Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik



Alles zur Organisation "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik"


  • Datenlecks

    Do., 17.01.2019

    Stehen meine Log-in-Daten im Netz?

    Internetnutzer sollten prüfen, ob ihre Log-in-Daten ins Netz gelangt und dort mehr oder weniger frei auffindbar sind. Ist dies der Fall, muss das Passwort geändert werden.

    Im Internet sind wieder Abermillionen E-Mail-Adressen und Passwörter im Klartext aufgetaucht. Sie gesellen sich zu einer unüberschaubaren Zahl an Log-in-Informationen, die bereits durchs Netz geistern. Wer ist betroffen - und wer muss sich keine Sorgen machen?

  • Unheil per Mail

    Do., 17.01.2019

    Emotet-Trojaner greift weiter um sich

    Es wird empfohlen, den Rechner mit Emotet-Infektion neu aufzusetzen, denn der Trojaner und nachgeladene Schadsoftware nehmen teils tiefgreifende Änderungen am System vor.

    Egal ob Privat-PC oder Firmen-Netzwerk: Schwere Sicherheitsvorfälle, die auf das Konto des Trojaners Emotet gehen, reißen nicht ab. Dieser lädt nun nicht mehr nur die Schadsoftware Trickbot, sondern auch einen Verschlüsselungs-Trojaner auf den Rechner.

  • Cyber-Abwehr

    Mi., 09.01.2019

    Juso-Chef nach Datenmissbrauch: BSI muss unabhängig werden

    Die Bundesregierung will aus dem Fall Konsequenzen ziehen und die Cyber-Sicherheit verbessern.

    Der massenhafte Datenklau scheint geklärt zu sein, ein junger Mann aus Hessen hat die Taten eingeräumt. Im Fokus steht nun die Aufstellung der Cyber-Abwehr.

  • Datenklau verhindern

    Di., 08.01.2019

    Bin ich gehackt worden? - Datenbanken können Antwort geben

    Bei verschiedenen Diensten im Internet kann man überprüfen, ob man von einem Datenklau betroffen ist.

    Persönliche Daten im Internet sind ein Alptraum. Noch folgenschwerer ist es aber, wenn Zugangsinformationen zu Accounts wie etwa dem Mail-Postfach durchs Netz geistern. Wer hier keinen Riegel vorschiebt, riskiert, dass immer neue Daten abfließen.

  • Internet

    Mo., 07.01.2019

    Herrmann: BSI muss Betroffene bei Datenschutz unterstützen

    Berlin (dpa) - Nach dem massiven Online-Angriff auf Politiker und Prominente hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann Hilfe für die Betroffenen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gefordert. Die Behörde müsse den Opfern entsprechende Unterstützung für den künftigen Schutz ihrer Daten anbieten, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das BSI ist eine dem Innenministerium unterstellte Bundesbehörde. Sie ist seit 1991 für den Schutz der IT-Systeme des Bundes zuständig. Das BSI hilft aber auch Ländern oder Kommunen, Bürgern und der Wirtschaft, sich gegen Hacker zu schützen.

  • Online-Angriff auf Prominente

    So., 06.01.2019

    Datendiebstahl-Skandal: Kritik am BSI-Präsidenten wächst

    Arne Schönbohm ist Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

    Ein weitreichender Online-Angriff entsetzt die Politik im Land. Das Bundesamt für IT-Sicherheit gibt zunächst an, über den am Freitag breit bekannt gewordenen Datendiebstahl schon seit Dezember informiert zu sein - und erntet heftige Kritik. Nun rudert es zurück.

  • Online-Angriff auf Prominente

    Sa., 05.01.2019

    Bundesamt ändert Angaben zu Kenntnissen über Datenklau

    Hunderte Politiker sind Opfer eines Online-Angriffs geworden.

    Ein weitreichender Online-Angriff entsetzt die Politik im Land. Das Bundesamt für IT-Sicherheit gibt zunächst an, über den am Freitag breit bekannt gewordenen Datendiebstahl schon seit Dezember informiert zu sein - und erntet heftige Kritik. Nun rudert es zurück.

  • Internet

    Sa., 05.01.2019

    BSI korrigiert Angaben zur Kenntnis über Datenklau

    Berlin (dpa) - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat nach eigenen Angaben erst im Januar das Ausmaß des Datendiebstahls erkannt. Die Behörde sei Anfang Dezember noch von einem Einzelfall ausgegangen, teilte das BSI am Samstag schriftlich mit. Das Amt korrigierte damit frühere Aussagen seines Präsidenten Arne Schönbohm. Schönbohm hatte am Freitag dem Fernsehsender Phoenix ein Interview gegeben und darin über die Veröffentlichung der Daten im Dezember auf Twitter gesprochen.

  • Internet

    Sa., 05.01.2019

    Bundesamt für IT-Sicherheit wusste schon früh von Datenklau

    Berlin (dpa) - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat bereits seit Wochen von dem jetzt bekannt gewordenen Diebstahl persönlicher Daten von Politikern und Prominenten Kenntnis gehabt. Selbst das Bundeskriminalamt erfuhr nach eigener Darstellung von der Veröffentlichung erst in der Nacht zum Freitag. Dies geht aus einem BKA-Schreiben an alle Bundestagsabgeordneten hervor, das der dpa in Berlin vorliegt. Das BSI gerät wegen seines Vorgehens zunehmend in die Kritik.

  • Internet

    Sa., 05.01.2019

    Von Notz: IT-Sicherheit ist für Demokratie konstituierend

    Berlin (dpa) - Nach dem Datendiebstahl mit Hunderten betroffenen Politikern und Prominenten fordert Grünen-Politiker Konstantin von Notz ein Umdenken in der deutschen Sicherheitspolitik. «Wir brauchen ein stärkeres Bewusstsein, dass diese Frage der IT-Sicherheit für eine Demokratie im Zeitalter der Digitalisierung konstituierend ist», sagte Notz, einer der Hauptbetroffenen des Datendiebstahls, der dpa. Zur Verantwortung des Staates gehöre es, Internetkonzernen Leitplanken zu setzen. Der massive Datendiebstahl war dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik seit Wochen bekannt.