Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik



Alles zur Organisation "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik"


  • Weihnachten und Sicherheit

    Fr., 13.12.2019

    Wenn das Tablet mit Malware verseucht ist

    Mein Gott, was stimmt bloß mit dem Tablet nicht? Wer großes Pech hat, findet unterm Baum ein mit Schadsoftware infiziertes Gerät.

    Smartphones aus Fernost, auf denen Malware schon vorinstalliert ist? Hat es alles schon gegeben. Wie kann man dann sichergehen, keine Virenschleuder als Geschenk unter den Weihnachtsbaum zu legen?

  • Virus unterm Weihnachtsbaum

    Fr., 13.12.2019

    Bundesamt warnt vor Schadsoftware auf neuen IT-Geräten

    Die Behörden hatten im Laufe des Jahres mehrfach festgestellt, dass in Deutschland Smartphones und Tablets mit vorinstallierter Schadsoftware verkauft worden waren.

    In der Vorweihnachtszeit ist die Nachfrage besonders groß: Tablets, Smartphones und Laptops sind tolle Geschenke für die Liebsten. Doch was tun, wenn das Gerät bereits vor dem ersten Gebrauch mit einer schädlichen Software befallen ist?

  • Updates und Co.

    Di., 08.10.2019

    Sieben goldene Regeln für mehr IT-Sicherheit

    Anmeldung nur mit einem Passwort sowie einem aufs Smartphone gesendeten Code: Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung bietet Nutzern zusätzliche Sicherheit.

    Ransomware, Phishing, Viren: Ein unbedachter Klick im Browser kann ausreichen und schon landet Schadsoftware auf dem Computer. Mit etwas Strategie und Verstand surft man aber stets sicher im Netz.

  • Gefahr im «Internet der Dinge»

    Sa., 05.10.2019

    Risiken im Cyberspace: Wenn das Aquarium das Casino hackt

    Schlecht gesicherte Geräte im «Internet der Dinge» können zum Einfallstor für Hacker werden.

    Attacken aus dem Cyberspace sind längst zu einem Milliarden-Geschäft geworden. Immer raffinierter und aggressiver gehen die Angreifer vor. Im Visier haben sie zunehmend auch Geräte aus dem «Internet der Dinge».

  • Cyberattacken

    Fr., 04.10.2019

    Behörde warnt Fraktionen vor anhaltender Hacker-Gefahr

    In Österreich war im September mitten im Wahlkampf ein Hackerangriff auf die Partei von Bundeskanzler Sebastian Kurz bekanntgeworden. Ein Unbekannter soll sich Zugriff zu ÖVP-Daten verschafft, mindestens ein Passwort geändert und eine große Menge Daten abgesaugt haben.

    Mitten im österreichischen Wahlkampf gab es einen Hackerangriff auf die Österreichische Volkspartei. Daten wurden geraubt und mindestens ein Passwort geändert. Auch in Deutschland bestehe erhöhte Gefahr vor Cyberattacken.

  • Tracking vorbeugen

    Di., 01.10.2019

    Warum man Cookies regelmäßig löschen sollte

    Aufräumen schadet nicht: Die sogenannten Cookies sollten Internet-Nutzer regelmäßig löschen.

    Kleine Kekse, die Informationshäppchen senden: Sogenannte Cookies haben Vor- und Nachteile. Es lohnt sich daher, die Kontrolle über sie zu behalten - zum Beispiel durch regelmäßiges Aufräumen.

  • Auch Deutsche betroffen

    Di., 17.09.2019

    Millionen Patientendaten ungeschützt im Netz

    Sensible medizinische Daten von weltweit mehreren Millionen Patienten sind auf offen zugänglichen Servern im Netz gelandet.

    Ausgerechnet zum ersten internationalen Tag der Patientensicherheit ist eine gravierende Sicherheitslücke rund um Millionen Patientendaten bekannt geworden. Es geht unter anderem um Röntgenbilder und MRT-Aufnahme, die offenbar jahrelang ungeschützt im Netz standen.

  • Telekom-Verschlüsselung

    Mo., 16.09.2019

    iPhone-App für vertrauliche Behörden-Gespräche freigegeben

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn.

    Berlin/Bonn (dpa) - Vertrauliche Gespräche können Mitarbeiter von Behörden künftig mit einer Verschlüsselungs-App der Deutschen Telekom auch auf dem iPhone führen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) habe die Mobile Encryption App freigegeben, teilte die Telekom mit.

  • Erpessung oder Cybermobbing

    Mo., 09.09.2019

    Jeder Vierte wird Opfer von Internet-Kriminalität

    Laut dem «Digitalbarometer» gehen viele junge Menschen im Internet zu achtlos mit ihren Daten um. Nur etwa jeder Vierte der 16- bis 29-jährigen Befragten hält sich an Sicherheitsempfehlungen.

    Wer mit dem Internet aufgewachsen ist, bewegt sich häufig zu sorglos im Internet. Auch dann noch, wenn er bereits einmal Opfer von Internet-Kriminalität geworden ist. Die Älteren sind da vorsichtiger.

  • Innere Sicherheit

    Mo., 09.09.2019

    Internet-Kriminalität: Jeder Vierte wird Opfer

    Berlin (dpa) - Knapp jeder vierte Internetnutzer in Deutschland ist schon mindestens einmal Opfer von Cyber-Kriminalität geworden. Das zeigt der «Digitalbarometer» vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Demnach haben 36 Prozent der Betroffenen Betrug beim Onlineshopping erlebt. Bei 28 Prozent von ihnen wurden vertrauliche Daten abgefischt, 26 Prozent berichteten von Angriffen durch Viren oder Trojaner. Dass jüngere Menschen viel öfter Opfer werden als Ältere, hat laut Studie nicht nur damit zu tun, dass sie mehr Dinge online erledigen, sondern auch, dass sie sorgloser sind.