko ausgeht.

  • Prozesse

    Fr., 14.06.2019

    Rizin-Bombenbau: Angeklagter auch in Tunesien unter Verdacht

    Prozesse: Rizin-Bombenbau: Angeklagter auch in Tunesien unter Verdacht

    Der mutmaßliche Rizin-Bombenbauer von Köln war laut Bundeskriminalamt bereits in seiner Heimat in Tunesien unter Terrorverdacht geraten - lange, bevor er in Deutschland ins Visier der Ermittler geriet.

  • Kampf gegen Clan-Kriminalität

    So., 09.06.2019

    Bundesländer fordern mehr Vernetzung beim Kampf gegen Clans

    Polizisten sichern während einer Razzia von Zoll und Polizei eine Shisha-Bar.

    Clans mit zahlreichen kriminellen Mitgliedern agieren vor allem in Berlin, Essen, Bremen und einigen Städten in Niedersachsen. Erst seit kurzem reifte die Erkenntnis, dass sich die Polizei bei dem Thema besser vernetzen muss.

  • Kriminalität

    So., 09.06.2019

    Bundesländer fordern Vernetzung beim Kampf gegen Clans

    Polizisten sichern während einer Razzia von Zoll und Polizei eine Shisha-Bar.

    Berlin (dpa) - Im Kampf gegen kriminelle Clan-Mitglieder verlangen mehrere betroffene Bundesländer eine stärkere Zusammenarbeit. Dabei gehe es um Erfahrungsaustausch, die Abstimmung von Maßnahmen und die Einbeziehung des Bundeskriminalamtes (BKA), erklärten die Innenminister und zuständigen Behörden von NRW, Berlin und Bremen vor der Innenministerkonferenz, die das Thema ab dem 12. Juni auf der Tagesordnung hat. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) brachte auch Europol, die Polizei der EU, ins Spiel. Das BKA hatte bereits ein Lagebild zu kriminellen Mitgliedern der arabischstämmigen Clans angekündigt.

  • Arabischstämmige Großfamilien

    Fr., 07.06.2019

    Experten: Clans mit viel Geduld und Ausdauer besiegen

    Die Polizei spricht von Dutzenden kriminellen Großfamilien besonders in west- und norddeutschen Großstädten sowie Berlin.

    Seit mehr als 30 Jahren leben arabischstämmige Großfamilien in deutschen Großstädten. Obwohl die Kriminalität in dem Umfeld zunahm, passierte lange nicht viel. Nun geht die Polizei härter vor. Aber der Kampf hat gerade erst angefangen.

  • Polizeiliche Kriminalstatistik

    Do., 06.06.2019

    Mehr als 100 Kleinkinder wurden 2018 getötet

    In Berlin wurde eine Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2018 zu kindlichen Gewaltopfern vorgestellt.

    Gewalt gegen Kinder ist selten ein einmaliges Ereignis. Meist werden nach und nach immer mehr Grenzen überschritten. Die Wachsamkeit von Lehrern, Erzieherinnen, Nachbarn und Mitarbeitern des Jugendamtes kann deshalb viel Leid verhindern. Doch zu oft wird weggeschaut.

  • Aktion in 13 Bundesländern

    Do., 06.06.2019

    Polizei geht mit Großeinsatz gegen Hass im Internet vor

    Mit Durchsuchungen in 13 Bundesländern ist die Polizei gegen mutmaßliche Verfasser von Hasskommentaren im Internet vorgegangen.

    Beschimpfen, beleidigen, bedrohen: Im Netz greifen viele Menschen zu einer drastischen und teilweise strafbaren Wortwahl. Jetzt hat die Polizei in 13 Bundesländern Wohnungen von Verdächtigen durchsucht.

  • Kriminalität

    Do., 06.06.2019

    Polizei geht gegen Netz-Hasspostings vor

    Wiesbaden (dpa/lnw) - Im Kampf gegen Hasskommentare im Internet ist die Polizei am Donnerstag in Nordrhein-Westfalen und zwölf anderen Bundesländern im Einsatz gewesen. In insgesamt 38 Fällen seien unter anderem Wohnungen durchsucht und Verdächtige vernommen worden, teilte das Bundeskriminalamt in Wiesbaden mit. Den Tätern werde vorgeworfen, Hasskommentare im Internet gepostet zu haben - «etwa öffentliche Aufforderungen zur Begehung von Straftaten, Beleidigungen von Amtspersonen oder antisemitische Beschimpfungen». In NRW gab es nach Angaben der zuständigen Kölner Staatsanwaltschaft unter anderem Durchsuchungen in Bielefeld, Dortmund und Lohmar.

  • Kriminalität

    Do., 06.06.2019

    Polizei geht in 13 Bundesländern gegen Hasspostings vor

    Wiesbaden (dpa) - Im Kampf gegen Hasskommentare im Internet ist die Polizei in mehreren Bundesländern im Einsatz gewesen. In insgesamt 38 Fällen seien unter anderem Wohnungen durchsucht und Verdächtige vernommen worden, teilte das Bundeskriminalamt in Wiesbaden mit. Den Tätern werde vorgeworfen, Hasskommentare im Internet gepostet zu haben - etwa öffentliche Aufforderungen zur Begehung von Straftaten. Zuletzt hatte der Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke teils hämische Kommentare in sozialen Netzwerken ausgelöst.