Bund-Verlag



Alles zur Organisation "Bund-Verlag"


  • Freie Tage

    Fr., 28.06.2019

    Arbeitgeber kann Urlaub an Brückentag nicht einfach anordnen

    Es müssen betriebliche Gründe vorliegen, damit der Arbeitgeber das Nehmen von Urlaubstagen verlangen kann.

    Brückentage sind bei Arbeitgebern beliebte Tage für Betriebsferien. Vom Arbeitnehmer kann aber nicht einfach so erwartet werden, Urlaub zu nehmen.

  • Nur auf Wunsch

    Fr., 24.05.2019

    Hinweis auf Betriebsratstätigkeit kommt nicht ins Zeugnis

    Ob ein Mitarbeiter im Betriebsrat tätig war, wird nur dann im Arbeitszeugnis erwähnt, wenn der Arbeitnehmer selbst dies möchte.

    Darf eine langjähriges Engagement im Betriebsrat ins Arbeitszeugnis geschrieben werden? Mit dieser Frage hat sich das Landesarbeitsgericht Nürnberg beschäftig.

  • Arbeitsschutz beachten

    Di., 09.04.2019

    Mobile Geräte sind nicht für den Dauereinsatz gedacht

    Smartphones sind praktische Alltagsbegleiter. Für den Dauereinsatz am Arbeitsplatz sind sie jedoch nicht geeignet.

    Aus dem Alltag vieler Menschen sind Smartphone und Co. kaum noch wegzudenken. Für den Einsatz am Arbeitsplatz eignen sie sich jedoch nur bedingt.

  • Selbst bei Gesetzesverstößen

    Do., 19.04.2018

    Arbeitgeber darf nicht immer fristlos kündigen

    Selbst wenn ein Arbeitnehmer gegen ein Gesetz verstoßen hat, ist eine fristlose Kündigung nur unter bestimmten Voraussetzungen gerechtfertigt.

    Was abseits der Arbeit passiert, geht den Chef nichts an? Ganz so einfach ist es nicht: Wer nach Feierabend gegen das Gesetz verstößt, kann deswegen theoretisch auch den Job verlieren. Fristlos kündigen kann der Arbeitgeber aber nur unter strengen Voraussetzungen.

  • Gerichtsurteil

    Mo., 05.03.2018

    Sturz bei nächtlicher Grillparty kann Arbeitsunfall sein

    Ein Sturz bei einer Grillparty kann auch als Arbeitsunfall gelten. Das zeigt ein Urteil aus Dortmund.

    Eine Grillparty unter Kollegen, ein paar Promille - und ein gebrochenes Sprunggelenk. Ist das ein Arbeitsunfall? Ja, aber nur unter gewissen Umständen. So hilft es zum Beispiel, wenn der Chef nicht nur bezahlt, sondern auch mitfeiert.

  • Wer darf mitmachen?

    Di., 13.02.2018

    Wissenswertes rund um die Betriebsratswahl

    Bei der Betriebsratswahl darf jeder Arbeitnehmer mitwählen, der mindestens 18 Jahre alt ist und dem Betrieb angehört.

    Nicht nur Politiker werden gewählt, auch Kollegen - in den Betriebsrat. Fast jeder reguläre Arbeitnehmer kann für die Mitarbeitervertretung kandidieren oder selbst eine gründen. Behindern darf der Chef das nicht, zumindest theoretisch.

  • Urteil Landgericht Köln

    Mi., 10.01.2018

    Kritik von Eltern: Lehrerin bekommt kein Schmerzensgeld

    Das Landgericht weist die Klage einer Lehrerin, die sich der Kritik von Eltern ausgesetzt sieht ab. Der Elternsprecher habe nur die Vorwürfe anderer Eltern zusammengefasst.

    Einer Lehrerin wird von Elternseite vorgeworfen, immer wieder Kinder bloßgestellt und beleidigt zu haben. Die Vorwürfe wurden in einem Schreiben durch den Elternsprecher gesammelt. Dagegen versuchte die Lehrerin juristisch vorzugehen. Ihre Klage wurde abgelehnt.

  • Mitarbeitervertretung

    Fr., 05.01.2018

    Eigener Betriebsrat? Filialmitarbeiter haben die Wahl

    Einen eigenen Betriebsrat dürfen Mitarbeiter von Filialen und Außenstellen eines Unternehmens nur unter bestimmten Voraussetzungen gründen.

    Auch Filial- oder Außenpostenmitarbeiter eines Unternehmens können sich neben dem Hauptbetriebsrat unabhängig organisieren. Der Bund-Verlag erläutert welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um einen eigenständigen Betriebsrat aufzustellen.

  • Frohes Fest!

    Fr., 22.12.2017

    Zehn Last-Minute-Tipps für gelungene Weihnachten

    Viele Arbeitnehmer sind auch an den Feiertagen dienstlich etwa per Mail erreichbar - das kann den Partner schnell nerven.

    Alle Jahre wieder - quengeln die Kinder, sind die Geschenke ideenlos und wird die Völlerei unter dem Christbaum zur Qual? Keineswegs! Zehn Tipps dafür, wie Weihnachten 2018 wirklich zu einem frohen Fest wird.

  • Mutterschutz

    Di., 26.09.2017

    Schwangere dürfen auch kurz vor der Geburt noch arbeiten

    Das Beschäftigungsverbot für schwangere Frauen ist sechs Wochen vor der Entbindung relativ. Danach gibt es keine Spielräume mehr.

    Das Beschäftigungsverbot für Frauen im Mutterschutz gilt nur eingeschränkt. Zumindest in der Zeit vor der Geburt. Danach müssen sie ihren Arbeitswunsch zurückstellen.