Bundesärztekammer



Alles zur Organisation "Bundesärztekammer"


  • 122. Deutscher Ärztetag

    Di., 28.05.2019

    Münster kann Ärztetag

    Während die Halle Münsterland noch für den 122. Ärztetag hergerichtet wird, der am Dienstag beginnt, trafen sich bereits am Montag Teilnehmende zu einer Podiumsdiskussion.

    Rund 1500 Gäste erwarten die Organisatoren des 122. Deutschen Ärztetages. Zum fünften Mal treffen sich die Delegierten der 17 Landesärztekammer in Münster. Bis Freitag wird getagt.

  • Deutscher Ärztetag in Münster

    Di., 28.05.2019

    Dr. Theodor Windhorst warnt vor Burn-out und Suizidgefahr

    Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, ist mit der bisherigen Arbeit von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unzufrieden.

    Burn-out bei Ärzten, Ärger über Gesundheitsminister Jens Spahn und ei­ne zögerlich voranschreitende Digitalisierung: Etwa 250 Delegierte aus 17 deutschen Ärztekammern kommen ab Dienstag auf dem Deutschen Ärztetag in Münster zusammen, um über die Zukunft ihres Berufsstandes zu debattieren. Unser Redaktionsmitglied Mirko Heuping sprach vorab mit Dr. Theodor Windhorst, Präsident der gastgebenden Ärztekammer Westfalen-Lippe, über die wichtigsten Themen.

  • Cannabis verschreiben lassen

    Mo., 13.05.2019

    Drogenanbau im Dienste der Medizin

    Arbeiter stehen im Rohbau einer Halle. Hier soll künftig, verborgen hinter 24 Zentimeter dicken Stahlbetonwänden, medizinisches Cannabis angebaut werden.

    Seit 2017 können Patienten sich Cannabis zu medizinischen Zwecken regulär beim Arzt verschreiben lassen können. Von 2020 an will eine Firma das Mittel im Auftrag des Bundes mitten in Schleswig-Holstein anbauen - hinter dicken Mauern.

  • Gesundheit

    Mo., 06.05.2019

    Ärztepräsident: Bei Impfpflichtverstoß Strafen mit Ausnahmen

    Berlin (dpa) - Für den Fall der Einführung einer Masern-Impfpflicht hält Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery Strafen für Verstöße generell für gerechtfertigt, kann sich aber Ausnahmen vorstellen. Der Präsident der Bundesärztekammer gab im Gespräch mit der dpa zu bedenken: «Eine Impfpflicht lässt sich leicht verlangen, aber ist schwer umzusetzen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man Kinder mit der Polizei zum Impfen schleppt.» Deshalb müsse man versuchen, mit Vernunft auf die Menschen einzuwirken. Er fügte hinzu: «Sie werden darüber hinaus aber auch an einigen Strafen nicht vorbeikommen.»

  • Fragen und Antworten

    Di., 16.04.2019

    Wie frei ist der Tod? - Karlsruhe prüft Sterbehilfe-Verbot

    Seit Ende 2015 stehen auf Sterbehilfe als Dienstleistung bis zu drei Jahre Haft.

    Gegen die Strafbarkeit der «geschäftsmäßigen Sterbehilfe» klagen Suizidbegleiter, Ärzte und schwerstkranke Menschen. Das Bundesverfassungsgericht steht vor schwierigen Fragen. Umfasst das Recht auf selbstbestimmtes Sterben einen Anspruch auf Unterstützung?

  • 1499 Fälle im vergangenen Jahr

    Mi., 03.04.2019

    Ärzte-Statistik: Leichter Rückgang bei Behandlungsfehlern

    Die meisten Beschwerden gab es nach Behandlungen von Knie- und Hüftgelenksarthrosen, Oberschenkelbrüchen und Bandscheibenschäden.

    Dass Medizinern etwas Gravierendes misslingt, ist relativ selten. Doch die Folgen für die Patienten können beträchtlich sein. Die Ärzte legen neue Zahlen dazu vor - komplette amtliche Daten gibt es nicht.

  • Gesundheit

    Mi., 03.04.2019

    Ärzte-Statistik: Leichter Rückgang bei Behandlungsfehlern

    Berlin (dpa) - Die Zahl der festgestellten Behandlungsfehler in Kliniken und Praxen in Deutschland ist nach Daten der Ärzteschaft im vergangenen Jahr erneut leicht zurückgegangen. Bestätigt wurden fast 1500 Fälle mit Fehlern oder Mängeln bei der Risikoaufklärung als Ursache für Gesundheitsschäden, wie die Bundesärztekammer am mitteilte. Im Jahr 2017 waren 1783 solche Fälle bestätigt worden. Zum Tod von Patienten führten Fehler nun in 88 der festgestellten Fälle. Die meisten Beschwerden gab es nach Behandlungen von Knie- und Hüftgelenksarthrosen, Oberschenkelbrüchen und Bandscheibenschäden.

  • Gesundheit

    Mi., 03.04.2019

    Ärzte-Statistik: Leichter Rückgang bei Behandlungsfehlern

    Berlin (dpa) - Die Zahl der festgestellten Behandlungsfehler in Kliniken und Praxen in Deutschland ist nach Daten der Ärzteschaft im vergangenen Jahr erneut leicht zurückgegangen. Bestätigt wurden 1499 Fälle mit Fehlern oder Mängeln bei der Risikoaufklärung als Ursache für Gesundheitsschäden, wie die Bundesärztekammer mitteilte. Im Jahr 2017 waren 1783 solche Fälle festgestellt worden. Insgesamt trafen die Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen der Ärzteschaft im vergangenen Jahr 5972 Entscheidungen zu mutmaßlichen Fehlern.

  • Gesundheit

    Mi., 03.04.2019

    Ärzte-Statistik: Leichter Rückgang bei Behandlungsfehlern

    Berlin (dpa) - Die Zahl der festgestellten Behandlungsfehler in Kliniken und Praxen in Deutschland ist nach Daten der Ärzteschaft im vergangenen Jahr erneut leicht zurückgegangen. Bestätigt wurden 1449 Fälle mit Fehlern oder Mängeln bei der Risikoaufklärung als Ursache für Gesundheitsschäden, wie die Bundesärztekammer mitteilte. Im Jahr 2017 waren 1783 solche Fälle festgestellt worden. Insgesamt trafen die Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen der Ärzteschaft im vergangenen Jahr 5972 Entscheidungen zu mutmaßlichen Fehlern.

  • Beispielloses BGH-Urteil

    Di., 02.04.2019

    Kein Schadenersatz für künstlich hinausgezögerten Tod

    Die schwierige Frage, ob Ärzte für künstlich verlängertes Leiden am Lebensende finanziell geradestehen müssen, beschäftigte den Bundesgerichtshof.

    Ein dementer Mann liegt die letzten Jahre bewegungsunfähig im Bett, nur eine Magensonde zögert den Tod hinaus. Der Arzt habe ihn sinnlos leiden lassen, meint der Sohn - und strengt einen beispiellosen Schmerzensgeld-Prozess an. Aber der BGH will nicht Gott spielen.