Betriebsrat



Alles zur Organisation "Betriebsrat"


  • Pharma

    Mi., 04.12.2019

    Bayer verkleinert IT: Dienstleister übernehmen Mitarbeiter

    Das Bayer Kreuz leuchtet auf dem Werksgelände (Chempark) des Chemie- und Pharma Konzerns.

    Leverkusen (dpa) - Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer lagert einen Teil seines IT-Bereiches an vier Serviceunternehmen aus, die auch etwa 950 Mitarbeiter in Deutschland übernehmen. «Es ist kein einfacher Schritt, sich von so vielen Mitarbeitern zu trennen», erklärte der IT-Leiter von Bayer, Daniel Hartert, in einer Mitteilung am Mittwoch. Man sei überzeugt, dass die betreffenden Mitarbeiter bei den spezialisierten Firmen gute Entwicklungsperspektiven hätten. Bei den Aufgaben, die die Dienstleister Atos, Capgemini, Cognizant und Tata Consultancy Services übernehmen, gehe es unter anderem um den Betrieb der weltweiten IT-Infrastruktur und die Computerausstattung.

  • Demonstration in Duisburg

    Di., 03.12.2019

    Thyssenkrupp-Stahlkocher fordern sichere Jobs

    Beim angeschlagenen Industriekonzern Thyssenkrupp bangen die Beschäftigten der Stahlsparte um ihre Arbeitsplätze.

    Bei Thyssenkrupp wächst die Unruhe. Die Stahlarbeiter fühlen sich als «Schmuddelkinder» des Konzerns behandelt. Jahrelang sei nicht in moderne Anlagen investiert worden. Das räche sich jetzt.

  • Stahl

    Di., 03.12.2019

    Thyssenkrupp-Stahlkocher fordern Jobs und Investitionen

    Mitarbeiter von Thyssenkrupp demonstrieren.

    Bei Thyssenkrupp wächst die Unruhe. Die Stahlarbeiter fühlen sich als «Schmuddelkinder» des Konzerns behandelt. Jahrelang sei nicht in moderne Anlagen investiert worden. Das räche sich jetzt.

  • Viele Standorte betroffen

    Fr., 29.11.2019

    Daimler streicht weltweit mehr als 10.000 Stellen

    Daimler-Chef Ola Källenius hatte Mitte des Monats schon angekündigt, konzernweit rund 1,4 Milliarden Euro Personalkosten einsparen zu wollen.

    Dass der Sparkurs von Daimler-Chef Källenius nicht ohne Stellenabbau funktioniert, war klar. Nun liegt erstmals eine Zahl auf dem Tisch. Und die ist ziemlich groß.

  • Autobauer unter Druck

    Di., 26.11.2019

    Audi streicht Tausende Stellen in Deutschland

    Werksmitarbeiter montieren in einer Produktionshalle von Audi bei der sogenannten «Hochzeit» den Motor an einem A6.

    Audi steht unter Druck. Nun einigt sich das Unternehmen mit seinem Betriebsrat auf ein weitreichendes Paket, Abbau Tausender Stellen inklusive. Davon verspricht sich der Autohersteller Einsparungen in Milliardenhöhe.

  • Auto

    Di., 26.11.2019

    Audi streicht Tausende Stellen in Deutschland

    Ingolstadt (dpa) - Der Autobauer Audi streicht in Deutschland unter dem Strich 7500 Stellen. Bis 2025 baut die VW-Tochter 9500 Stellen ab, dafür sollen im Gegenzug 2000 Jobs in Bereichen wie Elektromobilität und Digitalisierung neu entstehen, teilte das Unternehmen mit. Das sei das Ergebnis einer Grundsatzvereinbarung zwischen dem Unternehmen und dem Betriebsrat. Der Stellenabbau solle sozialverträglich ohne betriebsbedingte Kündigungen geschehen, hieß es. Die Beschäftigungsgarantie für die verbleibenden Audi-Mitarbeiter in den Werken Ingolstadt und Neckarsulm wird bis 2029 verlängert.

  • Sorge wegen Spionage

    So., 24.11.2019

    Telekom-Betriebsrat plädiert für Huawei-Bann

    Im Streit über den Umgang mit dem chinesischen Netzwerkausstatter Huawei hat sich Telekom-Betriebsratschef Josef Bednarski für eine harte Gangart ausgesprochen.

    Der Firmenname Huawei sorgt für erhitzte Gemüter in Politik und Wirtschaft. Während Manager von Telekommunikationsfirmen nicht auf den Netzwerkausstatter verzichten wollen, warnt manch Politiker vor Spionage. Nun meldet sich ein hoher Arbeitnehmervertreter zu Wort.

  • Frankfurter Oberlandesgericht

    Mo., 18.11.2019

    Osram-Betriebsrat kann AMS-Übernahmeangebot nicht verhindern

    Ein Osram-Beschäftigter protestiert vor der Konzernzentrale.

    Osram schreibt tiefrote Zahlen, das Unternehmen meldete zuletzt annähernd eine halbe Milliarde Euro Verlust. Als Retter bietet sich der Sensorhersteller AMS an, den der Betriebsrat für unseriös hält. Aber eine rechtliche Handhabe gibt es offensichtlich nicht.

  • Betriebsrat alarmiert

    Do., 14.11.2019

    Källenius gibt Daimler strikten Sparkurs vor

    Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG.

    Weiter wachsen, aber nicht um jeden Preis. Und sparen, wo es geht. Daimler-Chef Källenius hat seine Zukunftsstrategie vorgelegt - und darin intensiv den Rotstift angesetzt.

  • «Ungerechtfertigte Vergütung»

    Di., 12.11.2019

    Untreue-Anklage gegen VW-Manager

    Das neue VW Logo. Gegen vier hohe ehemalige und amtierende Manager des Konzerns wurde Anklage erhoben.

    Post vom Staatsanwalt für Manager von Volkswagen - wieder einmal. Im jüngsten Fall geht es aber nicht um «Dieselgate» oder die Firma als Ganzes. Einzelne hohe Führungskräfte sollen allzu üppige Gehälter für Betriebsräte durchgewunken haben. Dabei schien das Thema abgeräumt.